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Würde der regierung wirklich daran liegen...

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  1. Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor 7hyrael 15.10.12 - 12:15

    würden normale kraftfahrzeuge langsam aber sicher mit zigaretten-ähnlichen steuern belastet um damit die verünstigungen von elektroautos quer zu finanzieren.

    sehe das problem nicht so etwas zu erlassen.
    ich würde mir sofort ein elektroauto kaufen, wenn die dinger nicht so unglaublich teuer wären.

    klar sind diese aussagen seitens mercedes sicher nur auf profitgier zurückzuführen, und wie mit allen innovativen techniken will man auch hier die kuh anfangs melken als würde gold aus ihren zitzen fließen, nichts desto trotz sind die bemühungen die aus dem bundestag dafür aufgebracht werden den verbrennungsmotor langsam aber sicher zum aussterben zu bewegen einfach lächerlich. für jeden mist werden gebühren erhoben aber hier nicht?

    ihre motivation mag die falsche sein, aber im kern der aussage geb ich hier also den automobilherstellern durchaus recht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.12 12:17 durch 7hyrael.

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  2. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor MichiE 15.10.12 - 12:35

    Naja, es gibt aus China bereits tonnenweise Elektroautos für den Stadtverkehr die gleich günstig oder billiger sind als vergleichbare Benziner, und es gibt auch entsprechende Firmen in Deutschland, die diese Autos importieren und hier zulassen, z.B. hier: http://elektro-mobil-center.com/

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  3. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor asic 15.10.12 - 12:36

    Es muss doch nichts 'querfinanziert' werden, die Gelder sind da, sie werden nur nicht richtig benutzt.
    Wenn ich bedenke, dass mein Auto vierfach besteuert wird (KfZ-Steuer, 'Spritsteuer', Umweltplakette, Mehrwertsteuer), kann ich mir wahrlich nicht vorstellen, dass ein Autofahrer relativ weniger Steuern zahlt als ein Raucher (aber das müsste man mal ausrechnen).

    Nichtsdestotrotz kann ich hier nur zustimmen, wenn es tatsächlich eine Million Fahrzeuge werden sollen, muss mehr getan werden als die Forschung zu bezahlen.
    -btw hat hier jemand Details dazu inwiefern die Forschung vom Bund finanziert wird?-

    Das ist aber mehr als nur ein Problem der Regierung, dass sich die deutschen Autohersteller sich scheinbar so gegen Elektroantrieb (und sei es nur Hybrid) wehren, bzw. sich so lange dagegen gewehrt haben, ist ebenso verwerflich.
    Warum dieser innovative Markt jahrelang nahezu komplett den asiatischen und französischen Autobauern überlassen wurde, ist mir nach wie vor ein Rätsel.

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  4. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor 4ndreas 15.10.12 - 12:51

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das ist aber mehr als nur ein Problem der Regierung, dass sich die
    > deutschen Autohersteller sich scheinbar so gegen Elektroantrieb (und sei es
    > nur Hybrid) wehren, bzw. sich so lange dagegen gewehrt haben, ist ebenso
    > verwerflich.
    > Warum dieser innovative Markt jahrelang nahezu komplett den asiatischen und
    > französischen Autobauern überlassen wurde, ist mir nach wie vor ein Rätsel.


    wenn du dich mal mit einem Maschinenbauer der deutschen Automobilindustrie unterhalten hättest würdest du dich nicht mehr wundern.
    Das einzige was die können ist Optimieren... da quetscht jedes Team den letzten Cent aus seiner Baugruppe raus ohne nur die Nachbarteile anzuschauen. Das dumme ist nur man kann ein Verbrenner nicht zum Elektroauto optimieren, dafür muss man neue Ansätze und erforschen und alte verwerfen.
    Wenn heute ein Autohersteller eine Neuentwicklung plant wird eine Externe Firma beauftragt das zu entwickeln selber wird nur gefertigt.... und Daimler ist da am schlimmsten....

