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Better Place darf also verdienen

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  1. Better Place darf also verdienen

    Autor 123ich123 31.08.10 - 15:29

    Ihr schimmpft über die Dt. Autohersteller, dass es denen nur ums Geld geht. Aber der einen Ami-Firma wollt ihr woll das Geld in A**** stecken???

    Ich versteh euch net!

  2. Re: Better Place darf also verdienen

    Autor Der Harald 31.08.10 - 15:33

    Die brauche auch die Kohle dringen um all die Terror-Alis zu jagen.

  3. Re: Better Place darf also verdienen

    Autor AutoVergleicher 31.08.10 - 15:34

    Also darf NIEMAND dran verdienen? Alle müssen alles aus purer Menschenfreundlichkeit kostenlos zur Verfügung stellen oder wie?
    Oder geht's Dir darum, dass die Dt. Autohersteller auch dran verdienen sollen? Können sie doch? Sie wollen ja offensichtlich nicht.

  4. Re: Better Place darf also verdienen

    Autor 123ich123 31.08.10 - 15:45

    NE, aber schau doch das Forum an, alle sind gegen die Dt. A.-Hersteller. Wenn sie tatsächlich so weit in der Entwicklung sind. Dann würde des ganze Akkuwechsel-Thema umsonst sein.
    Schau den Handy-Akku an. Ich musste mein 1. Handy einige Stunden laden und mein aktuelles 30 min bis 1 Stunde.
    Ich seh die Zukunft net im Akku wechseln sondern im schnell aufladen. (oder eben Nachts in da Garage; auf dem Parkplatz während ich einkaufe, arbeite, im freibad bin... oder wo des Auto sonst so steht)

  5. Re: Better Place darf also verdienen

    Autor nifu 31.08.10 - 15:58

    Das Problem ist: "Was machst du bei längeren Strecken?" Oder: "Wenn du JETZT gerade irgendwohin Fahren MUSST und nicht noch 1 Stunde warten kannst?". Ich kann morgens in mein Auto steigen und solange durch die Landschaft fahren wie ich Geld bei mir habe um zu tanken. Die Idee mit dem wechsel Akku macht sinn. Ich bezahle dann auch keinen neuen Akku sondern nur den Strom im Akku. Voraussetzung sind einheitliche Systeme und ein wechsel der in max. 5 min geht. (Solange tanken wir ja auch meistens.)

  6. Re: Better Place darf also verdienen

    Autor 123ich123 31.08.10 - 16:23

    Wenn man das mit dem Wechsel weiter denk dann würde sich doch das prinzip mit dem Car-Sharing eher rendieren.
    OK auf Langstrecken mit elektroauto und Beladung is da auch net so gut, wenn man alles umräumen müsste.

  7. Re: Better Place darf also verdienen

    Autor AutoVergleicher 31.08.10 - 16:36

    Klassisches Eigentor ;)

    Das WechselPrinzip ist gut, wenn man es richtig macht. Nämlich so, dass man von Weiterentwicklungen im Akku-Sektor nahtlos profitieren kann und gerecht abrechnet, damit sich niemand übern Tisch gezogen fühlt.

  8. Korrektur: Better Place hat es sich verdient!

    Autor sn4fu 11.09.10 - 02:56

    123ich123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr schimmpft über die Dt. Autohersteller, dass es denen nur ums Geld geht. Aber der einen Ami-Firma wollt ihr woll das Geld in A**** stecken???
    > Ich versteh euch net!

    Tja du bist nicht der einzige mit Verstaendnisproblemen, denn wenn Better Place seine Technik richtig ausspielt, dann braucht unsere tolle Premium-Industrie bald Staatshilfen, dagegen waren alle bisherigen Rettungsschirme (also jeweils auf den deutschen Anteil bezogen) die sprichwoertlichen Peanuts.

    Aber vermutl. wird sich unsere innovative Automobilindustrie ein ganz innovatives Gesetz einkaufen, das die Betriebsbedingungen fuer Wechselstationen ganz innovativ zutode reguliert; und D ist gerettet! *Hurrah*
    Die Presseabteilungen koennen dann noch ein verschaemtes "Haben wir euch doch gleich gesagt, dass das alles nicht so einfach ist." rausdrucksen (um hinter der Buehne mit nem Lachanfall umzukippen).

    Tatsache ist, ein Wechselsystem schafft eigtl. nur Vorteile, beendet z.b. schon heute das warten auf den Wunderakku, wenn dieser in 10 Jahren marktreif ist, wird man ihn dank Wechselsystem sowohl erst problemlos Feldtesten, als auch direkt in den Massenmarkt werfen koennen.
    Belaesst man es bei der bisherigen Standardgroesse fahren die "alten Moehren" mit dem neuen Akku einfach mal eben 500 statt 100km, oder der Akku wird "flacher" bei gleichen "Grundriss", damit passt er ins alte System aber neue Autos koennen mit einem kleineren Schacht konstruiert werden (und trotzdem 250km Reichweite haben).

    Wo ist denn dann der Haken? Der Haken ist die eingebildeten Automobil-Schnoesel muessten sich auf einen einheitlichen Akkuschacht einigen und das wo doch inzwischen klar ist, dass der Akku die wichtigste (weil teuerste) Komponente im E-Mobil sein wird und jeder glaubt er sei cleverer als alle anderen und wird mit den Akkus richtig dick absahnen... irgendwann... so in 20 Jahren, denn heute ist das ja alles noch zu teuer und ueberhaupt ist der Verbrenner noch fuer mind. 10 Jahre der wichtigste Antrieb... (genauso wie Hybride vollkommener Unsinn sind, zumindest bis vor 5 Jahren).

    snafu

  9. Re: Korrektur: Better Place hat es sich verdient!

    Autor Beteiligter 12.10.10 - 23:16

    Hallo Snafu,

    was Du da schreibst ist blanker Unsinn.

    Folgende Punkte:

    1)

    Die Gewichtsverteilung im Fahrzeug ist für eine gute Fahreigenschaft essentiell --> Das Konzept von Better Place greift somit massiv in die mögliche Architektur des Fahrzeuges ein, da der Akku einen massiven Gewichtsanteil beinhaltet

    2.) Durch oben genannten Punkt wird massiv in das Design der Fahrzeuge eingegriffen --> Das Design ist das markanteste Verkaufsmerkmal eines Fahrzeuges


    3.) Der Aufbau der Infrastruktur verschlingt Milliarden--> Wie soll ein schneller Markteintritt und eine flächendeckende Abdeckung erfolgen? --> Wer soll das denn zahlen?


    So viel zu Deinen Argumenten

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