"Dieses Verhalten könnte von Robotern genutzt werden, die auf dem Schlachtfeld Munition oder Versorgungsgüter bewachen"
Genau, die lassen das Zeug unbewacht und verdrücken sich wo anders hin, wenn ... äh ... was heißt eigentlich bewachen?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Endwickler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> "Dieses Verhalten könnte von Robotern genutzt werden, die auf dem
> Schlachtfeld Munition oder Versorgungsgüter bewachen"
>
> Genau, die lassen das Zeug unbewacht und verdrücken sich wo anders hin,
> wenn ... äh ... was heißt eigentlich bewachen?
Ich schätze mal ein oder zwei bewaffnete Kampfroboter gehen in den Augen der meisten Diebe schon als recht zuverlässige Bewachung durch. Such mal in Youtube nach Kampfrobotern - wenn so ein Ding patroulliert, ist die potentielle Beute wohl erstmal in weite Ferne gerückt.
Und Sinn ist ja nicht die dauerhafte Täuschung, es könnte ja reichen zwei, drei Minuten zu gewinnen, bis eine Drohne gerufen wurde, was imho absolut realistisch ist mit so einem irren Teil...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Kommentare: 205 | letzter Beitrag 17:42 Uhr
Kommentare: 196 | letzter Beitrag 17:10 Uhr
Kommentare: 189 | letzter Beitrag 17:54 Uhr
Kommentare: 142 | letzter Beitrag 13:49 Uhr
Kommentare: 138 | letzter Beitrag 17:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

Hobbyentwickler und kleine Studios können mit der Unity-Engine ab sofort kostenlos für Android und iOS produzieren. Etwas später sollen auch die Werkzeuge für Windows 8, Blackberry und weitere mobile Plattformen verfügbar sein.