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  5. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Anonymer Nutzer 15.10.12 - 13:09

    7hyrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > würden normale kraftfahrzeuge langsam aber sicher mit zigaretten-ähnlichen
    > steuern belastet um damit die verünstigungen von elektroautos quer zu
    > finanzieren.
    Und was soll das bringen? Schon beim E-Mini wurde nachgewiesen, dass der normale Mini One bei unserem Strommix weniger Dreck erzeugt. Warum sollte man also die E-Autos fördern, bevor wir die Stromerzeugung verändert haben? DAS wäre echt bescheuert.

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  6. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Raistlin 15.10.12 - 13:38

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was soll das bringen? Schon beim E-Mini wurde nachgewiesen, dass der
    > normale Mini One bei unserem Strommix weniger Dreck erzeugt. Warum sollte
    > man also die E-Autos fördern, bevor wir die Stromerzeugung verändert haben?
    > DAS wäre echt bescheuert.

    Es geht nicht nur darum Grün zu sein sondern sich von Ölkonzernen zu lösen. Oder auch niedrigere Langzeitkosten zu haben (Spritpreise).

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  7. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Flying Circus 15.10.12 - 13:41

    7hyrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sehe das problem nicht so etwas zu erlassen.

    Es wäre nicht sonderlich sinnvoll.

    > klar sind diese aussagen seitens mercedes sicher nur auf profitgier
    > zurückzuführen

    Exakt. Warum sollen eigentlich von unseren Steuergeldern die Innovationen seitens der Automobilindustrie finanziert werden?

    > und wie mit allen innovativen techniken will man auch hier
    > die kuh anfangs melken als würde gold aus ihren zitzen fließen

    Richtig. Es werden ja auch kaum wirklich sparsame Autos gebaut. Wozu auch, in Zeitschriften wie dem ADAC ist nach wie vor die wichtigste Frage, wie schnell das Auto von 0 auf 100 beschleunigt.

    > nichts desto trotz sind die bemühungen die aus dem bundestag dafür aufgebracht
    > werden den verbrennungsmotor langsam aber sicher zum aussterben zu bewegen
    > einfach lächerlich. für jeden mist werden gebühren erhoben aber hier
    > nicht?

    Gebühren / Steuern bestrafen die Falschen, nämlich die Endverbraucher. Wieviele Leute können sich heutzutage einfach mal so ein neues Auto kaufen?

    > ihre motivation mag die falsche sein, aber im kern der aussage geb ich hier
    > also den automobilherstellern durchaus recht.

    Näh. Es ist doch im Kapitalismus gerade nicht der Job des Staates, in den Wirtschaftsmechanismus einzugreifen. Das predigen sie uns doch von allen Kanzeln. Nur, wenn es den Firmen Geld bringt, dann ist das auf einmal alles ganz anders und der Staat sollte und muß und überhaupt. Scheinheilige Bande. :-)

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  8. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Raistlin 15.10.12 - 13:55

    Flying Circus schrieb:
    > Näh. Es ist doch im Kapitalismus gerade nicht der Job des Staates, in den
    > Wirtschaftsmechanismus einzugreifen. Das predigen sie uns doch von allen
    > Kanzeln. Nur, wenn es den Firmen Geld bringt, dann ist das auf einmal alles
    > ganz anders und der Staat sollte und muß und überhaupt. Scheinheilige
    > Bande. :-)

    Es sei denn der Staat würde die Automobilhersteller zwingen ein E-Auto herzustellen/verkaufen.

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  9. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Clown 15.10.12 - 14:00

    Wer hat das nachgewiesen?
    Ich bezweifle das doch stark!
    Zu dem Thema hat hier im Forum mal einer Dokumentationen gepostet, in denen gesagt wurde, dass der Stromoutput hier in Deutschland um gerade mal 6% gesteigert werden müsste, wenn ALLE Fahrzeuge in diesem Land plötzlich E-Autos wären.
    Mit anderen Worten: Würde die Stromproduktion für die E-Autos komplett zusätzlich zum bereits vorhandenen gerechnet, kann ich mir zwar vorstellen, dass die Rechnung, wie Du schon sagtest, gar nicht soo rosig asufällt. Bedenkt man aber, dass der Großteil der Energie schon da ist und im Moment nur ungenutzt verpufft, die Verschmutzung durch Verbrennungsmotoren also zu einem sehr großen Teil ZUSÄTZLICH zur Belastung durch die Stromerzeugung erfolgt, MUSS das E-Auto zwangsläufigerweise umweltschonender sein.

