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Wer etwas für den Klimaschutz tun möchte

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  1. Wer etwas für den Klimaschutz tun möchte

    Autor Campact.de 16.12.09 - 13:27

    kann heute noch unterschreiben und Politiker anrufen, um die morgen drohende Gesetzesänderung durch E.on noch zu verhindern: http://campact.de/

    Nachdem die Fertigstellung des größten Kohlekraftwerks Europas wegen der Verletzung der gesetzlich vorgeschriebenen Klimaziele gerichtlich untersagt wurde, will E.on diese nun einfach aus dem Gesetz streichen lassen.

    Die Zwischenbilanz zeigt, daß viele Politiker gar nicht informiert sind:
    http://campact.de/campact/info/logbook#duerr@1260867961

    64% der NRW-Bürger lehnen Lex E.on ab und 62% befürworten den Baustopp für das Kohlekraftwerk in Datteln.

  2. Klimaschutz hat einen Namen

    Autor AKW-Befürworter 16.12.09 - 13:42

    Kohlekraftwerke sind unumstrittene Klimakiller. Mit sauberem Atomstrom aus sicheren deutschen Atomkraftwerken hingegen wird Umwelt- und Klimaschutz praktiziert und umgesetzt.

    E.ON hofft im Übrigen, dass die Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks verhindert wird. Denn Atomstrom ist nicht nur sicherer und sauberer, sondern vor allem billiger.

    Kunden müssen nicht den teuren Kohlestrom bezahlen, sondern können statt dessen den günstigen Öko-Atomstrom beziehen.

    "I see trees of green... (What a wonderful world)"

    Initiative Pro Atomstrom

  3. Re: Klimaschutz hat einen Namen

    Autor Irgendwer_0o 16.12.09 - 14:00

    Ok AKW-Befürworter. Den Atommüll laden wir dann bei dir im Garten ab.

  4. Re: Klimaschutz hat einen Namen

    Autor HaJo 16.12.09 - 14:04

    Meine Güte, welch unglaubliche verzerrung der Tatsachen. *Wie* kann eine Technik, bei der man über tausende von Jahren Folgekosten hat günstiger sein als irgend eine andere Lösung.

    Ich stimme mit Dir überein, daß Kohlekraftwerke heute keine Option mehr sind. Atomstrom ist aber auch keine - wenn auch aus anderen Gründen.

  5. Re: Klimaschutz hat einen Namen

    Autor Perry 16.12.09 - 14:05

    Wir sollen uns also für CO2 in der Luft entscheiden?

  6. Atomstrom ist keine Alternative

    Autor martinalex 16.12.09 - 14:18

    Solange für Jedes neue Kohlekraftwerk ein altes mit dem gleichen CO2-Ausstoss abgeschaltet wird, sind Kohlekraftwerke zumindest einigermassen neutral und sorgen zumindest nicht für eine Erhöhung der CO2-Emissionen (und dieses nicht-erhöhen sollte das erste Zwischdenziel sein). Da ein modernes Kohlekraftwerk allerdings deutlich mehr Strom pro Tonne CO2 erzeugt, können auch Kohlekraftwerke den Klimaschutz unterstützen.

    Nur weil der Atomstrom nicht zu knapp von den Regierungen subventioniert wird (Stichwort entsorgung), ist er Volkswirtschaftlich noch lange nicht billiger. Ausserdem kann man gegen CO2 Bäume Pflanzen, aber gegen Strahlenden Atommüll hilft keine Pflanze (soweit ich weiss).

    Selbstverständlich kommt es erst einmal seltsam zu fordern: Kohlekraftwerke für den Klimaschutz, aber wenn man die alten Kraftwerke aus den 70er Jahren und früher betrachtet, sollte man dringend über Ersatz nachdenken. Und Ersatz bedeutet abschalten der alten Kraftwerke!

    Darüber hinaus, und das sollte vollkommen ausser Frage stehen, gilt es eine Möglichkeit zu schaffen möglichst Klimaneutral unseren Strom zu erzeugen. Aber das steht auf einem anderen Blatt und sollte auch gesondert vorangetrieben werden, denn die derzeit bekannten Techniken können kaum dem Ausgleich der Grundlast dienen.

