Der Grund, wieso sich Elektroautos nicht verkaufen ist nicht etwa, dass sie sich nicht rentieren würden.
Sie sind einfach potthässlich! Mal ehrlich, wieso sehen die ganzen E-Autos aus wie aus einem billigen SciFi-Film?
Jemand1234 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der Grund, wieso sich Elektroautos nicht verkaufen ist nicht etwa, dass sie
> sich nicht rentieren würden.
doch
> Sie sind einfach potthässlich! Mal ehrlich, wieso sehen die ganzen E-Autos
> aus wie aus einem billigen SciFi-Film?
weil man plötzlich freiheiten hat, die man a) vorher nicht kannte und b) mit denen man als designer nichts anzufangen weiß. designer aller epochen haben seit bestehen des autos ihr handwerk so gelernt, dass man ein auto in einen innenraum und einen motorraum zu unterteilen hatte, das war was ein auto ausgemacht hat. braucht es plötzlich keinen motorraum mehr, kommen verworrene ideen heraus, was man mit dem leeren platz anfangen soll. richtig leer bleiben kann er außerdem nicht, da er als knautschzone fest eingeplant war. jetzt treffen also neue möglichkeiten und alte bedürfnisse zusammen und keiner weiß wohin damit, also wird experimentiert. das ist alles komplizierter als es den anschein hat, man ersetzt nicht einfach ottomotoren durch elektromotoren und ändert sonst nichts...
Jemand1234 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Sie sind einfach potthässlich! Mal ehrlich, wieso sehen die ganzen E-Autos
> aus wie aus einem billigen SciFi-Film?
Hä SciFi? Ist nen stinknormaler SR8 (LM). Was ist daran SciFi.
Naja, richtig leer.... mit ein paar hundert kilo batterie...
*grundguetiger*!
Ich persönlich bin aber dagegen, dass der Bereich, der heute als Motorraum dient, so einfach ausfgelöst wird. Das würde ja bedeuten, dass man quasi direkt mit der Frontscheibe an der Stoßstange säße. Das mag vielleicht für den ein oder anderen einen Reiz haben, aber unter sicherheitsrelevanten und auch auch Luftwiderstands Aspekten, glaube ich nicht, dass viele Leute nicht auf die gute, alte Knautschzone verzichten wollen. Aber man könnte ja die Akkus und ein notstromaggregat mit geringer elektrischer Leistung darin unterbringen...
es kommen keine elektroautos, weil die bilderberger das noch nicht möchten. wohin sonst mit all dem öl.
Wird woanders verbrannt um Strom für die Autos zu machen...
Jemand1234 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der Grund, wieso sich Elektroautos nicht verkaufen ist nicht etwa, dass sie
> sich nicht rentieren würden.
> Sie sind einfach potthässlich! Mal ehrlich, wieso sehen die ganzen E-Autos
> aus wie aus einem billigen SciFi-Film?
True! Aber ich finde, die Autos von Tesla sehen ganz ordentlich aus, insbesondere das kommende Modell S.
bla schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wird woanders verbrannt um Strom für die Autos zu machen...
Wie, der kommt nicht einfach so aus der Steckdose?
Die Motoren wandern im Idealfall in die Räder und die Batterie wird meistens in den Boden gesetzt. Ist auch toll so: den Schwerpunkt des Wagens möglichst niedrig halten und das Gewicht möglichst gleich auf die Achsen/Räder verteilen.
====================================
==Der Erfolg gibt NIEMANDEM Recht.==
====================================
Das Auto war mal ein Benziner ;)
====================================
==Der Erfolg gibt NIEMANDEM Recht.==
====================================
Wieso sollte man den Motor wieder an die dämlichsten Stellen setzen, wenn man nun die Freiheit hat, die Motoren in die Räder zu integrieren? Man kann den Raum vorne ja lassen als Kofferraum etc.