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  10. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Anonymer Nutzer 15.10.12 - 14:46

    Raistlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht nicht nur darum Grün zu sein sondern sich von Ölkonzernen zu lösen.
    > Oder auch niedrigere Langzeitkosten zu haben (Spritpreise).
    Ja, und wer opfert sich jetzt kurfristig für Aufpreise, damit wir langfristig günstigere E-Autos bekommen? Scheinbar keiner, denn so Kisten wie der Volt kauft so gut wie niemand. Sind hald zu teuer.
    Weiterhin stellt sich die Frage, ob 2050, wenn es vielleicht mal Probleme mit Öl gibt, das E-Auto überhaupt noch relevant ist, oder ob man längst z.B. mit Wasserstoff, mit Biospritt oder sonstwas fährt.

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  11. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Anonymer Nutzer 15.10.12 - 14:49

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bedenkt man aber, dass der Großteil der Energie schon da ist und im Moment
    > nur ungenutzt verpufft, die Verschmutzung durch Verbrennungsmotoren also zu
    > einem sehr großen Teil ZUSÄTZLICH zur Belastung durch die Stromerzeugung
    > erfolgt, MUSS das E-Auto zwangsläufigerweise umweltschonender sein.
    Du meinst also das E-Auto muss das verbrauchen, was momentan sinnlos verbraten wird, damit es im Vergleich zu einem Verbrenner besser wird. Das kann sein. Würde man den überflüssigen Strom aber gar nicht erst erzeugen und aktuell noch Verbrenner fahren, dann wäre es noch besser.
    Sobald man Öko-Strom nutzt, geht das. Ich kann mir vorstellen, in Norwegen würden wir zu ganz anderen Ergebnissen kommen.

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  12. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Clown 15.10.12 - 15:58

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst also das E-Auto muss das verbrauchen, was momentan sinnlos
    > verbraten wird, damit es im Vergleich zu einem Verbrenner besser wird. Das
    > kann sein. Würde man den überflüssigen Strom aber gar nicht erst erzeugen
    > und aktuell noch Verbrenner fahren, dann wäre es noch besser.

    Das meinte ich nicht, aber das kann ich auch nicht mit Zahlen belegen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass 40Mio Verbrennungsmotoren eine deutlich schlechtere Bilanz vorweisen, als ein paar Dutzend Kraftwerke, von denen (mittlerweile nur noch) ein Teil fossiler Natur sind.

    > Sobald man Öko-Strom nutzt, geht das. Ich kann mir vorstellen, in Norwegen
    > würden wir zu ganz anderen Ergebnissen kommen.

    Mit zunehmender Ökostrom-Technologie sieht diese Bilanz natürlich umso besser aus. Das war ja vor 20-30 Jahren die Vision: Irgendwann hat jeder Haushalt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder ein Windrad im Garten oder so, so dass auf die Stromerzeugung via zentralisierter Kraftwerke fast vollständig oder gar ganz verzichtet werden kann.

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  13. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor Anonymer Nutzer 16.10.12 - 18:19

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das meinte ich nicht, aber das kann ich auch nicht mit Zahlen belegen. Ich
    > bin mir aber ziemlich sicher, dass 40Mio Verbrennungsmotoren eine deutlich
    > schlechtere Bilanz vorweisen, als ein paar Dutzend Kraftwerke, von denen
    > (mittlerweile nur noch) ein Teil fossiler Natur sind.
    Der Vergleich Mini E gegen Mini One besagte das Gegenteil. Ist aber auch 2-4 Jahre her ...

