Sie verfügen weder über das Wissen noch die Eier sowas an sich selbst zu testen und lassen das Ganze jetzt unschuldige Individuen ausbaden?
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http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/
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jpsh schrieb:
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> Sie verfügen weder über das Wissen noch die Eier sowas an sich selbst zu
> testen und lassen das Ganze jetzt unschuldige Individuen ausbaden?
>
> -
> www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Und hier kommt er wieder, der Autovergleich :)
Weil sie ja früher auch erst einen BMW M5 gebaut haben
und erst danach die Räder erfunden haben.
Step By Step sweety, so funktioniert das eben...
Ach und ->
"Das Wohl der Vielen wiegt mehr als das Wohl der Wenigen; oder des Einzelnen"
Immer wieder ein netter Spruch.....
Aber sie dürfen gerne auf all die Errungenschaften der Menschheit verzichten,
ich ähm ... nicht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.12 16:14 durch ramboni.
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In allem was du geschrieben hast finde ich kein Argument dafür, dass sie nicht an sich selbst oder an Freiwilligen testen.
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Weil es nicht geht.
Lies und interpretier richtig...
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Ich verstehe immer noch nicht.
Du meinst, man soll die Räder nicht erst nach dem Auto erfinden.
Genau das ist aber das, was hier getan wird.
Warum testet man erst an Tieren, um dann Inventionen für den Menschen zu finden? Die Ergebnisse von Tierversuchen sind nur in ganz geringen Prozentzahlen auf den Menschen übertragbar (siehe Link in meinem ersten Post), von daher ist diese Forschung für den Menschen völlig irrelevant (und sie war es schon immer).
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jpsh schrieb:
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> In allem was du geschrieben hast finde ich kein Argument dafür, dass sie
> nicht an sich selbst oder an Freiwilligen testen.
nur falls du es nicht gemerkt hast, man hat dem tier hier keinen chip ins hirn gepflanzt oder sonst irgendwas.
man sendet signale an zwei paar fühler, eines hinten am tier, eines vorne.
hinten gaukelt man dem tier vor, da ist irgendwas oder irgendwer. deshalb läuft es nach vorne.
vorne wiederum gaukelt man ihm vor, links von dir, oder rechts von dir ist eine wand, da gehts nicht weiter. das tier weicht in die andere richtung aus.
auch wenn es zunächst mal gemein scheint, das tier kommt dabei nicht zu schaden (ich setzte einfach mal voraus, das die signale die der chip verschicken kann, keinen schaden anrichten... wär auch kontraproduktiv)
am ehesten vergleichbar ist das ganze mit dem zaumzeug für ein pferd. man zieht links am zügel und presst die beine zusammen, das pferd läuft und lenkt ein.
für den menschen kann man hier gar nichts entwickeln. bzw. gibt es das für menschen schon in verschiedenen versionen als haptisches feedback, so das beispielsweise ein navi durch gyroskope oder was auch immer, scheinbar in die richtung gezogen wird, in die man gehen soll.
die ganze idee hier ist, ein tier zu finden, das klein und wendig ist, und dessen bewegungen man irgendwie zielsicher manipulieren kann, um sie dann mit sensoren und kameras bestückt irgendwo hinzuschicken, wo der mensch nicht hinkommt, die tiere aber von natur aus kein problem mit haben.
man kann davon ausgehen das, sollte diese vorgehensweise in die massentauglichkeit wechseln, die tiere ähnlich wie polizeihunde, bombensuchratten und andere nutztiere, außerhalb der einsatzzeiten durchaus gut versorgt werden.
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alter, die rede ist von nem käfer. wenn das ein affe, katze, hund, löwe oder sonst was wäre, das ein verängstigtes, trauriges, leidvolles oder strapaziertes gesicht zeigt, können sich die tierfreunde gerne einschalten. dafür habe ich auch verständnis.
aber käfer?? man sollte nicht bedingungslos die stirn bieten.
das bedeutet aber nicht, dass ich die sache befürworte. ich bin gegen vom menschen erschaffendes, künstliches fernsteuern von lebewesen - weiss nicht warum, aber es widert mich sehr an.
