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Warum eigentlich nur eine Lampe?

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  1. Warum eigentlich nur eine Lampe?

    Autor: gorsch 11.12.12 - 08:52

    Könnte man das Ding nicht so bauen, dass man statt einer Lampe einen kleinen Stromanschluss hat?
    Weiß jemand, wieviel Watt/Volt man mit so einer Vorrichtung erreichen kann?
    Im Prinzip müsste es doch jede Menge andere interessante Anwendungsgebiete, wie z.b. leistungsarme Computer,Nahfunk, Radios etc. geben können.

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  2. Re: Warum eigentlich nur eine Lampe?

    Autor: KillerKowalski 11.12.12 - 09:39

    "Darunter befinden sich zwei Kontakte, über die ein anderes Gerät an das Gravitylight angeschlossen werden kann. So kann eine andere Lampe oder ein Radio betrieben oder ein Akku aufgeladen werden." - Artikel.

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  3. Re: Warum eigentlich nur eine Lampe?

    Autor: ikosaeder 11.12.12 - 11:38

    Trotzdem das die Lampe einen kleinen Stromanschluss hat, ist der Einwand berechtigt. Kann man das Ding auch größer bauen und an einem Pfahl aufhängen mit einem größeren Getriebe, größerer Antriebsmasse und mehr Stromoutput? Dann könnte man ein Kabel verlegen und mehrere Lampe oder andere elektrische Geräte damit betreiben.
    Wenn man statt eines Gewichtes kleine Behälter an dem Band befestigt und es im Kreis führt, kann man es sogar kontinuierlich betreiben. Man lässt wie bei einem Wasserrad Sand aus einem großen Behälter rieseln.
    Vermutlich lassen sich sogar Konzepte entwickeln, mit denen man ein ganzes Dorf mit Strom versorgen kann, wenn nur genug Arbeitskraft zur Verfügung steht, die das Gewicht bzw. den Sand wieder anhebt.

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  4. Re: Warum eigentlich nur eine Lampe?

    Autor: McCoother 11.12.12 - 12:05

    ikosaeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem das die Lampe einen kleinen Stromanschluss hat, ist der Einwand
    > berechtigt. Kann man das Ding auch größer bauen und an einem Pfahl
    > aufhängen mit einem größeren Getriebe, größerer Antriebsmasse und mehr
    > Stromoutput? Dann könnte man ein Kabel verlegen und mehrere Lampe oder
    > andere elektrische Geräte damit betreiben.
    > Wenn man statt eines Gewichtes kleine Behälter an dem Band befestigt und es
    > im Kreis führt, kann man es sogar kontinuierlich betreiben. Man lässt wie
    > bei einem Wasserrad Sand aus einem großen Behälter rieseln.
    > Vermutlich lassen sich sogar Konzepte entwickeln, mit denen man ein ganzes
    > Dorf mit Strom versorgen kann, wenn nur genug Arbeitskraft zur Verfügung
    > steht, die das Gewicht bzw. den Sand wieder anhebt.

    Ich glaube ab einem gewissen Punkt ist da Photovoltaik interessanter.. V.a. in Afrika, wo im Gegensatz zu Deutschland etwas häufiger die Sonne scheint..

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  5. Re: Warum eigentlich nur eine Lampe?

    Autor: SoniX 11.12.12 - 13:46

    Ja... und wenn man 100 Menschen findet die wie Tiere im Kreis laufen könnte man nochmehr Strom produzieren.

    Aber wer will das schon :-)

    Darum haben sie ja Öllampen. Öl rein und es brennt. Ganz einfach. Kostet dort auch quasi nichts.

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  6. Re: Warum eigentlich nur eine Lampe?

    Autor: Sharra 12.12.12 - 08:51

    Klar kann man sowas auch in groß bauen, nur wird es dann irgendwie witzlos.
    So zieht alle halbe Stunde mal einer das Ding auf und gut ists. Das was du gern hättest, wäre eine Megastation, die das Dorf versorgt. Dafür müsste dann aber jemand (bzw mehrere) den halben Tag lang das Silo befüllen, aus dem dann nachts der Sand regnet, um dein Rad anzutreiben. Da wärs einfacher einen Ochsen oder Esel im Kreis laufen zu lassen oder meinst du nicht?

    Es geht ja auch grade darum, dass jeder Besitzer einer solchen Funzel unabhängig ist. Und das notfalls auch weit weg vom nächsten Dorf. Die Leuchte kann ich auch mitten in der Pampa mit nem Stein beschweren und einsetzen. Das große Dorfkraftwerk bleibt aber im Dorf.

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