Und wie sollte das denn funktionieren?
Wie kommen die Daten denn von der Platte irgendwo zu deren Server?
Die Festplatte kann ja keine Signale ins Netz senden.
Es müsste ein Programm her welches die Daten auswertet und dann an deren Server leitet.
Aber wer würde sich das installieren? Ich würde es nicht tun.
Ich finde die Idee ganz nett, aber durchsetzen wird es sich nicht. Das Projekt scheitert ja schon in der Planungsphase.
man nehme etwas, das seit jahren genau das tut, was die wollen, http://en.wikipedia.org/wiki/Qcn
Dazu sag ich nur:
http://xkcd.com/723/
Also ich hab vor kurzem das App gefunden und das ist verdammt genau für nen scheiss (naja apfeliges) notebook... Die Synchronisierung ist dann nochmal ein anderes Ding aber wäre ja nicht das erste mal das etwas synchron ablaufen müsste...
http://seismac.softonic.de/mac
Aber dazu muss der PC an sein, die Internetverbindung bestehen, das Programm installiert sein und eben so eine Festplatte verbaut sein.
Wenn man dann noch bedenkt das gerade in Notebooks in Zukunft eher SSDs verbaut werden sehe ich nicht wie das Projekt wirklich nutzen kann.
Möglich ja.. aber nutzen.. hmmmm
hehe :-D
nano12 schrieb:
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> Und wie sollte das denn funktionieren?
>
> Wie kommen die Daten denn von der Platte irgendwo zu deren Server?
>
> Die Festplatte kann ja keine Signale ins Netz senden.
> Es müsste ein Programm her welches die Daten auswertet und dann an deren
> Server leitet.
>
> Aber wer würde sich das installieren? Ich würde es nicht tun.
>
> Ich finde die Idee ganz nett, aber durchsetzen wird es sich nicht. Das
> Projekt scheitert ja schon in der Planungsphase.
Indem du die Software BOINC installierst und dich bei QCN oder jeden anderen beliebigen Projekt welches mit dieser Plattform funktioniert,anmeldest.
Auch wird nicht unbedingt ein FeeFallSensor in der HDD gebraucht. Es gibt mittlerweilen preisgünstige USB Sensoren (ca. 50 Euro, fertig aufgebaut, incl. Versand).
Als Nebeneffekt wird wissenschaftlich Arbeit geleistet ohne Performanceeinbußen deines Rechenknechtes.
Durchgesetzt hat es sich schon lange. Allein in Deutschland sind rund 1.000 User dabei.
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