... kommen die Hersteller mal in die Pötte, springen über ihren eigenen Schatten und setzen sich (nicht zuletzt zum Vorteil der Kunden) an einen Tisch.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung :) Mit dem Stecker können dann auch die Ladeseulen günstiger hergestellt werden und man muss sich nicht vorher den Stecker für sein E-Auto ansehen.
Für Stadtflitzer eine deutliche Verbesserung.
Ich hoffe nur das sich auch an einen Kommunikationskanal gedacht haben.
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Naja ist zwar schön, aber mir bringts immer noch nichts.
Ein gemeinsamer Standard wie Batterien schnell und unkompliziert an einer Tankstelle gewechselt werden können, da hätte ich mehr von.
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an sich ist der gedanke mit der Batterie nicht schlecht, aber wem gehören die Batterie, mir, dem auto hersteller, leasing oder was?
was ist wenn ich beim Tanken / Batterie-Wechsel eine schlechte Batterie mit halber leistung bekomme, zahle ich dann auch für den tausch oder ist eine tausch flatrate mit leasing.
ich glaube das viele ein problem damit haben werden. und wenn die 15 min möglich sind und ich direkt bezahlen kann an der e-tank-säule ist es nicht viel länger als jetzt an einer tankstelle voll zutanken. somit ist es auch ok
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.12 13:04 durch spmedia.
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In Jahren dann, wenn sich Elektroautos mal durchgesetzt haben bzw. sich abzeichnet, dass sie dies tun werden, dann werden Gesetze erlassen, dass man nurnoch mit staatlich geprüften und zugelassenen Steckerkupplungen tanken darf, welche den Stromfluss genau aufzeichnen und man darauf Steuer zahlen muss. Ich bin fest der Meinung, dass es so kommen wird. Sonst verliert der Staat ja Milliarden an Steuereinnahmen...
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Und was ist, wenn man eine eigene Windturbine oder Solarpark hat mit dem man seinen eigenen Strom erzeugt, wird er dann beim Laden eines Elektroautos bei sich zu Hause auch versteuert? Sollte das so sein, werden sich in diesem Fall die Bürger nicht verarschen lassen wollen und auf die Barrikaden gehen. Dann gibt es halt eine politische oder eine illegale Lösung, weil man für dererlei Versteuerung kein Verständnis zeigen wird. Das ist im Endeffekt so, also ob man den Wind oder die Sonne Versteuert. Dann wären wir von der Atemluftsteuer auch nicht weit entfernt.
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Da hat der Staat noch nie nach gefragt. Der versteuert sogar die Steuer...
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Der Gedanke kam mir auch schon.
Wie man es so kennt könnte es so laufen:
Man nennt es dann einfach Verkehrsabgabe. Und die ist dann zu bezahlen egal woher der Strom kommt. Immerhin verwendet man das Auto ja um damit zu fahren.
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Naja, Heizstrom bekommt dann eine Farbe zugemischt und wenn die Polizei bei der Überprüfung feststellt, dass in der Auto-Batterie farbiger Strom ist, wirds richtig teuer. :-)
Ach die lassen sich sicher was einfallen.
Da wird dann erstmal für alle eine OBU Fällig für die Autobahn Maut, dann wird alles vom Acker bis zur Autobahn als "Fahrbahn für Autos = Mautflichtig" definiert.
Und wegen dem Umweltschutz werden dann die eAutos gefördert indem sie nur das doppelte zahlen anstelle dem dreifachen pro Kilometer laut OBU (von dem was heute über die Mineralölsteuer in die Kasse geht). Natürlich zuzüglich KFZ-Steuer, KFZ-Batteriesteuer, Ladesteuer (jede OBU merkt sich über eine Verbindung zum Energiemanagement wieviel "getankt" wurde.
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...und der oberste Bundesbeamte der Finanzbehörde bekommt ein goldenes Wappen aan seinen Hosenbund gesteckt, das werte sozial mächtig auf und macht echt was her...
Der Kontrolleur für die Ladesteckersteuerbehörde erhält nur ein silbernes Wappen. Seine Körpergröße darf nicht über 1 Meter 70 liegen, größer darf nur der mit dem goldenen Wappen sein...
Wie man sieht, lassen sich so neue Arbeitsplätze mit sozialen Aufstiegsmöglichkeiten schaffen.
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Der Spatz schrieb:
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> Naja, Heizstrom bekommt dann eine Farbe zugemischt und wenn die Polizei bei
> der Überprüfung feststellt, dass in der Auto-Batterie farbiger Strom ist,
> wirds richtig teuer. :-)
LOL :D
> Ach die lassen sich sicher was einfallen.
>
> Da wird dann erstmal für alle eine OBU Fällig für die Autobahn Maut, dann
> wird alles vom Acker bis zur Autobahn als "Fahrbahn für Autos =
> Mautflichtig" definiert.
>
> Und wegen dem Umweltschutz werden dann die eAutos gefördert indem sie nur
> das doppelte zahlen anstelle dem dreifachen pro Kilometer laut OBU (von dem
> was heute über die Mineralölsteuer in die Kasse geht). Natürlich zuzüglich
> KFZ-Steuer, KFZ-Batteriesteuer, Ladesteuer (jede OBU merkt sich über eine
> Verbindung zum Energiemanagement wieviel "getankt" wurde.
Und wenn ich nur zu Hause Tanke und mit eigenem Normalen Stecker ohne Strommanagement und das für mich zu 90% ausreicht, was macht der Staat dann?
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Schickt Dir eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung und wegen dem Schwarzbrennen von elektrischer Energie ^^
E-Prohibition sozusagen ;-)
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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Ich glaube eher, dass es zum Aufruhr und Bürgerkrieg kommt, dann schickt man der eigenen Regierung Fackeln und Forken mit dazu passendem, wütendem Mob. ;)
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