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Nach 10 Jahren.

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  1. Nach 10 Jahren.

    Autor -..- 11.02.09 - 05:14

    Vor 10 Jahren gab es mal einen Bericht das Forscher Gehwege mit Stoßdämpfern ausrüsten wollten um Energie für die Laternen und Parkautomaten zu Erzeugen.

    Und nun ist man auf die Idee gekommen das Selbe mit den Stoßdämpfern eines Autos zu machen.

  2. Re: Nach 10 Jahren.

    Autor Frickeln ade 11.02.09 - 09:21

    -..- schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Vor 10 Jahren gab es mal einen Bericht das
    > Forscher Gehwege mit Stoßdämpfern ausrüsten
    > wollten um Energie für die Laternen und
    > Parkautomaten zu Erzeugen.
    >
    > Und nun ist man auf die Idee gekommen das Selbe
    > mit den Stoßdämpfern eines Autos zu machen.

    waehrend ersteres bereits gescheitert ist, frage ich mich, ob die aufladung des akkus eines elektroautos was messbares geschweige denn rentables bringt, wenn ein lkw(!) an 6 achsen die energie von 6kW = 8 PS leisten kann. umgerechnet auf den elektro-pkw sind das dann wohl eher 0,15 PS, was der akkuladung sicher hilft, mit dem pkw 50m weiter zu kommen als ohne dieses 5000eur teure zusatzgeraet im auto.

  3. Re: Nach 10 Jahren.

    Autor Bouncy 11.02.09 - 09:55

    Frickeln ade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > waehrend ersteres bereits gescheitert ist, frage
    > ich mich, ob die aufladung des akkus eines
    > elektroautos was messbares geschweige denn
    > rentables bringt, wenn ein lkw(!) an 6 achsen die
    > energie von 6kW = 8 PS leisten kann. umgerechnet
    > auf den elektro-pkw sind das dann wohl eher 0,15
    > PS, was der akkuladung sicher hilft, mit dem pkw
    > 50m weiter zu kommen als ohne dieses 5000eur teure
    > zusatzgeraet im auto.
    sicher kann man damit keinen akku sinnvoll laden, aber man kann verbraucher vom verbrennermotor entkoppeln. für die klimaanlage oder die sitzheizung reicht es locker, und das sind durchaus geräte, die leicht einen halben liter sprit für sich brauchen. für ingenieure, die mittlerweile um zehntel liter feilschen ist das eine geniale sache...

  4. Re: Nach 10 Jahren.

    Autor DISCOTEQ 11.02.09 - 10:01

    Gibts nich auch irgendwo ne Disco/Zappelschuppen, bei der der Boden "schwingend" aufgehängt ist und dadurch ein Teil der Energie für die Musikanlage erzeugt wird?

    Wusste ichs doch -> http://magazine.web.de/de/themen/wissen/mensch/6575926-Mach-Party-und-erzeug-dabei-Energie,pd=3.html

  5. 1kW pro Stoß

    Autor kirsche40 11.02.09 - 10:45

    Frickeln ade schrieb:
    > ob die aufladung des akkus eines
    > elektroautos was messbares geschweige denn
    > rentables bringt, wenn ein lkw(!) an 6 achsen die
    > energie von 6kW = 8 PS leisten kann. umgerechnet
    > auf den elektro-pkw sind das dann wohl eher 0,15
    > PS, was der akkuladung sicher hilft, mit dem pkw
    > 50m weiter zu kommen als ohne dieses 5000eur teure
    > zusatzgeraet im auto.
    >
    Bei einem maximalen Peak von 1kW pro Stoß ist das schon eine genze Menge Energie, die ein LKW da bei der Fahrt auf 1km Kopfsteinpflaster erzeugt.

  6. Re: Nach 10 Jahren.

    Autor psycho 11.02.09 - 12:02

    Deine Rechnung ergiebt keinen Sinn da der Akku nicht vor der fart sondern wärend nachgeladen wird.
    Wenn also bei einer Fahrt von 50m soviel Energie erzeugt wird um einen weiteren Meter zu fahren sind das 2% extra.
    Oder aufs Jahr gerechnet eine Woche fahren und das sind bei einem LKW schon mal 5000Km.
    Im Text steht sogar 10% mehr Wirkungsgrad, bei einem Wirkungsgrad von 0.4(geraten) kommt man schon auf 10000Km und ein LKW verbraucht ne menge.

  7. Re: Nach 10 Jahren.

    Autor Zoom 08.10.09 - 15:01

    Hallo,

    die Antwort von "Frickeln ade" war richtig. Ich habe selber, weil ich auch auf die Idee gekommen war, das ganze mal durchgerechnet. Unter Annahme eines 1-Tonnen Fahrzeugs bei ca. 110 km/h kann man auf einer Autobahn ca. 36 W produzieren (auf durchschnittlicher Autobahn - auf Landstraße kann man bei gleicher Geschwindigkeit ca. das doppelte produzieren). (Als Referenz für die Berechnung: "Dynamik der Kraftfahrzeuge" von Mitschke.) Durch Luftwiderstand und Rollwiderstand verbraucht das Fahrzeug hingegen ca. 3,6 kW bei 100 km/h (auch hier, siehe Mitschke).
    Natürlich nutzt ein Lkw die hohe Last, die beim Pkw nicht vorhanden ist um mehr Energie zu produzieren. Trotzdem ist die Menge an produzierter Energie vernachlässigbar zur Verbrauchter. Die Kosten holt man nicht rein. Lieber die Fahrzeuge leichter machen, dann ist der Rollwiderstand besser - das bringt viel.

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