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> "Das Wohl der Vielen wiegt mehr als das Wohl der Wenigen; oder des
> Einzelnen"
>
> Immer wieder ein netter Spruch.....
Ja, u.a. ein passender Leitspruch für totalitäre Systeme, bei denen "das Volk" mehr zählt als das Individuum. Damit lassen sich auch Menschenversuche oder Euthanasie rechtfertigen.
Ja, freue mich natürlich über technischen Fortschritt. Und wenn ich eine Krankheit habe, dann wünsch ich mir natürlich auch, dass es dafür ein Gegenmittel gibt, aber ich würde von niemandem verlangen, dass er sich dafür opfert oder Leid auf sich nimmt. Wenn jemand das tut ist das sehr ehrenhaft, aber jemand dazu zu zwingen ist was völlig anderes.
Ach so, bei der Kakerlake sehe ich das durchaus etwas anders, ich bin jetzt nur auf den Spruch angesprungen :-)
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lattenegal schrieb:
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> alter, die rede ist von nem käfer. wenn das ein affe, katze, hund, löwe
> oder sonst was wäre, das ein verängstigtes, trauriges, leidvolles oder
> strapaziertes gesicht zeigt, können sich die tierfreunde gerne einschalten.
> dafür habe ich auch verständnis.
>
> aber käfer?? man sollte nicht bedingungslos die stirn bieten.
> das bedeutet aber nicht, dass ich die sache befürworte. ich bin gegen vom
> menschen erschaffendes, künstliches fernsteuern von lebewesen - weiss nicht
> warum, aber es widert mich sehr an.
Was soll den der Unterschied sein? Nur weil du kein trauriges Gesicht siehst ist es gleich was anderes? Omfg, geh sterben, echt jetzt -.-
Seasdfgas schrieb:
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> nur falls du es nicht gemerkt hast, man hat dem tier hier keinen chip ins
> hirn gepflanzt oder sonst irgendwas.
> man sendet signale an zwei paar fühler, eines hinten am tier, eines vorne.
> hinten gaukelt man dem tier vor, da ist irgendwas oder irgendwer. deshalb
> läuft es nach vorne.
> vorne wiederum gaukelt man ihm vor, links von dir, oder rechts von dir ist
> eine wand, da gehts nicht weiter. das tier weicht in die andere richtung
> aus.
> auch wenn es zunächst mal gemein scheint, das tier kommt dabei nicht zu
> schaden (ich setzte einfach mal voraus, das die signale die der chip
> verschicken kann, keinen schaden anrichten... wär auch kontraproduktiv)
> am ehesten vergleichbar ist das ganze mit dem zaumzeug für ein pferd. man
> zieht links am zügel und presst die beine zusammen, das pferd läuft und
> lenkt ein.
Stimmt, das Tier erleidet keinen Schaden, es macht aber trotzdem etwas, das es nicht will. Stell dir vor dir hängt man so was an und man lässt dich denken du rennst ständig von irgendeinem Typen weg der dich umbringen will... so was ist einfach nur grausam.
Seasdfgas schrieb:
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> für den menschen kann man hier gar nichts entwickeln. bzw. gibt es das für
> menschen schon in verschiedenen versionen als haptisches feedback, so das
> beispielsweise ein navi durch gyroskope oder was auch immer, scheinbar in
> die richtung gezogen wird, in die man gehen soll.
> die ganze idee hier ist, ein tier zu finden, das klein und wendig ist, und
> dessen bewegungen man irgendwie zielsicher manipulieren kann, um sie dann
> mit sensoren und kameras bestückt irgendwo hinzuschicken, wo der mensch
> nicht hinkommt, die tiere aber von natur aus kein problem mit haben.
