Auch heute schon könnte man die beschriebenen Probleme mit den Schrauben durch z.B. eine röhrenförmige Ummantelung der Schraube lösen. Das gibt's ja auch schon, ist aber meist zu teuer.
Dieser "Fisch" scheint mir doch deutlich aufwändiger und damit noch teurer.
Btw: Bei Schiffen ist es nicht der Propeller, der primär für den Wellengang sorgt, sondern zumeist der Schiffsbug.
MS-Admin schrieb:
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> Dieser "Fisch" scheint mir doch deutlich
> aufwändiger und damit noch teurer.
>
Wenn es Dir nur "scheint", dass es so ist, Du also keine Fakten hast, würd ich mich nicht in die Diskussion um Kosten vs. Nutzen begeben, sondern dies denen überlassen die PLAN davon haben!!!
genauso wie die leute die meinten sie könnten mit ihrem "luftfrachtschiff" was erreichen.
... wenn die idiologie verblendet.
5g3g34 schrieb:
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> genauso wie die leute die meinten sie könnten mit
> ihrem "luftfrachtschiff" was erreichen.
>
> ... wenn die idiologie verblendet.
Weisst du eigentlich, dass Luftfrachtschiffe ala "CargoLifter" schon seit Jahren im Einsatz sind und sich mehr als bewährt haben?
Was ist eigentlich los hier? Hat die Regierung heute die Narrenhäuser aufgelöst und alle Patienten entlassen???
5g3g34, denke und recherchiere zuerst, bevor du postest!
Gezeichnet, Morte
Over and out!
zeig mal welche
Sinn macht da zum Beispiel für tieftauchende (>4000m) autonome Unterwasserfahrzeuge. Alleine für den Auf- und Abtauchvorgang braucht man Zeit und dementsprechend auch Energie um bei Meerestömungen auch da anzukommen, wo man hin möchte. Die Tauchzeit wird nur durch die Akkuleistung begrenzt, Lebenserhaltungssysteme sind ja nicht erforderlich. Bei Expeditionen zur Bismark oder zur Titanic werden bis über 60% der für einen Tauchgang zur verfügungstehenden Akkuleistung für Antriebe während den auf- und abtauchens benötigt.
Der Nutzen eines besseren Wirkungsgrades ist enorm. Mehr "down-time" je Tauchgang, weniger Tauchgänge je Expedition. Ich bin fest überzeugt, dass sich bei nüchterner Rechnung (z.B. nach den Aufzeichnungen der genannten Expeditionen) die Einsparungen durch längere Tauchfahrten die höheren Herstellkosten überwiegen. Wir haben das 1995 schon als Studienarbeit untersucht; es müsste auch noch MIT-Berichte aus der Zeit geben.
Das MIT hat in der Zeit Wirkungsgradversuche gemacht, in dem es die Bewegung einen Bluefin-Tuna's nachgebildet hat.
Für Research und Inspection im Off-shorebereich eine spannende Sache.
Damals waren die meisten AUV jedoch noch kabelgesteuert, so daß auch der Strom per Kabel kam ;)
Was willst du genau wissen, 5g3g34?
Ohne jetzt allzu sehr in technische Details zu gehen:
Willst du wissen, wo und wie sie zum Einsatz kommen? Oder willst du einfach nur einen Leistungsüberblick? Oder etwa Typenbezeichnungen? Oder willst du wissen, welcher der effizienteste, kleinste/grösste, schnellste, etc. ist? Konkretisier mal ein wenig, bitte!
Gezeichnet, Morte
Over and out!
PS: Ich finde z.B. "CL Joey" wegen seiner Wendigkeit und Schnelligkeit superinterassant. Hier mal eine kleine Veranschaulichung unter http://www.youtube.com/watch?v=HkcFjt0D42o. Ausserdem: http://www.gidf.de
Hallo, BlueFin Tuna, Du schriebst:
"Bei Expeditionen zur Bismark oder zur Titanic werden bis über 60% der für einen Tauchgang zur verfügungstehenden Akkuleistung für Antriebe während den auf- und abtauchens benötigt."
Ist ja enorm! Könnte man nicht Ballast in Form von Steinen mitnehmen, prima zum Abtauchen, dann einen Teil rauswerfen zum Rumschwimmen, (aufpassen, daß man nicht die Titanik zerstört), und zum Auftauchen dann den Rest Steine abwerfen?
Wenn nicht der Naturschutz was dagegen hat wegen Störung des Feuchtbiotops ;-)
Gruß, M.W.
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