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E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

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  1. E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor hirnzilla 15.10.12 - 12:34

    oder besser, der Individualverkehr ist Unsinn und diesen Unsinn mit subventionierten E-Autos, die IDR Zweit-Autos zu fördern ist eine ziemlich dumme Idee. Eine ähnliche Schnapsidee wie das Biotreibstoff-Auto. Solche ökologischen Katastrophen können nur von den Grünen und grün-gefärbten FDP-lern, CDU-lern und der Autolobby gefördert werden. Eine Tonne besten Materials zu verwenden, um eine 70 KG schwere Person von Punkt A nach Punkt B zu bringen ist dumm, diese Ressourcenverschwendung zu maximieren ist maximaler Unsinn.

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  2. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor Charles Marlow 15.10.12 - 12:36

    Und was sind die Alternativen?

    Warten bis das Öl ausgeht ?

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  3. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor asic 15.10.12 - 12:49

    Solange ein DB-Ticket genauso teuer ist, wie die gleiche Strecke mit dem Auto zufahren (stellenweise sogar teurer), kann man den nicht-individual Verkehr wohl kaum als logische Alternative bezeichnen.

    Oder ein etwas lebensnäheres Beispiel:
    Ein Ticket um mit den ÖPNV in die Innenstadt zukommen kostet hier 2,30 Euro, die Strecke würde mich mit dem Auto knapp einen Euro kosten (Benzin).
    Zugegeben, das ist eine Milchmädchenrechnung, weil man mit dem Ticket eine Stunde langfahren kann und eine Stunde autofahren auf jeden Fall teurer wäre und dann noch eventuelle Parkgebühren hinzukommen - die man aber umgehen kann, wenn man weiß wo man parken sollte.
    Doch 'eben mal kurz' wo hinfahren ist mit dem Auto je nach Situation günstiger und bequemer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.12 12:50 durch asic.

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  4. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor hiasB 15.10.12 - 13:12

    hirnzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Tonne besten
    > Materials zu verwenden, um eine 70 KG schwere Person von Punkt A nach Punkt
    > B zu bringen ist dumm, diese Ressourcenverschwendung zu maximieren ist
    > maximaler Unsinn.
    Und Du würdest ins hinterletzte Kaff nun Zugverbindungen einrichten? Das bringt sicher total viel, wenn wir jetzt 10.000 km Schienen verlegen und die Einzelperson dann nicht mit 1,5 T schweren Autos, sondern zig Tonnen schweren Zügen befördern.

    Oder willst Du verbieten, dass Menschen in Dörfern wohnen?

    Kein Mensch wird den Individualverkehr ins 19. Jahrhundert zurückentwickeln. Findet Euch damit ab.

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  5. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor Flying Circus 15.10.12 - 13:37

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Ticket um mit den ÖPNV in die Innenstadt zukommen kostet hier 2,30
    > Euro, die Strecke würde mich mit dem Auto knapp einen Euro kosten
    > (Benzin).
    > Zugegeben, das ist eine Milchmädchenrechnung

    Richtig, weil Du korrekterweise bei den Autokosten pro Kilometer nicht nur Benzin berechnen mußt, sondern auch z.B. Reparaturen, die regelmäßigen Untersuchungen (Abgas, aber auch die Inspektionen seitens des Händlers) ... da kommt noch was zusammen.

    > Doch 'eben mal kurz' wo hinfahren ist mit dem Auto je nach Situation
    > günstiger und bequemer.

    Bequemer auf jeden Fall, günstiger nicht unbedingt, für die Umwelt ist es auf jeden Fall schlechter.

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  6. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor SoniX 15.10.12 - 14:16

    Bus, Bahn, Rad, Beine, ....

    Ich finde es auch vollkommen Banane ne Tonne "Schrott" zu brauchen um mich zu bewegen, wo ich doch von Geburt an zwei Beine an mir dran habe! ;-)

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  7. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor SoniX 15.10.12 - 14:19

    Es gibt ja auch noch andere öffentliche Verkehrsmittel ausser dem Zug.

    Und ja, es wäre weit besser einen zig Tonnen Zug fahren zu lassen, anstatt hunderter 1 Tonnen Autos....

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  8. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor hiasB 15.10.12 - 14:42

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bus, Bahn, Rad, Beine, ....
    >
    > Ich finde es auch vollkommen Banane ne Tonne "Schrott" zu brauchen um mich
    > zu bewegen, wo ich doch von Geburt an zwei Beine an mir dran habe! ;-)
    Ach ok. Dann hoffe ich, dass Du nicht in den Urlaub fährst, dass Du keinen Fernseher hast, dass Du keine Computer privat nutzt (machst Du aber schon mal), dass Du alle Deine Lebensmittel in Deinem eigenen Garten anbaust oder zumindest alles aus der Region kaufst und dort zu Fuß vom Bauern abholst, usw.
    Alle für Dich durchgeführten Transporte, jede kwh Strom, usw. wirkt sich auch auf die Umwelt aus.

    Die Kette des Umweltschutzes kann beliebig fortgesetzt werden, bis man in Zeiten vor der Industrialisierung landet.