    > Mit zunehmender Ökostrom-Technologie sieht diese Bilanz natürlich umso
    > besser aus. Das war ja vor 20-30 Jahren die Vision: Irgendwann hat jeder
    > Haushalt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder ein Windrad im Garten
    > oder so, so dass auf die Stromerzeugung via zentralisierter Kraftwerke fast
    > vollständig oder gar ganz verzichtet werden kann.
    Glaube ich nicht, da die Netzspannung zu stark schwanken würde. Ein stabilisierender Faktor kann nicht entfernt werden.

    Eins denke ich, ist aber klar: Der Öko-Strom muss VOR dem E-Auto auf den (Massen-) Markt.

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  14. Re: Würde der regierung wirklich daran liegen...

    Autor hachre 21.10.12 - 11:55

    Elektro ist die Lösung, da es eben flexibel ist und automatisch von einer zentralen Stromherstellung, die selbst effizienter und sauberer wird, profitiert. Ein Verbrennen von irgend einem Stoff, welcher auch immer der sein mag, direkt im jeweilgen Auto ist unpraktisch, da man bei jedem Umstieg des Stoffs sehr viele Elemente neuentwickeln muss.

    Mal davon abgesehen hat ein Elektromotor eine wesentlich höhere Effizienz als ein Verbrennungsmotor jeglicher Art. Aufgrund der Tatsache, dass ein Kraftwerk selbst wenn es selber verbrennt viel besser auf die jeweilige Last abgestimmt werden kann als ein variabler Verbrennungsmotor eines Autos, können diese ebenfalls nur effizienter sein. Die Gesamtsumme minus Wandlungsverluste ist also im schlimmsten Fall gleich gut (oder schlecht) wie der Verbrennungsmotor aber sicher nicht schlechter. Wie oben erwähnt wird sich das jedoch automatisch verbessern, im Laufe der zunehmenden Umstellung auf regenerative Stromherstellung - und dazu kommen eben noch weitere Vorteile...

    Jeder Stoff wird irgendwann zuende gehen weil er einfach nicht mehr in locker ausreichenden Mengen gefördert werden kann und er daher zu teuer wird - das gilt natürlich auch für die Stoffe in den Batterien. Dennoch ist eine Batterie eine einzelne Komponente die einfach im System getauscht werden kann ohne den ganzen Rest verändern und neu anpassen zu müssen. Man kann die Batterie in Zukunft vielleicht durch irgend eine Brennstoffzelle ersetzen oder durch SuperCaps - egal wer den Strom bringt, am Rest des Autos ändert sich dadurch nichts. Womöglich kann man durch das nötige Interesse die Effizienz von Batterien allgemein noch um ein vielfaches steigern - ähnlich wie es die Li-Ion Batterie tat, als durch eine zunehmende Menge Abnehmer (Laptops) die Notwendigkeit immer weiter wuchs die bisherigen Batterien zu verbessern.

    Die Energieerzeugung ist bereits heute vollständig regenerativ machbar wenn man es nur wollte. Die Energiepolitik in Deutschland ist einfach vollkommener Bullshit und alleine der Tanz um den Atomausstieg, oder vielleicht doch nicht, oder vielleicht doch seit Dekaden macht das klar.

    Als letzte Sache bleibt noch zu erwähnen, dass es eine deutliche Erhöhung der Lebensqualität in den Städten mit sich bringt, die Vor-Ort Abgase der ganzen Autos zu den Kraftwerken zu verlagern, deren Existenz wir eh nicht verhindern können. Auch hier würden in Zukunft mit einer vollständig regenerativen Energiegewinnung sämtliche Abgase verschwinden - ein Zustand der mit Verbrennungsautos niemals möglich wäre.

    Daher sind Elektro Autos im Vergleich zu allen Alternativen die beste Endlösung und es wird sicher nicht von Elektro auf Biosprit "downgegradet" werden in Zukunft.



    11 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.12 12:12 durch hachre.

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