Wenn die Software quasi "offline" funktioniert wie lange kann ich dann verlässlich navigieren?
Wenn man zum Beispiel alle 2 Jahre seinen Provider wechselt und einen neuen Router bekommt dann ist der neue nicht mehr in der Datenbank. So kann er zur Ortung nicht mehr genutzt werden. Also dürfen die Leute von Awiloc dann schön alle 2 Jahre wieder kommen um zu schauen wer aktuell wo funkt.
auch nicht so klug.
Dann würde mich noch interessieren wie Awiloc scannt. Was sie genau anders mach als Google.
mal sehen ob die Internetseite etwas dazu verät.
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Also mit meinem Handy sehe ich gerade 6 aktive Router, und die wenigstens wechseln so oft den Anbieter.
Ich finde die Idee schon nicht schlecht, aber ob man das heute noch braucht?
Die meisten Handys die WLAN drin haben werden bestimmt auch GPS haben.
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geht halt darum, das, wenn die datenbank statisch bleiben würde, es sehr viel genauer und wohl auch schneller als gps wäre.
aber ja, da muss ja nur ein router ausfallen und schon kann man nicht mehr geortet werden, weil die daten nicht zusammenpassen, oder?
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Seasdfgas schrieb:
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> geht halt darum, das, wenn die datenbank statisch bleiben würde, es sehr
> viel genauer und wohl auch schneller als gps wäre.
Eine hohe Genauigkeit würde ich davon schon mal nicht unbedingt erwarten und auch die Geschwindigkeit ist relativ. Bei GPS dauert ja auch nur die Initialisierung so lange, ist die einmal geschafft geht die Positionsaktualisierung ja zügig. Kommt halt letztlich sehr auf die Umgebung an, meiner Meinung nach ergänzen sich die Systeme bestimmt ganz gut. GPS hat in urbanem Gelände seine Schwierigkeiten, hier ist aber mit vielen WLANs zu rechnen die einem dann ja etwas helfen könnten. In ländlichen Gegenden hingegen dürften WLANs auch seltener sein, aber hier hat es GPS im Gegenzug nicht so schwer...
> aber ja, da muss ja nur ein router ausfallen und schon kann man nicht mehr
> geortet werden, weil die daten nicht zusammenpassen, oder?
Naja, hier wird mit Sicherheit mit einigen Toleranzen gearbeitet. Das es solche Änderungen geben kann und wird dürfte ja jedem klar sein, folglich wird die Ortsbestimmung mit diesen Netzdaten sicher nicht so pingelig umgehen.
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Wenn ich meine Straße als Beispiel nehme, kann das eigentlich nicht funktionieren.
Hier sind immer zwischen 15 und 25 WLAN an. Immer mit sehr unterschiedlichen Stärken.
Braucht sich ein Bewohner ja nur mal zwischen seinen Router und mich stellen/vorbeigehen. Oder irgendwer stellt seine Mirkrowelle an/aus.
Oder ich versteh es einfach nicht.
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