Hat die irgendein Ministerium unter sich? Kann die irgendwas entscheiden?
Außer dagegen sein, kann sie gar nix.
Blubberblase.
Na dann habt ihr beiden ja schon was gemeinsam.
solange man nix zu sagen hat gross die klappe aufreissen, aber wehe, man landet dann doch in der regierung, dann ist man wieder gaaaaanz still.
azeu schrieb:
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> solange man nix zu sagen hat gross die klappe aufreissen, aber wehe, man
> landet dann doch in der regierung, dann ist man wieder gaaaaanz still.
Naja, den Atomausstieg haben sie immerhin durchgezogen, das ist schonmal eine weitsichtige Entscheidung gewesen - selbst wenn die jetzige Regierung das Endlagerproblem ignorierend das wieder kassieren sollte.
adfgsklhjadsglkjasdg schrieb:
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> azeu schrieb:
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> -----
> Naja, den Atomausstieg haben sie immerhin durchgezogen, das ist schonmal
> eine weitsichtige Entscheidung gewesen - selbst wenn die jetzige Regierung
> das Endlagerproblem ignorierend das wieder kassieren sollte.
oh ja, sehr weitsichtig -.-
wahrscheinlich haben sich die regierenden dabei auf studien des umweltbundesamtes verlassen, die aber hanebüchene annahmen für die energiepolitische entwicklung in deutschland machen und so ganz nebenbei auch noch die kosten für eine umstellung auf regenerative energien ignorieren. wenn man solch einer studie traut(wie die erst kürlich veröffentlichte, die behauptet bis 2050 könnte man komplett auf erneuerbare energien umstellen), dann darf man sich nicht wundern, dass es ein böses erwachen gibt wenn die fossilen brennstoffe wirklich knapp werden und das sollte recht bald(weniger als 50jahre) passieren.
zum thema aber: anreize schaffen muss man nicht, die stellen sich von ganz alleine ein(spritpreise). wirklich wichtig wäre ein ausbau der energieinfrastuktur und die forschung aber da wird ja gespart... siehe das hadern der regierung im fall iter >.<
so far 314
ps: mir geht es hier nicht direkt um die verlängerung der laufzeiten oder den ausstieg aus der atomkraft aber bei dieser entscheidung von weitsicht zu reden ist schlicht und ergreifend unsinnig.
314159 schrieb:
> > Naja, den Atomausstieg haben sie immerhin durchgezogen, das ist schonmal
> > eine weitsichtige Entscheidung gewesen - selbst wenn die jetzige
> Regierung
> > das Endlagerproblem ignorierend das wieder kassieren sollte.
>
> oh ja, sehr weitsichtig -.-
> ps: mir geht es hier nicht direkt um die verlängerung der laufzeiten oder
> den ausstieg aus der atomkraft aber bei dieser entscheidung von weitsicht
> zu reden ist schlicht und ergreifend unsinnig.
Doch, es geht um den Ausstieg aus der Atomkraft. Was hast Du denn für eine Lösung für das Endlagerproblem? Sollen wir das Zeug zu Dir in die Wohnung stellen? Warum nicht? Und was passiert bei einem GAU in Deutschland? Kann nicht passieren? Als "IT-Profi" solltest Du wissen, dass es keine unfehlbaren Systeme gibt. Selbst wenn die GAU-Wahrscheinlichkeit bei 10^-26 liegt, kann es passieren - nicht nur mit Tschernobyl-Technik. Und dann ist unser Lebensraum zerstört. Dann ist es nicht damit getan "Oops" zu sagen oder "hätten wir doch damals...": da muss gehandelt werden, *bevor* etwas passiert. Am besten jetzt. Das meine ich mit "Weitsicht".
Hier gehts nicht darum was billiger oder "rentabler" ist. Es geht darum, dass wir uns ein solches Risiko nicht leisten können. Ich glaube übrigens dass wir auch mit deutlich weniger Strom auskommen als jetzt. Verschwendung kann auch über den Preis reguliert werden.
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