http://www.zeit.de/2013/08/Analyse-Pressefreiheit-BND
"Öffnen" nur da, wo es nicht zu unbequem ist.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Charles Marlow schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> www.zeit.de
>
> "Öffnen" nur da, wo es nicht zu unbequem ist.
Das ist nur logisch, denn man dient nicht dem Bürger sondern man muss ihn beherrschen und ihn in seine Schranken weisen können. Dazu gehört es eben, dass man den Zugang zu Informationen und Wissen einschränkt. Nicht umsonst gingen Revolutionen fast immer von gebildeten Leuten aus, wie ich mal hörte.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Endwickler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Charles Marlow schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > www.zeit.de
> >
> > "Öffnen" nur da, wo es nicht zu unbequem ist.
>
> Das ist nur logisch, denn man dient nicht dem Bürger sondern man muss ihn
> beherrschen und ihn in seine Schranken weisen können. Dazu gehört es eben,
> dass man den Zugang zu Informationen und Wissen einschränkt.
also sagst du sozu sagen die Bildung niedrig halten, die leute Dumm machen, damit ja niemand auf die idee kommt die achso tolle Regierung zu hinterfragen und anschließend festzustellen das selbst bei einfachsten Lösungsmöglichkeiten auf die jeder noch so große idiot kommen kann eine unglaublich komplizierte und letzten endes total ineffiziente methode bei rauskommt?
> gingen Revolutionen fast immer von gebildeten Leuten aus, wie ich mal hörte.
sagt sehr viel über dich aus der Satz ...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wakarimasen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Endwickler schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Charles Marlow schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > www.zeit.de
> > >
> > > "Öffnen" nur da, wo es nicht zu unbequem ist.
> >
> >
> > Das ist nur logisch, denn man dient nicht dem Bürger sondern man muss
> ihn
> > beherrschen und ihn in seine Schranken weisen können. Dazu gehört es
> eben,
> > dass man den Zugang zu Informationen und Wissen einschränkt.
>
> also sagst du sozu sagen die Bildung niedrig halten, die leute Dumm machen,
> damit ja niemand auf die idee kommt die achso tolle Regierung zu
> hinterfragen und anschließend festzustellen das selbst bei einfachsten
> Lösungsmöglichkeiten auf die jeder noch so große idiot kommen kann eine
> unglaublich komplizierte und letzten endes total ineffiziente methode bei
> rauskommt?
>
> > gingen Revolutionen fast immer von gebildeten Leuten aus, wie ich mal
> hörte.
>
> sagt sehr viel über dich aus der Satz ...
Wie man sieht, scheint es zu funktionieren. :-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 349 | letzter Beitrag 13:04 Uhr
Kommentare: 176 | letzter Beitrag 12:01 Uhr
Kommentare: 127 | letzter Beitrag 11:26 Uhr
Kommentare: 106 | letzter Beitrag 13:22 Uhr
Kommentare: 103 | letzter Beitrag 13:23 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Die Zahl der Whatsapp-Nutzer in Deutschland ist laut einem Medienbericht innerhalb von sechs Monaten um 4,4 Millionen gestiegen. Der Dienst kommt dem Konkurrenten Facebook gefährlich nahe.

Der Aufsichtsrat von Yahoo hat einem Medienbericht zufolge dem Kauf der Blogging-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarden US-Dollar zugestimmt. Die Übernahme soll heute bekanntgegeben werden.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.