Es gibt auf der ganzen Erde nur so viel abbaubares Lithium, dass man ein paar Millionen Auto-Akkus damit herstellen könnte. Und es gibt viele andere Industrien, die auch jedem Menge Lithium benötigen.
Wenn also nicht jemandem bald eine ganz neue Art von Batterie einfällt, dann wird es nichts mit vielen Millionen Elektro-Autos.
Auch durch das ständige Wiederholen gewinnt dieser Schmarrn leider nicht an Wahrheitsgehalt:
Massenanteil an der Erdhülle (Quelle Wikipedia)
Kupfer: 0,010 %
Lithium: 0,006 %
Dementsprechend also gerade mal 66% mehr Kupfer als Lithium. Schon mal gehört das Kupfer ausgehen könnte? Das ist alles nur eine Frage mit wieviel Aufwand man den Abbau und die Erkundung neuer Vorkommen betreibt.
Wenn viel Lithium benötigt wird, wird eben viel Aufwand in Abbau und Erkundung gesteckt. Abgesehen davon gibt es auch ein paar Alternativ-Akkukonzepte ohne Lithium.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 82 | letzter Beitrag 01:42 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.