Elektroautos brauchen schwere teure Akkus die sich langsam betanken lassen und recht schnell Kapazität verlieren.
Wasserstoff Autos lassen sich viel schneller und einfacher zu betanken und sind zudem leichter als Batterien.
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Da kann ich nur zustimmen.
Reine Elektroautos mit Akkus dürfen nicht die Zukunft werden.
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savejeff schrieb:
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> Elektroautos brauchen schwere teure Akkus die sich langsam betanken lassen
> und recht schnell Kapazität verlieren.
>
> Wasserstoff Autos lassen sich viel schneller und einfacher zu betanken und
> sind zudem leichter als Batterien.
Wasserstoffaustos benötigen auch einen Akku da eine Brennstoffzelle nicht spontan beliebige Ströme liefern kann. Der Akku ist natürlich kleiner als beim reinen E-Auto. Da du lustigerweise den Preis ins Spiel bringst. Gegen Brenstoffzellentehnik sind Akkus heute schon preiswert und Kapazität verlieren sie auch nicht mehr so schnell. Schnellgeladen (relativ) kann auch. Es gibt bereits E-Autos mit ca. 500Km Reichweite. Sind teuer, aber das sind einige Benziner auch.
Also wenn man bei beiden den gleichen technischen Fortschritt ansetzt sollten die akkubetriebenen Autos schneller bezahlbar sein. Den Preis für den Waserstoff kennt auch noch niemannd. Brenstoffzellenautos dienen doch nur zum Erhalt der Versorgungsstrukturen. Beim E-Auto könnte man, sofern man die Möglichkeiten besitzt, weitestgehend autonom betreiben. Das ist nicht in jedermanns Interesse.
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Ich hoffe nicht, dass Wasserstoff die Technik der Zukunft ist. Schon mal nachgeschaut, wie Wasserstoff industriell erzeugt wird?
Und dann noch ein extra Tankstellennetz errichten mit einem Gas, das einiges gefährlicher ist als Benzin, während Akkus an jeder Steckdose geladen werden können.
Der einzige "Vorteil" ist da die Arbeitsbeschaffung und dass sich so leichter Steuern eintreiben lassen (die Mineralölsteuer muss ja irgendwie ersetzt werden).
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bernd71 schrieb:
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> Also wenn man bei beiden den gleichen technischen Fortschritt ansetzt
> sollten die akkubetriebenen Autos schneller bezahlbar sein.
Das wird man schon irgendwie verhindern. Hat ja die letzten 20 Jahre gut hingehauen.
>. Brenstoffzellenautos dienen doch
> nur zum Erhalt der Versorgungsstrukturen. Beim E-Auto könnte man, sofern
> man die Möglichkeiten besitzt, weitestgehend autonom betreiben. Das ist
> nicht in jedermanns Interesse.
Eben. Genau das ist der springende Punkt. Das will aber niemand zugeben und die meissten koennen sich das gar nicht vorstellen, morgends immer einen geladenen Wagen in der Garage zu haben, voellig unabhaengig vom Spritpreis und mit potentiel selbst erzeugtem Strom.
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t3d_et schrieb:
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> Ich hoffe nicht, dass Wasserstoff die Technik der Zukunft ist. Schon mal
> nachgeschaut, wie Wasserstoff industriell erzeugt wird?
Mit viel Energie, ja! Aber der Vorteil ist doch, dass diese Energie aus beliebigen Energiequellen stammen kann. Darunter auch regenerativen. Herkömmlicher Treibstoff kann aktuell nur aus Öl kommen. Aus Nahrungsmitteln ist Schwachsinn und Bio-Abfälle gäbe es zu wenige, um den Bedarf vollständig zu decken. Vernünftige Akkumaterialien gibt es auch noch nicht und Lithium ... Naja, gehört zu den Seltenen Erden. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Auf endlichen Rohstoffen mit schlechter Umweltbilanz sollte jedenfalls keines der zukünftigen Systeme aufbauen.
> Und dann noch ein extra Tankstellennetz errichten mit einem Gas, das
> einiges gefährlicher ist als Benzin, während Akkus an jeder Steckdose
> geladen werden können.
Warum gleich nochmal? Wäre mir jedenfalls neu. Lithium oder Schwefelsäure sind um einiges gefährlicher als Wasserstoff. Auch die explosive Entladung eines defekten Akkus wäre deutlich gefährlicher als Wasserstoff, wenn Sicherheitssysteme das thermische Durchgehen nicht verhindern. Und Benzin ist deutlich gefährlicher als Wasserstoff.
> Der einzige "Vorteil" ist da die Arbeitsbeschaffung und dass sich so
> leichter Steuern eintreiben lassen (die Mineralölsteuer muss ja irgendwie
> ersetzt werden).
Ah ja!
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Chevarez schrieb:
> Mit viel Energie, ja!
Und unter Freisetzung von CO2.
Aus Methangas z.B.
CH4 + H2O --> CO + 3H2
CO + H2O --> CO2 + H2
> Lithium oder Schwefelsäure
> sind um einiges gefährlicher als Wasserstoff. Auch die explosive Entladung
> eines defekten Akkus wäre deutlich gefährlicher als Wasserstoff, wenn
> Sicherheitssysteme das thermische Durchgehen nicht verhindern. Und Benzin
> ist deutlich gefährlicher als Wasserstoff.
Einigen wir uns darauf, dass komprimierte, grosse Energiemengen grundsätzlich gefährlich sind, egal ob im Akku, im Benzin oder im Wasserstoff. Wasserstoff ist sehr flüchtig, kann ein Vorteil oder auch ein Nachteil sein. Er ist unsichtbar. Und tanken geschieht unter grossem Druck. Klingt für mich nach mehr möglichen Fehlerquellen, für den Normalverbraucher weniger fass- und beherrschbar.
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