====================================
==Der Erfolg gibt NIEMANDEM Recht.==
====================================
Selbst wenn all unser Strom aus Öl gewonnen worden würde, wäre es immernoch besser für die Umwelt mit Strom zu fahren. Und das Öl würde auch länger halten. Schon mal was von Wirkungsgrad, Overhead, industrielle Filteranlagen etc gehört?
Dazu kommt noch, dass die tatsächliche "Herstellung" von Strom (also nicht nur aus Öl ;) ) in Deutschland runtergerechnet auf 100km oder sonstwas handliches immernoch nichteinmal halb so viel Mist in die Luft jagd wie die direkte verbrennung von Benzin im Auto selbst.
====================================
==Der Erfolg gibt NIEMANDEM Recht.==
====================================
grundguetiger schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Naja, richtig leer.... mit ein paar hundert kilo batterie...
Genau, weil so eine Batterie auch so viel Platz wegnimmt wie ein kompletter Motor. Bestimmt weil sie so schwer ist. Das muss einfach groß sein.
Queen B. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> bla schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wird woanders verbrannt um Strom für die Autos zu machen...
>
> Wie, der kommt nicht einfach so aus der Steckdose?
Aber auch Steckdosen müssen hergestellt werden. ;)
Ist sie auch. Die waren schon bei den 50 Kilometer Reichweite Autos riesig und bei den neuen noch weiter reichenden Autos sind sie noch größer. Nur können die eben in die Länge gezogen oder sonst wie angepasst werden, was beim Motor eben nicht geht.
Das größte Problem wird auch in Zukunft die Ladezeit sein. Bei flüssigen Treibstoff ist es sehr einfach. Man benötigt 5 Minuten und kann die näcjhsten 1000 km fahren. Bei Autos mit festinstallieren Akkus muss man 2 - 10 Stunden warten um die nächsten 500 km zu fahren. Das ist auf lange Sicht nicht tragbar.
Es gibt ja einen Ansatz, der an *Tankstellen* den kompletten Akku, der als Einschub realisiert ist austauscht. Soll wohl auch nur 5 Minuten dauern.
An sich ein guter Ansatz, ABER ich sehe hier Haftungsfragen die ungeklärt sind. Weiterhin kann ich mir nicht vorstellen, dass alle Autohersteller auf die gleiche Akkufirma setzen werden und dass alle Anschluß bzw. Einschubkompatibel sein werden oder wollen.
Das beste wäre sicherlich, wenn man Auto mit Akkueinschub herrstellen würde, diese aber OHNE Akku verkauft. Seinen erstakku muss man dann bei einer Akkustelle (aka Tankstelle) gegen Pfand leihen, der dann für die erste Fahrt eingebaut wird. Danach kann, da der Akku zu den Akkustellen gehört die Akkustelle Gebühren für den Austausch von vollgeladenen Akkus einnehmen.
So wird am ehesten ein Schuh draus. Ein weiterer großer Vorteil wäre, dass neue Akkutechnologien dem bestehenden Auto zu gute kommen. Sprich hät ein Akku auf einmal 3x so lange wie der davor profitiert das Auto davon ohne es aufzurüsten.
Die Idee, den Akku aus dem Neukauf eines Autos herauszunehmen und verantwortlich bei einer Akkufirma zu belassen, hat etwas...
Allerdings werden die Konsequenzen sehr weitreichend sein.
1. Der Akku-Verleiher haftet für die Sicherheit des Akkus
2. Der Autobesitzer ist von jeglichem Zugriff auf den Akku ausgeschlossen
Du sprichst dich damit für eine Zentralisierung aus. Genauso war es ja bisher, siehe RWE, Vattenfall & Co.
VW baut nun Wärmekraftanlagen für jeden Haushalt, mit Dieselmotor, Wärmeaustauscher und Stromgenerator (auch zum Laden eines Akkus geeignet). Das entspricht einer Dezentralisierung.
Mit einer Knopfzelle wird sich kein Auto betreiben lassen...
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 82 | letzter Beitrag 01:42 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.