ich verstehe irgendwie nicht ganz, weiso sie immer erst vorschaubilder versenden, bei der geringen bandbreite die zur verfügung steht könnten sie doch auch gleich die "richtigen" bilder versenden ...
und wieso werden die panoramas nicht auf dem mars berechnet und dann zur erde geschickt, dass würde auch eine menge bandbreite sparen, sollte man fehler darin erkennen könnte man ja immer noch die einzelbilder senden ...
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guitar1 schrieb:
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> ich verstehe irgendwie nicht ganz, weiso sie immer erst vorschaubilder
> versenden, bei der geringen bandbreite die zur verfügung steht könnten sie
> doch auch gleich die "richtigen" bilder versenden ...
Ist doch eigentlich logisch... Bevor kaputte/defekte oder falsch aufgenommene Bilder in hoher Qualität übertragen werden, kann man durch Selektion anhand der Vorschaubilder entscheiden, welche Bilder tatsächlich zur Erde gefunkt werden sollen. Welchen Sinn hätte es also sagen wir mal 50 GByte an Daten zu versenden, wenn man erst auf der Erde merkt, dass 45 GByte davon total für den Eimer sind? Dann lieber 100 MByte an Vorschaubildern schicken, selektieren und dann die guten Bilder in hoher Auflösung anfordern...
> und wieso werden die panoramas nicht auf dem mars berechnet und dann zur
> erde geschickt, dass würde auch eine menge bandbreite sparen, sollte man
> fehler darin erkennen könnte man ja immer noch die einzelbilder senden ...
Das Berechnen der Panoramas erfordert
a) Rechenzeit
b) die Selektion guter Bilder
c) ggf. manuelle Korrekturen
d) Speicherplatz
welches auf dem kleinen Gefährt da oben auf dem roten Planeten nicht vorhanden ist. Eigentlich auch logisch, oder?
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hmm na gut, dass mit den vorschaubildern seh ich ein, aber bei den panoramas bin ich skeptisch ;-)
so wie sich die berichte bisher laßen ist curiosity nicht durchweg voll ausgelastet (was die rechenzeit angeht), um nicht zusagen außer datensenden tut er die meiste zeit nix und ich glaube auch nicht das Speicherplatz so ein großes problem ist.
und bei den manuellen korrekturen .. naja .. ob die bei der nasa ernsthaft die panoramas per hand nachbearbeiten? .. und wenn man merkt das irgendwo ein fehler ist könnte man sich ja immer noch diese teilbilder schicken lassen ... beim üblichen verschnitt von panoramas würde sich das datenmengentechnisch sicher noch lohnen.
... naja die werden schon wissen was sie tun :D
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Es ist einfach sinniger die Panoramas von Hand zu erstellen, bzw ggf nochmal zu überprüfen. ;)
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ZeroSama schrieb:
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> Es ist einfach sinniger die Panoramas von Hand zu erstellen, bzw ggf
> nochmal zu überprüfen. ;)
So isses. Kein Stitcher der Welt ist perfekt und der Mensch greift immer ein. Zudem denke ich auch, dass Curiosity gerade wegen Stromverbrauch und Anfälligkeit auf Abstürze o.Ä. sicherlich nicht ständig mit komplexen Aufgaben der Bildbearbeitung beschäftigt wird. Es ist schon eine enorme Leistung ansich die Bilder fehlerfrei aufzuzeichnen und zu übertragen...
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die Prozessoren sind gegen Strahlung gehärtet, um Rechenfehler zu vermeiden und die Lebensdauer zu erhöhen. die haben nicht allzuviel Mhz
"For its nuclear-powered life-hunting tank, NASA chose a 200MHz PowerPC 750 CPU specifically hardened to withstand radiation and space flight."
Quelle: http://www.theregister.co.uk/2012/08/08/mars_probe_cpu/
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Außerdem wird auch weiterhin am Funktionsumfang von Curiosity gebastelt, zumindest laut Steve Scandore (Src: http://www.computerworld.com/s/article/9230151/NASA_upgrades_Mars_Curiosity_software_..._from_350M_miles_away)
>> "We need to take a whole series of steps to make that software active,"
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weil es ewig braucht sie zu übertragen und man nunmal überhaupt erst ein Foto sehen wollte. Die ersten Fotos waren 2 Minuten nach der Landung da, ich weiß also nicht, wo das Problem mit den paar Minuten ist. Farbfotos in hoher Auflösung zu übertragen dauert eeeetwas länger.
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