    In einer Großstadt wohnen und auf ein Auto verzichten bedeutet nicht automatisch zum Umweltschützer zu werden ...

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  9. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor hiasB 15.10.12 - 14:44

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja, es wäre weit besser einen zig Tonnen Zug fahren zu lassen, anstatt
    > hunderter 1 Tonnen Autos....
    Aus einem Dorf mit 100 Einwohnern kommen aber nicht zu jeder Stunde 100 Leute zum Zug. D.h. man müsste den Zug mit 5 Leuten betreiben, was sicherlich schlechter ist als 5 Autofahrer ...

    Am besten wäre aber, man bleibt daheim, lässt sich nichts liefern und nutzt keine elektrischen Geräte. Ein bißchen frieren im Winter würde auch noch helfen ... So viel zur Theorie.

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  10. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor asic 15.10.12 - 14:55

    Man sollte sich nicht so an der Maße aufhängen.
    Ein moderner ICE 3M hat eine Maße pro Sitzplatz von 0,92 Tonnen, ein 3,5t schweres Auto mit 5 Sitzplätzen (gibt's sowas überhaupt?) kommt immer noch auf 0,7t. :)

    Öffentliche Verkehrsmittel haben mit Sicherheit eine Daseins-Berechtigung, aber der TE implizierte ja, dass der Zug (o.ä.) dem Auto in jeder Situation zu bevorzugen ist. Und das ist Unfug.

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  11. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor wee 15.10.12 - 15:23

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was sind die Alternativen?
    >
    > Warten bis das Öl ausgeht ?


    Die Alternative heisst: Homeoffice.

    Die meisten hier sind ja wohl Schreibtischsklaven. Warum ist Homeoffice kein Standard in diesem Bereich?

    Schon waeren viele Probleme geloest.

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  12. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor Raistlin 15.10.12 - 15:27

    wee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Alternative heisst: Homeoffice.
    >
    > Die meisten hier sind ja wohl Schreibtischsklaven. Warum ist Homeoffice
    > kein Standard in diesem Bereich?
    >
    > Schon waeren viele Probleme geloest.

    In vielerlei Hinsicht wäre das echt von Vorteil aber dann könnte mein seine Sklaven beim Arbeiten nicht über die Schulter gucken ;)

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  13. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor SoniX 15.10.12 - 15:28

    Am besten wir kaufen uns alle Autos. Am besten gleich mehrere; für den Nahverkehr und den Langstreckenverkehr. Und am besten noch zur Trafik ums Eck mit dem Auto fahren.

    Ich weiß das hast du nicht gesagt und ich will keinem was unterstellen, aber leider tuns viele obwohl sie öffentliche Verkehrsmittel hätten. Ja selbst wenn sie mit dem Auto länger als mit dem Zug fahren würden und dann in der Innenstadt einen Parkplatz suchen müssen bevorzugen sie aus Bequemlichkeit das Auto. Das muss einfach aufhören. Sinnloser kann man Ressourcen garnicht verbrraten.

    Selbst wenn ich in den Nachbarort will gehe ich zu Fuss. Na dann geh ich halt 30min. Macht nix. Ist wenigstens gesund für mich und ich habe dabei keinen Stress. Kostet auch nichts und ist gut für die Umwelt.

    Wenn man all die sinnlosfahrten streichen würde häbe es viel weniger Verkehr bei uns.

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  14. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor hiasB 15.10.12 - 15:53

    wee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Alternative heisst: Homeoffice.
    ...
    > Schon waeren viele Probleme geloest.

    Und viele andere geschaffen. Man sieht schon alleine in der Kooperation mit dem Ausland, dass eine Dienstreise oft mehr bringt als ein Jahr Telefonie, Chat und Video-Conferencing.

    Und wie viel wirkt sich das dann global aus, wenn ein paar Reiche in den westlichen Ländern von zu Hause arbeiten?

    Ein gegensätzlicher Ansatz wäre, zu seinem Arbeitsplatz zu ziehen und zu Fuß in die Arbeit zu gehen. Da ist dann aber Bequemlichkeit oder der Preis des Hauses/ der Miete wieder entscheidend, vielleicht auch Freizeit-Qualität.

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  15. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor hiasB 15.10.12 - 15:57

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man all die sinnlosfahrten streichen würde häbe es viel weniger
    > Verkehr bei uns.
    Richtig. Das beginnt damit, dass man nicht 100 km in die Arbeit pendelt ... machen aber trotzdem viele. Hatte ich auch mal für eine gewisse Zeit. Mit dem Zug hätte ich 2,5 Stunden gebraucht bei knapp 20 Euro Kosten am Tag (Auto + Zug + U-Bahn). Mit der Fahrgemeinschaft war es 1 Stunde bei Kosten von unter 5 Euro am Tag.

    Die Lösung? Dort arbeiten, wo man wohnen will ... Man spart sich viel Zeit und Geld und tut dabei der Umwelt etwas gutes. Klappt aber nunmal auch nicht für jeden ...