Dafür kann man aber auch kleine Roboter entwickeln, die leiden dann nämlich auch an gar nichts, weil sie keine Gefühle usw. haben.
Seasdfgas schrieb:
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> man kann davon ausgehen das, sollte diese vorgehensweise in die
> massentauglichkeit wechseln, die tiere ähnlich wie polizeihunde,
> bombensuchratten und andere nutztiere, außerhalb der einsatzzeiten durchaus
> gut versorgt werden.
Bei Polizeihunden wird das ganze spielerisch gemacht. Wenn der Hund etwas findet, dann bekommt er eine Belohnung. Kannst du so vergleichen als würde der Hund einfach einen Stock zum Besitzer bringen, und der gibt dem Tier dann eine Belohnung... außerdem können die Hunde da im Prinzip noch immer machen was sie wollen, der Küchenschabe wird hier aber etwas vorgetäuscht und wird somit zu etwas gezwungen, das sie eigentlich gar nicht will.
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> Stimmt, das Tier erleidet keinen Schaden, es macht aber trotzdem etwas, das es nicht will.
Um etwas wollen zu können oder nicht, müsste es erst ein Bewusstsein besitzen...
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AnetteAlliteration schrieb:
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> > Stimmt, das Tier erleidet keinen Schaden, es macht aber trotzdem etwas,
> das es nicht will.
>
> Um etwas wollen zu können oder nicht, müsste es erst ein Bewusstsein
> besitzen...
Nur mal so als Anstoß: http://mindhacks.com/2012/08/20/animals-conscious-say-leading-neuroscientists/
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bewusstsein und alles mal außen vor, aber das tier würde so oder so seiner wahrnehmung folgen, es tut in dem sinne also nicht etwas, was es sonst nicht wollte, sondern es tut einfach was es immer tut.
der einzige grund für die scharbe sich nicht zu bewegen wäre um energie zu sparen, oder um fressfeinde nicht aufmerksam zu machen.
das tier wird im labor gefüttert, braucht sich um energie keine sorgen machen, fressfeinde sind auch eher selten.
es ist irgendwo eine win win geschichte, weil das tier versorgt wird, wärend die welt eine kleine steuerbare kamera bekommt
um den vergleich mit den hunden einzugehen, auch die hatten vor ihrer domestizierung mal besseres zu tun als für menschen bomben zu erschnüffeln und grundstücke zu verteidigen. so spielerisch das teilweise trainiert wird, es ist ein simples geben und nehmen und manipulieren natürlicher wahrnehmung und instinkten.
vielleicht führt ja gerade diese technik dazu, das wir eine mehr oder weniger rudimentäre kommunikation mit dem tier aufbauen können, in deren folge wir ihnen tatsächlich irgendwann "beibringen" können, das sie nach vergrabenen menschen suchen soll
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Seasdfgas schrieb:
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> bewusstsein und alles mal außen vor, aber das tier würde so oder so seiner
> wahrnehmung folgen, es tut in dem sinne also nicht etwas, was es sonst
> nicht wollte, sondern es tut einfach was es immer tut.
>
Das ist ein absolutes Nullargument. Damit könnte man jede Manipulation und Beeinflussung rechtfertigen. Die "Person" tut ja das was sie immer tut, wenn ihr diese Situation real begegnet, auch wenn sie jetzt nur vorgegaukelt, und von außen gelenkt ist.
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Dieses Projekt ist ganz klar mit einem Ziel versehen. Kontrolle. Es geht um Kontrolle von Lebewesen. Versteht mich nicht falsch aber ich bin selbst technologieverliebt. Aber wo soll der sinnvolle Einsatz von genau dieser Technologie sein. Ach ja in kaputten Atomkraftwerken. Pfffffffffffff
Es ist immer das gleiche. Es liegt in unserer Natur. Die pure Neugier treibt uns.
