noch haben die Studenten die Möglichkeit zu widersprechen...
und wenn es zur Pflicht wird?
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dann müssen sie sich damit abfinden, genauso wie mit klausuren und mündlichen prüfungen und referaten.
ich sehe jetzt nichts falsches daran, einen objektiven wert für die lesebereitschaft zu ermitteln, ob der jetzt in 55 jahren, wenn wirklich mal jeder so ein teil hat, auch eine note wie 'Leseverhalten' nach sich zieht, dann fände ich das nichtmal schlecht.
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Das hört sich wirklich schon etwas nach Big Brother an, aber mal ehrlich es gibt schlimmeres als zum "Lesen" gezwungen zu werden. Für die meisten Studenten, mich eingeschlossen, wäre das sogar mal ganz hilfreich. Vorher sollte man jedoch die Unterrichtsmaterialien reformieren, oft laden sie ja nicht wirklich zum durchlesen ein ;)
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Ist doch auch nicht mehr Überwachung, als sich die Leute mit jedem Kindle sowieso schon kaufen und fröhlich nutzen. Da wird doch auch alles gespeichert.
Deswegen kommt mir sowas auch nicht ins Haus.
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Dann wird es halt die ersten Geräte geben, die quasi automatisch "lesen" und damit ein Leseverhalten simulieren, welches in Wirklichkeit nicht stattgefunden hat... und der Lehrer/Prof wird die Werte sehen und denken, dass der Stundent das wirklich gelesen hat. Wenn die Lehrer/Profs denken sie sind schlau, sollten sie (sofern sie dann noch leben) in 10 Jahren wiederkommen.
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Seasdfgas schrieb:
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> dann müssen sie sich damit abfinden, genauso wie mit klausuren und
> mündlichen prüfungen und referaten.
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> ich sehe jetzt nichts falsches daran, einen objektiven wert für die
> lesebereitschaft zu ermitteln, ob der jetzt in 55 jahren, wenn wirklich mal
> jeder so ein teil hat, auch eine note wie 'Leseverhalten' nach sich zieht,
> dann fände ich das nichtmal schlecht.
Also wenn das "Engagement des Studenten" gemessen wird, geht das in eine ganz andere Richtung. Eine anonyme statistische Auswertung ist eine Sache, aber ich sehe hier, dass es genauso zur Kontrolle und weiteren Druck verwendet werden könnte.
Dauerhafte Überwachung kann unzählige chronische psychische Schäden verursachen. Klausuren sind punktuelle Termine und etwas Anderes als dauerhafter Druck.
Außerdem wer sagt, dass Notizen nicht auf Papier gemacht werden? Wieso kann ein Student nicht selbst entscheiden wie, wann und wie lange er/sie an einem Kurs arbeitet? Manche müssen ewig Lesen und sich viele Notizen zu einem Kurs machen, andere haben evtl. bereits Vorkenntnisse aus Praxis/Beruf oder können sich die Details besser merken.

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das wird sich ja jetzt zeigen. wenn nur einer von 1000 studenten regelmäßig anmerkungen und markierungen setzt, wird man bei der auswertung sehen... hm, passiert selten. wieso? weil die das entweder nicht, oder auf papier machen.
dann wird das früher oder später sowieso mit zettel und stift in eine fragebogengestützte untersuchung umgewandelt und dann sehn wir ja
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elgooG schrieb:
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> Seasdfgas schrieb:
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> > dann müssen sie sich damit abfinden, genauso wie mit klausuren und
> > mündlichen prüfungen und referaten.
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> > ich sehe jetzt nichts falsches daran, einen objektiven wert für die
> > lesebereitschaft zu ermitteln, ob der jetzt in 55 jahren, wenn wirklich
> mal
> > jeder so ein teil hat, auch eine note wie 'Leseverhalten' nach sich
> zieht,
> > dann fände ich das nichtmal schlecht.
>
> Also wenn das "Engagement des Studenten" gemessen wird, geht das in eine
> ganz andere Richtung. Eine anonyme statistische Auswertung ist eine Sache,
> aber ich sehe hier, dass es genauso zur Kontrolle und weiteren Druck
> verwendet werden könnte.
>
> Dauerhafte Überwachung kann unzählige chronische psychische Schäden
> verursachen. Klausuren sind punktuelle Termine und etwas Anderes als
> dauerhafter Druck.
>
> Außerdem wer sagt, dass Notizen nicht auf Papier gemacht werden? Wieso kann
> ein Student nicht selbst entscheiden wie, wann und wie lange er/sie an
> einem Kurs arbeitet? Manche müssen ewig Lesen und sich viele Notizen zu
> einem Kurs machen, andere haben evtl. bereits Vorkenntnisse aus
> Praxis/Beruf oder können sich die Details besser merken.
Danke wenigstens einer der meine Bedenken teilt.
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