Die sollten lieber Ihr Geld in die Weiterentwicklung der
Brennstoffzelle und der periferie stecken anstatt das Geld
für giftige Batterien die mit "sauberen" Strom aus der Steckstose
geladen werden... Un die dummen Hippies kaufen denen auch noch
die rollenden Giftfässer ab.
Strom wäre schon ok... bringts aber auch erst wirklich flächendekend wenn kommerzielle Fusionsreaktoren ans Netz gehen.
Ansonsten ists nur eine Umverteilung von CO2 Emmision.
> wenn
> kommerzielle Fusionsreaktoren ans Netz gehen.
Soso ... die Fusionsreaktoren. Hast du dich per Zeitmaschine 100 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt?
Träumer.
Es gab da mal einen Kinofilm, in dem wurde anschaulich gezeigt, dass Rennautos sogar mit Blut betrieben werden können :-)
Die Fahrzeugmarke dieses Vampirautos hiess - soweit ich mich erinnern kann - Ferrat
Ja muss man aber um überhaupt dahin zu kommen wo man heute mit dem Verbrennungsmotor IST brauch man wohl eine Brückentechnologie: Batterien.
Ein elektroauto mit Batterie lässt sich in jedem fall leichter umbauen (zu einem auto mit brennstoffzelle) als eines mit verbrennungsmotor, odeR?
Der Erklärbär schrieb:
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> > wenn
> > kommerzielle Fusionsreaktoren ans Netz gehen.
>
> Soso ... die Fusionsreaktoren. Hast du dich per Zeitmaschine 100 Jahre in
> die Vergangenheit zurückversetzt?
> Träumer.
"in die Vergangenheit"?
Wohl eher mindestens 25 Jahre in die Zukunft... in den nächsten Jahren werden ja erst mal noch nicht rentable Test-Fusionsreaktoren online gehen - erst wenn die ausreichend erforscht sind könnten entsprechend dimensionierte Fusionsreaktoren für die Energieerzeugung kommen.
Der Strom ist weit aus sauberer als wenn ich mit einen Wasserstoff betriebenen Auto herumfahre. Denn die Produktion von Wasserstoff für die Brennstoffzellenautos ist viel Resourcenfressender als "Stromtanken". Dann kommt noch der schlecht Wirkungsgrad dazu, weil man will ja die Ottomotoren nicht verliehren usw usf...
Stromautos sind die Zukunft...
ThorstenMUC schrieb:
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> Der Erklärbär schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > > wenn
> > > kommerzielle Fusionsreaktoren ans Netz gehen.
> >
> > Soso ... die Fusionsreaktoren. Hast du dich per Zeitmaschine 100 Jahre
> in
> > die Vergangenheit zurückversetzt?
> > Träumer.
>
> "in die Vergangenheit"?
>
> Wohl eher mindestens 25 Jahre in die Zukunft...
Er _kam_ aus der Zukunkt und versetzte sich demnach _zurück in die Vergangenheit_. Ist schon alles richtig.
Hängt eher von der benutzten Technologie ab. Gibt nämlich auch Motoren, die mit Wasserstoff laufen
> Testreaktoren
ITER ist ein reiner Forschungsreaktor der seit 20 Jahren geplannt wird und immer wieder, meist aufgrund politischer Entscheidungen, verschoben wird.
DEMO soll der Nachfolger von ITER werden, der als Prototyp für kommerzielle Reaktoren geplant ist.
Alle anderen Reaktoren sind meist zum Studium der Diagnostik, Reaktorwände oder Plasmageometrien etc. gedacht d.h. für Einzeldisziplinen, aber sie sind nicht als Bauplan für kommerzielle Reaktoren gedacht
Strom ist bloß sauber, solange man bloß bis vor die Steckdose denkt. Sobald ein Kraftwerk(Kernkraftwerk, Kohlekraftwerk) ins Spiel kommt, sieht es anders aus. Alles verlagert sich bloß. Vom Wirkungsgrad nimmt sich ein Kohlekraftwerk mit einem Benzinmotor nicht viel.
Ein Vorteil wäre vielleicht dass die Schadstoffe zentralisiert gefiltert werden könnten, bloß wird da bestimmt nicht extra mehr Geld in die Forschung investiert.
Dellaware schrieb:
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> Strom wäre schon ok... bringts aber auch erst wirklich flächendekend wenn
> kommerzielle Fusionsreaktoren ans Netz gehen.