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  16. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor Raistlin 15.10.12 - 16:00

    Dafür habe ich leider nicht genug Freizeit um 30min hin und 30min zurück zu laufen.
    Und die meisten haben dazu auch keine Lust.
    Ich könnte mir auch vorstellen lange Strecken mit dem Zug zu Fahren aber wenn ich mit der Famillie reise dann kostet es mit der Bahn einfach zu viel. Sogar ein Leihwagen+sprit ist billiger von Duisburg nach München als die zug verbindung (ohne Spar Tarife etc.)
    Da ist Fliegen meist günstiger und wie gut das für die Umwelt ist können wir uns denken ;)

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  17. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor wee 15.10.12 - 16:04

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Alternative heisst: Homeoffice.
    > ...
    > > Schon waeren viele Probleme geloest.
    >
    > Und viele andere geschaffen. Man sieht schon alleine in der Kooperation mit
    > dem Ausland, dass eine Dienstreise oft mehr bringt als ein Jahr Telefonie,
    > Chat und Video-Conferencing.
    >
    > Und wie viel wirkt sich das dann global aus, wenn ein paar Reiche in den
    > westlichen Ländern von zu Hause arbeiten?
    >

    Macht nichts, Stunden bringen das Geld :>

    Und was heisst: Ein paar Reiche von Zuhause aus Arbeiten?
    Wenn das 90% der Schreibtischssklaven machen wuerden, gaebe es imho einen Verkehrsrueckgang von >70%.

    > Ein gegensätzlicher Ansatz wäre, zu seinem Arbeitsplatz zu ziehen und zu
    > Fuß in die Arbeit zu gehen. Da ist dann aber Bequemlichkeit oder der Preis
    > des Hauses/ der Miete wieder entscheidend, vielleicht auch
    > Freizeit-Qualität.

    Achja? Moechtest du z.B. in Wolfsburg wohnen?
    Bevor ich mir das antun wuerde, wuerde ich H4 auf dem Land feiern.

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  18. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor SoniX 15.10.12 - 16:05

    Jaja das liebe Golemforum. Da wo jeder übertreiben muss ohne Ende. Ist ja Schick gell? ;-)

    Bevor ich dir eine Antwort schreibe:
    Was hat deine Antwort mit meinem post zu tun?

    Ich habe blos gesagt, dass ich es unnötig finde mir eine Tonne 'Schrott' unter meinen Hintern zu frachten um mich zu bewegen wo ich doch zwei gesunde Beine habe die vollkommen umsonst gehen!

    Deine Antwort dann darauf ob ich denn einen PC hätte und mein Gemüse selbst anbaue.

    hmmm?

    Führe ein richtiges Gespäch mit mir oder such dir wem anderen. Für sowas bin ich zu alt ;-)

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  19. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor asic 15.10.12 - 16:16

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > asic schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Ticket um mit den ÖPNV in die Innenstadt zukommen kostet hier 2,30
    > > Euro, die Strecke würde mich mit dem Auto knapp einen Euro kosten
    > > (Benzin).
    > > Zugegeben, das ist eine Milchmädchenrechnung
    >
    > Richtig, weil Du korrekterweise bei den Autokosten pro Kilometer nicht nur
    > Benzin berechnen mußt, sondern auch z.B. Reparaturen, die regelmäßigen
    > Untersuchungen (Abgas, aber auch die Inspektionen seitens des Händlers) ...
    > da kommt noch was zusammen.

    Na das wäre doch mal interessant zu errechnen, wie groß der Unterschied hier über ein Jahr ist. Müsste man sich nur noch einig werden, was für ein Auto (Limousine, Kombi, Sportwagen), welche Marke, wie alt es ist, was für ein Motor (Verbrennungsmotor, Hybrid oder Elektro), welche Leistung, und so weiter. :)

    Ich denke wir können uns darauf einigen, dass es schwierig ist, pauschal zu sagen: a ist besser als b.

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  20. Re: E-Autos, ein Produkt ohne Bedarf

    Autor oSu. 15.10.12 - 17:01

    hirnzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oder besser, der Individualverkehr ist Unsinn und diesen Unsinn mit
    > subventionierten E-Autos, die IDR Zweit-Autos zu fördern ist eine ziemlich
    > dumme Idee. Eine ähnliche Schnapsidee wie das Biotreibstoff-Auto. Solche
    > ökologischen Katastrophen können nur von den Grünen und grün-gefärbten
    > FDP-lern, CDU-lern und der Autolobby gefördert werden. Eine Tonne besten
    > Materials zu verwenden, um eine 70 KG schwere Person von Punkt A nach Punkt
    > B zu bringen ist dumm, diese Ressourcenverschwendung zu maximieren ist
    > maximaler Unsinn.

    Das Problem ließe sich, zumindest in den Städten, recht einfach lösen.
    Einfach eine gepfefferte City Maut einführen und schon würde selbst der Faulste, größtenteils auf das Auto verzichten.

    Als positiver Nebeneffekt, könnte mit den Mauteinnahmen der ÖPNV gefördert werden und die Fahrpreise dadurch sinken.

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