Bei heise oder telepolis wurde mal auf eine magnetische Flüssigkeit hingewiesen. Evtl kann man diese anstelle des Öls benutzen und somit die Permanent-Magnete einsparen.
Damals war die Idee, sowas für Dynamos/Strom-Harvester in Bojen auf dem Wasser zu benutzen.
Vielleicht wäre es auch für Motorräder interessant.
Diese Elektro-Bremsen sind bei Eisenbahnen beliebt. Dann muss man die mechanischen Bremsen nicht so viel benutzen und spart Verschleiss und Wartungs-Kosten. Vielleicht kann man den Strom beim Bergab-Fahren auch gleich ins Bahn-Strom-Netz einspeisen und die Züge versorgen, die den Berg hoch fahren. Dann muss man den Strom nicht mit schlechten Wirkungsgraden in Akkus lagern.
Auch beim Auto oder Fahrrad haben Elektrobremsen Verschleiss-Vorteile. Bei Motorrädern sind sie sogar normal. Arbeiten aber mit Wirbelstrom und nicht mit Energie-Rückgewinnung.
Interessant wäre mal, wie viel Strom man bei Motorrädern gewinnen kann. Absolut gesehen vielleicht weniger als beim Auto. Relativ (Gewicht Motorrad relativ zu Gewicht Auto) gesehen aber vielleicht gar nicht mal so wenig.
dämpfer stoß schrieb:
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> Bei Motorrädern sind sie sogar normal. Arbeiten aber mit Wirbelstrom und nicht mit Energie-Rückgewinnung.
Das normale Motorrad musst Du mir mal zeigen!
Ich kenne Wirbelstrombremsen höchstens von Panzern, oder großen LKWs.
kopfschüttel
Hallo Siga,
> Diese Elektro-Bremsen sind bei Eisenbahnen beliebt. Dann muss man die mechanischen Bremsen nicht so viel benutzen und spart Verschleiss und Wartungs-Kosten.
Soweit richtig.
> Vielleicht kann man den Strom beim Bergab-Fahren auch gleich ins Bahn-Strom-Netz einspeisen und die Züge versorgen, die den Berg hoch fahren. Dann muss man den Strom nicht mit schlechten Wirkungsgraden in Akkus lagern.
So etwas ist schon lange Realität, Züge besitzen nämlich gar keine solchen Akkus. Natürlich wird die zurückgewonnene elektrische Energie sofort wieder eingespeist (und im Netz genutzt, schließlich gibt es dadrin genügend Verbraucher). Dafür müssen die Züge nicht einmal bergauf fahren.
> Auch beim Auto oder Fahrrad haben Elektrobremsen Verschleiss-Vorteile. Bei Motorrädern sind sie sogar normal. Arbeiten aber mit Wirbelstrom und nicht mit Energie-Rückgewinnung.
Wirbelstrom kommt soweit ich weiß und schon geschrieben wurde nur bei großen Fahrzeugen zum Einsatz, die keinen Elektromotor direkt an den Rädern haben. Sonst könnte man ja direkt die Motoren im Generatorbetrieb laufen lassen. Beim Motorrad wird sich das wohl nicht so lohnen.
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Der Molch macht's.
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Der braune Lurch schrieb:
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Hier gehts aber nicht um Wirbelstrombremsen, sondern um die Stoßdämpfer...
> Wirbelstrom kommt soweit ich weiß und schon geschrieben wurde nur bei
> großen Fahrzeugen zum Einsatz,
Es kommt auch z.B bei diesen Überschall-Autos als Bremssystem zum Einsatz weil es verschleißfrei ist und Vorteile gegenüber Carbon Bremsen hat.
Wirbelstrom ist, wenn Du einen U-Magnet nimmst und den Schlitz mit etwas ferro-magnetischem (Eisenhaltigen) verkleinerst und eine Alu-Platte darin pendeln lässt (nicht Ferro-Magnetisch). Die wird langsamer.
D.h. Wirbelstrombremsen kosten Strom. Die können nicht zur Rückgewinnung eingesetzt werden.
Mir wurde erzählt, die wären in Motorrädern beliebt. Weil sie gut bei hohen Geschwindigkeiten funktionieren und gut mit den mechanischen Bremsen harmonieren, die besser für niedrige Geschwindigkeiten sind. Aus sicherheitsgründen macht man natürlich trotzdem mechanische Bremsen. Aber die könnte ja "merken", ob Wirbelstrom funktioniert und ggf. nicht so stark bremsen um den Verschleiss klein zu halten.
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