  7. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Klimahinterfrager 16.12.09 - 14:24

    Mehr CO² bedeutet keinerlei Klimaveränderugen.
    Lest euch endlich ein !
    Google: Cliamte Gate
    Besucht: Schallundrauch.info
    Hört auf der verdammten Glotze und der Propaganda zu glauben !
    Bürger informiet euch !

  8. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Replay 16.12.09 - 14:37

    Soso. Wenn Du willst, lade ich Dich gerne mal zu mir ein. Warum? Ich bin Klimawissenschaftler mit eigenem Institut und Mitarbeitern. Schaue Dir das alles an, Infos direkt aus erster Hand. Du darfst, bei guter körperlicher Fitneß und geeigneter geistiger Reife, auch gerne mal auf eine Expedition mitkommen. Das bezahle ich. So etwa in die arktischen Regionen, wo der Klimawandel schon mit Vollgas läuft. Oder auf die eine oder andere Inselgruppe. Tuvalu fällt mir da immer ein. Rede Du als Skeptiker des menschengemachten Klimawandels mit den dortigen Bewohnern, sage ihnen ins Gesicht, was Du denkst. Das darfst Du auch gerne den arktischen Bewohnern sagen. Wenn Du Dich traust. So habe ich schon einigen „Klimahinterfragern“ die Augen (und den Geist) geöffnet.

    Wie ich diese Ignoranz und Hybris hasse. Verdrängen löst das Problem nicht.

    _________________________________________________________________
    Lesen gefährdet die Dummheit シ

  9. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor mindo2000 16.12.09 - 14:41

    > Wenn Du willst, lade ich Dich gerne mal zu mir ein ... Du darfst, bei guter körperlicher Fitneß und geeigneter geistiger Reife, auch gerne mal auf eine Expedition mitkommen. Das bezahle ich.

    Was muss ich negatives sagen, das ich auch mitkommen kann? ;)

  10. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor norweger 16.12.09 - 14:43

    dann ist deine zukunft wenigstens gesichert...solange noch klimahysterie herrscht ;)

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soso. Wenn Du willst, lade ich Dich gerne mal zu mir ein. Warum? Ich bin
    > Klimawissenschaftler mit eigenem Institut und Mitarbeitern. Schaue Dir das
    > alles an, Infos direkt aus erster Hand. Du darfst, bei guter körperlicher
    > Fitneß und geeigneter geistiger Reife, auch gerne mal auf eine Expedition
    > mitkommen. Das bezahle ich. So etwa in die arktischen Regionen, wo der
    > Klimawandel schon mit Vollgas läuft. Oder auf die eine oder andere
    > Inselgruppe. Tuvalu fällt mir da immer ein. Rede Du als Skeptiker des
    > menschengemachten Klimawandels mit den dortigen Bewohnern, sage ihnen ins
    > Gesicht, was Du denkst. Das darfst Du auch gerne den arktischen Bewohnern
    > sagen. Wenn Du Dich traust. So habe ich schon einigen „Klimahinterfragern“
    > die Augen (und den Geist) geöffnet.
    >
    > Wie ich diese Ignoranz und Hybris hasse. Verdrängen löst das Problem nicht.

  11. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor HansdieGans 16.12.09 - 14:44

    Verstehe, du machst also regelmäßig von dir bezahlte Expeditionen in die arktischen Gefilde um einzelnen Klimawandelgegnern die Augen zu öffnen.
    Ich hab schon länger nichtmehr so herzhaft gelacht. :D
    Danke dafür. :)

  12. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Blork 16.12.09 - 14:44

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soso. Wenn Du willst, lade ich Dich gerne mal zu mir ein. Warum? Ich bin
    > Klimawissenschaftler mit eigenem Institut und Mitarbeitern. Schaue Dir das
    > alles an, Infos direkt aus erster Hand. Du darfst, bei guter körperlicher
    > Fitneß und geeigneter geistiger Reife, auch gerne mal auf eine Expedition
    > mitkommen. Das bezahle ich. So etwa in die arktischen Regionen, wo der
    > Klimawandel schon mit Vollgas läuft. Oder auf die eine oder andere
    > Inselgruppe. Tuvalu fällt mir da immer ein. Rede Du als Skeptiker des
    > menschengemachten Klimawandels mit den dortigen Bewohnern, sage ihnen ins
    > Gesicht, was Du denkst. Das darfst Du auch gerne den arktischen Bewohnern
    > sagen. Wenn Du Dich traust. So habe ich schon einigen „Klimahinterfragern“
    > die Augen (und den Geist) geöffnet.
    >
    > Wie ich diese Ignoranz und Hybris hasse. Verdrängen löst das Problem nicht.

