Keine Frage, wenn man gerne Magazine oder Comics auf seinem Reader liest sind Farbdisplays natürlich ein Fortschritt. Aber eigentlich ist die Idee doch die: Zellulose basierte Bücher (das sind die mit den vielen weißen Seiten und noch mehr schwarzen(!) Buchstaben) durch etwas höherwertiges zu ersetzen, was aber dieselbe Funktion hat oder diese Funktion unterstützt. Und da muss man eher dran arbeiten den Hintergrund weißer, die Buchstaben schwarzer und den Kontrast (noch) höher zu machen. Und das Gerät billiger. Und robuster. Und leichter. Und groß genug. Mit erstklassiger Lesesoftware.
Video gucken, Internet surfen, Spiele spielen und all das ist eher das Geschäft von Net- oder Notebooks. Wenn man also eigentlich ein Netbook mit buntem eInk Papier haben möchte, ist man auf dem falschen Gleis. Was man dann am Preis sehen wird und vermutlich daran, dass man damit prima Surfen aber eigentlich doch nicht so toll lesen kann. Allein schon wegen der tausend Ablenkungen.
Weshalb ich einen eBook Reader hab, obwohl ich mir genauso gut ein iPad hätte kaufen können.
eBook Leser schrieb:
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> Geschäft von Net- oder Notebooks. Wenn man also eigentlich ein Netbook mit
> buntem eInk Papier haben möchte, ist man auf dem falschen Gleis. Was man
Wenn aber einer ein Tablet (iPad) mit ohne Hintergrundbeleuchtung will bzw. mit langer Akkulaufzeit? Übrigens hat HP nichts mit E Ink zu tun, afaik.
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