Wenn Menschen eine Idee haben dann wollen sie diese auch umsetzen. Wenn sie die Idee umgesetzt haben dann wollen sie diese natürlich auch ausprobieren. Dann wollen sie sie verbessern und am Ende fragt man sich doch ob man die Atombombe hätte erfinden sollen... klarer Fall von erst handeln dann denken.
Die Steuerung kommt dann bald bei Conrad als Bausatz.
Ich kann lattenegal nur zustimmen. Es ist abartig.
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jpsh schrieb:
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> Sie verfügen weder über das Wissen noch die Eier sowas an sich selbst zu
> testen und lassen das Ganze jetzt unschuldige Individuen ausbaden?
>
> -
> www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Ach komm ihr elenden hippies. bleibt mir weg mit eurem Moral Gesülze.
ICH BIN FÜR TIERVERSUCHE!
Menschen sind die Krönung der Schöpfung und Tiere sind dazu da um uns zu dienen!
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nudel schrieb:
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> jpsh schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Sie verfügen weder über das Wissen noch die Eier sowas an sich selbst zu
> > testen und lassen das Ganze jetzt unschuldige Individuen ausbaden?
> >
> > -
> > www.aerzte-gegen-tierversuche.de
>
> Ach komm ihr elenden hippies. bleibt mir weg mit eurem Moral Gesülze.
>
> ICH BIN FÜR TIERVERSUCHE!
>
> Menschen sind die Krönung der Schöpfung und Tiere sind dazu da um uns zu
> dienen!
Troll...
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nakatomy schrieb:
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> nudel schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > jpsh schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
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> > > Sie verfügen weder über das Wissen noch die Eier sowas an sich selbst
> zu
> > > testen und lassen das Ganze jetzt unschuldige Individuen ausbaden?
> > >
> > > -
> > > www.aerzte-gegen-tierversuche.de
> >
> > Ach komm ihr elenden hippies. bleibt mir weg mit eurem Moral Gesülze.
> >
> > ICH BIN FÜR TIERVERSUCHE!
> >
> > Menschen sind die Krönung der Schöpfung und Tiere sind dazu da um uns zu
> > dienen!
>
> Troll...
tut mir leid, aber ich meine das ernst. meine meinung entspricht eben nicht der "normalen", das macht mich aber nicht zum troll.
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Sie experimentieren doch gerne. Dann sollen sie solange an sich selbst probieren bis es geht.
Tierversuche sind grausam. Der Mensch denkt er wäre ganz oben in der Nahrungskette und ich feiere jeden Raubtierangriff in einem Zoo oder Zirkus. Das ist die Wehr der Tiere und DAS GEFÄLLT MIR !
metalheim schrieb:
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> Weil es nicht geht.
>
> Lies und interpretier richtig...
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DerJochen schrieb:
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> Sie experimentieren doch gerne. Dann sollen sie solange an sich selbst
> probieren bis es geht.
>
> Tierversuche sind grausam. Der Mensch denkt er wäre ganz oben in der
> Nahrungskette und ich feiere jeden Raubtierangriff in einem Zoo oder
> Zirkus. Das ist die Wehr der Tiere und DAS GEFÄLLT MIR !
Wir sind ganz oben in der Nahrungskette. Und wenn es dem mensch erlaubt wäre, sein volles potential der Selbstverteidigung nutzen zu dürfen, würden wärter im zoo .44 magnum revolver für den notfall tragen. mit so einem kann man durchaus tiger stoppen.
ich bin mir sicher, dass die meisten tödlichen raubtieratacken durch angemessene bewaffnung der wärter hätten verhindert werden können.
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Es scheint doch einige hier zu geben, die abgesehen von Äusserlichkeiten keinen Unterschied zwischen einer Küchenschabe und einem Menschen oder auch nur zwischen Küchenschabe und Hund sehen. Ich für meinen Teil hoffe nur, dass ich solchen Leuten nie im Alltag begegne und wenn doch, dass sie dann ihre Ansicht diesbezüglich nicht konsequent in die Tat umsetzen.
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