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Die Methode war früher mal unter dem Namen "Schweissen" bekannt...

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  1. Die Methode war früher mal unter dem Namen "Schweissen" bekannt...

    Autor Phil K. 01.10.09 - 14:36

    nur, dass man jetzt einen Computer verwendet um 3-D Strukturen damit zu erstellen.
    Sooo groß ist die Innovation da jetzt also auch nicht.

  2. Das ist eher Plasmaspritzen

    Autor Metaller 01.10.09 - 14:48

    http://de.wikipedia.org/wiki/Plasmaspritzen

  3. Dünnblechschweissen Re: Die Methode war früher mal unter dem Namen "Schweissen" bekannt...

    Autor Siga9876 01.10.09 - 14:53

    Phil K. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur, dass man jetzt einen Computer verwendet um 3-D Strukturen damit zu
    > erstellen.
    > Sooo groß ist die Innovation da jetzt also auch nicht.


    Wenn man die Dokus bei Dmax guckt, weiss man, das dünne bleche schlecht zu schweissen gehen. Die Verziehen sich dann. Also klebt man z.b. die rechteck-Rohre auf die Bleche (Feuerwehr-Wagen, die Türen werden hingegen nur geklebt) auf und der Kleber hält die stabil fest. Evtl macht man noch Zwingen drumherum. Das wäre viel besser als früher meinte ein Schweisser.

  4. Re: Die Methode war früher mal unter dem Namen "Schweissen" bekannt...

    Autor Callahan 01.10.09 - 16:47

    Vor allem für das erwähnte Titan hat man wohl vergessen darauf hinzuweisen, dass das im Vakuum oder in Inertgasumgebung erfolgen muss, sonst hat man höchstens einen Berg Titanoxid erzeugt.
    Generell halte ich es für grenzwertig, werkstofftechnisch Unerfahrenen damit ein "Wunderwerkzeug" an die Hand zu geben. Die Überraschung, wie schnell etwas unerwartet bricht, weil man den "Fertigungsprozess" nicht im Griff hat, könnte bei sicherheitsrelevanten Bauteilen das letzte Erlebnis gewesen sein.

  5. Re: Die Methode war früher mal unter dem Namen "Schweissen" bekannt...

    Autor studi 01.10.09 - 18:26

    stimmt, und das hauptproblem ist ja das es für den weltraum entwickelt wurde, und da n vakum herzubekommen ist natürlich extrem schwer...*achtung ironie...*

    ich denk das sollte schon möglich sein, klappe schliessen luft absaugen, messen wann gut ist und erst dann den start freigeben

    ausserdem is es ja auch nicht die idee das irgendwelche heimwerker die glauben das man holz löten kann son teil im keller haben...

  6. Re: Die Methode war früher mal unter dem Namen "Schweissen" bekannt...

    Autor HPWolf 01.10.09 - 18:56

    Das ist neu ??? frisch aus dem Institut für abnormal erfindungen ^^

    Es soll Firmen geben die ein lächerlichen 5 Achs Roboter haben , wo sich auch noch eine Schweißpistole am ende befindet. damit kann man schon seit einigen jahren komplexe Formen und Konturen herstellen z.B. Turbinen oder Verdichterräder.

    Rezept : oben gennanter Roboterarm
    ein CAD Programm mit Postprozessor für Robotorarm Steuerung
    eine menge Schweißdraht
    nen bissel Zeit
    ein faulen Arbeiter der daneben sitzt und zuschaut

    es sollte bestimmt auch genug videos in umlauf haben wo solcheine prozess gefilm wurde

  7. Re: Die Methode war früher mal unter dem Namen "Schweissen" bekannt...

    Autor Siga9876 01.10.09 - 20:36

    Bei DMAX die Motorrad-Firma OCC OrangeCountyChoppers haben auch immer so Wasserstrahl-Schneider. Früher primitiv, aber die aktuellen Modelle nutzen die, um die Felgen in beliebigem Design auszuschneiden.

    Im Prinzip gehts hier aber darum, genau das zu minimieren, weil man auf dem Mars so große Verschwendung ungern hat. Im Prizip könnte man den Verschnitt auch zusammenschmelzen und daraus neue Blöcke passender Größe machen, wo man dann weitere Teile herausschneidet.

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