Immer wieder liest man, dass man die Bewegungsabläufe einprogrammieren müsse.
Das ist kompliziert und man kann nie alle Begebenheiten bedenken.
Aber was wäre, wenn der Roboter selbst die optimalen Abläufe bestimmt?
Ich hatte, inzwischen schon lange her, in irgendeinem Nachtprogramm beim durchzappen einen echt interessanten Bericht gesehen. Da hatte man zwei Roboter irgendwo in der Wüste auf einem Testgelände hingestellt und aktiviert. Diese Roboter hatten keine Abläufe programmiert, sie hatten eigentlich garnichts vorab programmiert. Bis auf eins: Sie sollten versuchen Ihre Lernkurve stetig zu erhöhen. Also immer weiter Fortschritte machen.
Bei dem Experiment tat sich zu Beginn garnichts, dann nach Stunden fingen sie an Ihre Kameras, Ihre Roboterhände, Ihre Rollen zu bewegen. Zuerst nur kurze Bewegungen, dann aber immer flüssiger. Die Roboter hatten also wirklich "gelernt" sich zu bewegen. Auch begannen sie miteinander zu "kommunizieren". Wahrscheinlich hatte das keinerlei Sinn was die da gepiept hatten, aber vielleicht hätten sie es gelernt. Das Experiment wurde an dem Punkt abgebrochen.
Ich fand den Bericht echt genial, wenn es auch ein ungutes Weltuntergangsgefühl beschwert.
Aber die Idee dahinter ist einfach genial.
Man baut einen Roboter, gibt ihm damit seine Vorgaben und dann lässt man ihn selbst lernen.
zB könnte so ein Roboter lernen
"Wenn ich mich mit meinen Solarzellen in die Sonne drehe, bekomme ich mehr Saft und kann mehr rechnen"
"Wenn ich mich mit einem anderen Roboter zusammenschliesse, können wir gemeinsam rechnen"
etc
Ich habe seitdem nie wieder was davon gehört. Meint ihr die Sendung war n Fake?
Wäre es möglich?
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Also möglich ist das bestimmt.
Ist nur die Frage ob die benötigte Hardware in so 'n Krabbelding unterzubringen ist.
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Inwiefern zählt das für Außerirdische eventuell schon als Lebewesen?
Und anders herum: Überlege mal, was wäre, wenn demnächst ein komplexer Roboter, der nicht von Menschen gebaut wurde und dessen Speichermedien unglablich lange durchgehalten haben, so dass sie nach einem aufregenden Transport auf die Erde im Labor gelesen und der Programmcode ausgewertet werden kann, auf dem Mars gefunden wird? Und dann überlege mal, was wäre, wenn sich herausstellen sollte, dass dieser Roboter lernfähig war und außerdem Prgrammcode enthielt, der bei außreichenden Ressourcen in der Umgebung eine Reproduktion veranlasst. Was müsste dann wirklich noch gegeben sein, damit wir sagen müssen, dass es sich dabei um ein Lebewesen handelt?
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Inwiefern zählt das für Außerirdische eventuell schon als Lebewesen?
Und anders herum: Überlege mal, was wäre, wenn demnächst ein komplexer Roboter, der nicht von Menschen gebaut wurde und dessen Speichermedien unglablich lange durchgehalten haben, so dass sie nach einem aufregenden Transport auf die Erde im Labor gelesen und der Programmcode ausgewertet werden kann, auf dem Mars gefunden wird? Und dann überlege mal, was wäre, wenn sich herausstellen sollte, dass dieser Roboter lernfähig war und außerdem Prgrammcode enthielt, der bei außreichenden Ressourcen in der Umgebung eine Reproduktion veranlasst. Was müsste dann wirklich noch gegeben sein, damit wir sagen müssen, dass es sich dabei um ein Lebewesen handelt?
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Gute Frage... Kann ich nicht beantworten.
Wir sind letztendlich auch nur ein 'Programm', welches sich fortpflanzt.
Ich denke wenn solche Roboter einen gewissen Grad an Leistung/Wissen erlangen würden kennen sie kein Halt mehr. Vll wars ganz gut so, dass sie das Programm abgebrochen haben.
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