    Man muss nicht anzweifeln dass es einen Klimawandel gibt, sehr wohl aber dass er Menschengemacht ist.

    Verdrängen ist das was die Budesregierung macht. Das fängt im Kleinen an: Merkel fliegt(!) nach Grönland um sch vor schmelzenden Gletschern fotografieren zu lassen.

    Und endet damit dass in Afrika unser Technologieschrott weitergenutzt wird. (und ich kann es ihnen nicht verdenken)

    Dann gibt es noch Wissenschaftler die anhand von Eisbohrkernen nachweisen können, dass a) das Klima schonmal so warm gewesen ist und b) dass sich zuerst das Klima erwärmt und dann die Co2 Konzentration steigt, weil die wärmeren Meere nicht mehr so viel Gas binden können.

    Mich kotzt diese Debatte weil das KOnzept einige wenige verdienen sich mit dieser Katastrophe wieder dumm und dämlich, während der Großteil auf der Strecke bleibt.

  13. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Replay 16.12.09 - 14:53

    Nein. Wenn ein Zweifler tatsächlich so viel Arsch in der Hose hat, mitzukommen, kann er mitkommen, wenn eine Expedition ansteht. Nächstes Jahr ist es so weit. Es geht über Patagonien in die Antarktis. Zuerst auf einem russischen Schiff, dann zu Fuß. Zehn Wochen, karges Leben auf engem Raum, teils im Zelt, körperliche Anstrengung. Helfende Hände werden da immer gebraucht. Und ob das ein „Klimawandelgegner“ ist oder nicht, ist zweitrangig.

    _________________________________________________________________
    Lesen gefährdet die Dummheit シ

  14. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Replay 16.12.09 - 15:04

    Viele Konzepte der Bundesregierung sind tatsächlich völlig sinnbefreit, keine Frage. Es wird vieles in blindem Aktionismus entschieden, unüberlegte Schnellschüsse. Und das betrifft nicht nur die Klimapolitik...

    Warum es in der Vergangenheit Änderungen am Erdklima gibt, kann man nachvollziehen. Auch ich habe im Kühlraum 400.000 Jahre (!) Klimageschichte in Form von Eisbohrkernen liegen. CO2 spielte bei den vorangegangenen Erwärmungen eine Rolle, keine Frage. Aber es ist eine Frage, wie und warum das CO2 (und das Methan, ist noch viel übler) in die Atmosphäre gelangte.

    Man kann zwar sagen, daß es doch egal sei, ob das CO2 der Mensch in die Luft bläst oder ob geologische Aktivitäten (oder sonst was) dafür verantwortlich sind. Tja, wenn es so einfach wäre.

    Grundsätzlich gilt: Es geht um unsere eigenen kleinen, süßen Hintern, nicht um die Natur. Der Natur ist es egal, ob in der Antarktis Orangenbäume blühen. Die Natur paßt sich den veränderten Bedingungen an, das hat sie schon x-mal bewiesen. Der Mensch hat das Problem, es gibt schlicht zu viele von uns. Wir in der Masse können uns den sich veränderten Bedingungen nicht anpassen, wir können nicht alle da leben, wo es in Zukunft Wasser gibt. Das Wasser würde für alle sowieso nicht reichen, das nur mal nebenbei. Und die nutzbare Fläche für Ackerbau schrumpft auch, der Planet kann dann nicht mehr alle Menschen ernähren, etc.

    Daher: Es ist nicht egal, ob wir weiter CO2 und andere Umweltgifte emittieren.