> Ansonsten ists nur eine Umverteilung von CO2 Emmision.
so sehe ich das eigentlich auch. der einzige vorteil den wir dadurch haben, dass die fossilen brennstoffe nicht direkt IM fahrzeug verheitzt werden, ist meiner meinung nach nur, dass ein krafwerk bestimmt nen besseren filter hat (?), so dass im endeffekt weniger zeuch in die luft geblasen wird...
großer nachteil ist denke ich aber, das die energie öfter umgewandelt wird ('fossil-wärme-bewegung-strom-bewegung' statt 'fossil-viel wärme+bewegung') und dass die energie auch noch transportiert werden muss; also verluste.
hat das schon irgendwo mal wer augerechnet ob man im schnitt jetzt nicht viel mehr brennstoff verheitzt um die selbe strecke zurück zu legen und ob sich das rechnet da man z.b. energie bei der herstellung der fahrzeuge spart oder der wirkungsgrad eines kraftwerks das ausgleicht oder halt X mio. tonnen co2 mehr filtert?
mfg, dmo
ps: kann selber z.zt. zum glück noch auf ein auto verzichten und fahre roller... ^^
dmo schrieb:
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> so sehe ich das eigentlich auch. der einzige vorteil den wir dadurch haben,
> dass die fossilen brennstoffe nicht direkt IM fahrzeug verheitzt werden,
> ist meiner meinung nach nur, dass ein krafwerk bestimmt nen besseren filter
> hat (?), so dass im endeffekt weniger zeuch in die luft geblasen wird...
Ja eben und das ist nicht "nur ein Vorteil", sondern DER Vorteil.
Schadstoffe werden von nem Riesenfilter besser gefiltert als von nem Popelkat in nem Auto. Zudem fallen Schadstoffe nur da an wo sie bei den Kraftwerken erzeugt werden und nicht überall auf jeder Straße bei jedem Auto. Das würde eher für saubere Luft in den Städten sorgen als dieser Umweltzonenquatsch.
kleine Korrektur:
Hippies tanken Solarstrom, Yuppies fahren Atom- oder Kohlestrom.
grüße
-Marv
Steckerdose schrieb:
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> Strom ist bloß sauber, solange man bloß bis vor die Steckdose denkt. Sobald
> ein Kraftwerk(Kernkraftwerk, Kohlekraftwerk) ins Spiel kommt, sieht es
> anders aus. Alles verlagert sich bloß. Vom Wirkungsgrad nimmt sich ein
> Kohlekraftwerk mit einem Benzinmotor nicht viel.
Wenn man schon fordert, beim Strom nicht nur "bis zur Steckdose" zu denken, sollte man beim Auto auch aufhören nur "bis zur Tankstelle" zu denken.
Denn ein Auto benötigt Bohrinseln, Öltanker, Raffinerien, Tankwagen und und und. Sonst fährt das auch keinen Meter.
Und ich bezweifle dass dann dein toller Benzinmotor immer noch sauberer ist.
Dann mögest du aber auch in Betracht ziehen, dass Öl nicht nur für Autos gebraucht wird.. ;)
wonz schrieb:
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> dmo schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > so sehe ich das eigentlich auch. der einzige vorteil den wir dadurch
> haben,
> > dass die fossilen brennstoffe nicht direkt IM fahrzeug verheitzt werden,
> > ist meiner meinung nach nur, dass ein krafwerk bestimmt nen besseren
> filter
> > hat (?), so dass im endeffekt weniger zeuch in die luft geblasen wird...
>
> Ja eben und das ist nicht "nur ein Vorteil", sondern DER Vorteil.
> Schadstoffe werden von nem Riesenfilter besser gefiltert als von nem
> Popelkat in nem Auto. Zudem fallen Schadstoffe nur da an wo sie bei den
> Kraftwerken erzeugt werden und nicht überall auf jeder Straße bei jedem
> Auto. Das würde eher für saubere Luft in den Städten sorgen als dieser
> Umweltzonenquatsch.
genau. für mich eigenlichauch das schlagende argument. interessant wäre ja nur, ob sich das rechnet? schone ich dir umwelt mehr dadurch wenn ich quasi alle autoabgase durchnen top-filter jage, wenn ich auf der anderen seite die energie so oft umwandle und auch noch transportiere, dass ich im endeffekt viel mehr verheitzen muss? würde mich echt mal interessieren wie ein objektiver vergleich aussähe...
Umgerechnet zur grösse eines druchschnitts Roller zum auto, verbraucht der roller aber wesentlich mehr sprit und stinkt dazu noch wie die pest.
BeBa schrieb:
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> Der Strom ist weit aus sauberer als wenn ich mit einen Wasserstoff
> betriebenen Auto herumfahre. Denn die Produktion von Wasserstoff für die
> Brennstoffzellenautos ist viel Resourcenfressender als "Stromtanken". Dann
> kommt noch der schlecht Wirkungsgrad dazu, weil man will ja die Ottomotoren
> nicht verliehren usw usf...
>
> Stromautos sind die Zukunft...
Es gibt auch Wasserstoff, der aus regenerativen Quellen hergestellt wird. Soll heißen: Wasserstoff wird bereits Klimaneutral hergestellt. Müsste eben bei höheren Verbrauch ausgebaut werden.
das der wirkungsgrad eines pkw-motors wesentlich besser ist, denke ich auch. aber für meine bedürfnisse reichen fahrrad und roller zur zeit noch und wenn ich ein mal die woche für 4 euronen tanke, denke ich der verbrauch ist nicht wirklich hoch. zudem kommt natürlich, dass man ein auto dann auch mal eben hier und da verwendet, der bequemlichkeit halber. ^^
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