    _________________________________________________________________
    Lesen gefährdet die Dummheit シ

  15. Re: Klimaschutz hat einen Namen

    Autor sdfgdggfd 16.12.09 - 15:18

    Die Verwendung des Adjektivs "sicher" zu "Atomkraftwerk(en)" kann maximal unter Verwendung des Zusatzes "relativ" erfolgen.

    Der Spruch "nix ist sicher" ist am allerwenigsten im Themenbereich Radioaktivität außer Acht zu lassen.

  16. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor sdfsdffsdsdffsd 16.12.09 - 15:20

    "Mehr CO² bedeutet keinerlei Klimaveränderugen."

    Ein solcher Satz beweist, daß Google fundierte Bildung nicht ersetzen kann. Google zeigt fast alles an, es schreibt nicht dazu, ob der Inhalt Schmarrn ist oder nicht....

  17. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Shmoo 16.12.09 - 15:26

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich gilt: Es geht um unsere eigenen kleinen, süßen Hintern, nicht
    > um die Natur. Der Natur ist es egal, ob in der Antarktis Orangenbäume
    > blühen. Die Natur paßt sich den veränderten Bedingungen an, das hat sie
    > schon x-mal bewiesen. Der Mensch hat das Problem, es gibt schlicht zu viele
    > von uns. Wir in der Masse können uns den sich veränderten Bedingungen nicht
    > anpassen, wir können nicht alle da leben, wo es in Zukunft Wasser gibt. Das
    > Wasser würde für alle sowieso nicht reichen, das nur mal nebenbei. Und die
    > nutzbare Fläche für Ackerbau schrumpft auch, der Planet kann dann nicht
    > mehr alle Menschen ernähren, etc. emittieren.

    Full Ack!
    Daher ist es auch völlig egal ob vor Millionen von Jahren die Erdatmosphäre noch 10 mal mehr CO2 und Methan enthielt.
    Der Klimawandel vergangener Zeiten hat sich meist auch deutlich langsamer abgespielt als es bei diesem der Fall sein wird.
    Die Zeit sich anzupassen wird daher verflucht knapp.

    Und mal als nachgefragt: Welcher Einrichtung / welchem Institut gehörst du an wenn es nächstes Jahr zu einer Expedition in die Antarktis geht?
    Und ist deine Aussage "Jede helfende Hand ist willkommen" ernst gemeint?

    Gruß, Shmoo

  18. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Replay 16.12.09 - 15:27

    sdfsdffsdsdffsd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Mehr CO² bedeutet keinerlei Klimaveränderugen."
    >
    > Ein solcher Satz beweist, daß Google fundierte Bildung nicht ersetzen kann.
    > Google zeigt fast alles an, es schreibt nicht dazu, ob der Inhalt Schmarrn
    > ist oder nicht....

    *unterschreib*

    Bildung ist heutzutage wichtiger denn je. Nur Bildung befähigt einen Menschen, Dinge zu hinterfragen, um nicht jeden Mist unreflektiert aufzunehmen.

    _________________________________________________________________
    Lesen gefährdet die Dummheit シ

  19. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor Blork 16.12.09 - 15:38

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele Konzepte der Bundesregierung sind tatsächlich völlig sinnbefreit,
    > keine Frage. Es wird vieles in blindem Aktionismus entschieden, unüberlegte
    > Schnellschüsse. Und das betrifft nicht nur die Klimapolitik...
    >
    > Warum es in der Vergangenheit Änderungen am Erdklima gibt, kann man
    > nachvollziehen. Auch ich habe im Kühlraum 400.000 Jahre (!) Klimageschichte
    > in Form von Eisbohrkernen liegen. CO2 spielte bei den vorangegangenen
    > Erwärmungen eine Rolle, keine Frage. Aber es ist eine Frage, wie und warum
    > das CO2 (und das Methan, ist noch viel übler) in die Atmosphäre gelangte.
    >
    > Man kann zwar sagen, daß es doch egal sei, ob das CO2 der Mensch in die
    > Luft bläst oder ob geologische Aktivitäten (oder sonst was) dafür
    > verantwortlich sind. Tja, wenn es so einfach wäre.
    >
    > Grundsätzlich gilt: Es geht um unsere eigenen kleinen, süßen Hintern, nicht
    > um die Natur. Der Natur ist es egal, ob in der Antarktis Orangenbäume
    > blühen. Die Natur paßt sich den veränderten Bedingungen an, das hat sie
    > schon x-mal bewiesen. Der Mensch hat das Problem, es gibt schlicht zu viele
    > von uns. Wir in der Masse können uns den sich veränderten Bedingungen nicht
    > anpassen, wir können nicht alle da leben, wo es in Zukunft Wasser gibt. Das
    > Wasser würde für alle sowieso nicht reichen, das nur mal nebenbei. Und die
    > nutzbare Fläche für Ackerbau schrumpft auch, der Planet kann dann nicht
    > mehr alle Menschen ernähren, etc.
    >
    > Daher: Es ist nicht egal, ob wir weiter CO2 und andere Umweltgifte
    > emittieren.

    Das ist der Punkt. Es geht hier um unsere eigene Haut. Aber: so lange wir nicht als Menschheit denken sondern als Nationen wird es keine Fortschritte geben. Während wir hier in Aluminium-Autos unser Gewissen beruhigen, fahren in Afrika unsere alten Autos herum.

  20. Re: Atomstrom ist keine Alternative

    Autor jepp 16.12.09 - 15:42

    Ja man kann argumentieren: es war schon wärmer;

    Es ist auch ziehmlich egal ob sich jetzt die Umwelt tatsächlich wandelt, schliesslich sind wir ja Wandlungsfähig... Ausser vielleicht wenn man in einer Stadt wie Amsterdam, New York, Shanghai oder Mumbai wohnt. Dann vielleicht nicht so: mehr Wasser wäre dort schon sehr anstrengend - Umsiedlungsaktion von der Freiheitsstatue ... was für News :).

    Und sonst so? Erdgas/öl ist ja am weniger-werden(zumindest hört man das so). Da wärs doch auch ganz praktisch andere Energieversorgung haben. Vielleicht eine die nicht gerade für Menschen toxische ist( Stichwort: Tschnobyl oder Mafia http://www.huffingtonpost.com/2009/09/15/robot-hunts-toxic-waste-d_n_287161.html ).

    Dazu kommt das wir tendenziell mehr Menschen werden - wobei: keine Menschen der "1. Welt"; wir haben ja zu wenig Sex... ähm Nachkommen. Um aber alle Menschen der Welt mit mehr (oder ähnlichem) Luxus & Fähigkeiten auszustatten könnten wir halt mehr von diesen Energiewandlern aufstellen um sie nacher exzessiv zu benützen oder alternativ die existierenden Effizienter machen oder nützen (Stichwort Kopenhagen).

    Effizienz wird ja übers Ziel definiert.

    Das kann man mit fast jeder Energiewandlung ja so annehmnen, seis jetzt ...
    ... Essen: Welthunger VS. Fette Bevölkerung
    ... Bewegen: Elektroautos, Passivhäuser
    ... Manufaktur: abholzen von Regenwald für McD, Sojamilch oder Teakholztische
    ... Bildung: IT schluckt ja auch einige Energie
    ... oder einfach Leben.

    Mehr möchte man - einfach immer mehr.

    Ich find aber ein bischen geht das an dem Fahrrad vorbei: Meine Stadt wäre schon sehr viel sauberer wenn die, die sichs leisten könnten statt alleine mitm Audi R16 mitm Fahrrad unterwegs wären, innerstadts ist man ja beinahe gleichschnell - und auch Fahrräder kann man um jenseits der 10.000 Euro / Person besorgen - 100.000 Euro sind anstrengender (aber ich hab schon uhren um den Preis gesehen - möglich wärs also). Dann bräuchte man auch weniger Infos darüber wo jetzt gerade die Luft schlecht ist. So Sensoren in ein Rad einbauen macht vielleicht Spass aus "Spielkind" sicht; ist aber für den einfachen Transport (ich will von A nach B) doch nicht hilfreich. Das ich da jetzt Metall/Silizium/wasweissich von sonstwo Anschiffe um mehr "gimnicks" in meiner Felge - die beim nächsten Sturz auf Eis hinüber ist - habe macht für mich einfach wenig Sinn.

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