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Die erzeugten mehr Strom, als für das Laden von Autoakkus gebraucht würden...?

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  1. Die erzeugten mehr Strom, als für das Laden von Autoakkus gebraucht würden...?

    Autor Himpelhuber 25.09.12 - 12:38

    Wie jetzt, das reicht aus; mit was laden die, 2 Ampere...??

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  2. Das passt sowieso vorne und hinten nicht.

    Autor M.P. 25.09.12 - 13:02

    Stimmt schon, ist etwas unglücklich formuliert:
    Ich denke es ist gemeint, daß die Solarzellen mehr Energie erzeugen (Sollen), als durch das Laden der angeschlossenen Tesla-Autos verbraucht wird.

    Wobei ich das nicht glaube. Es stehen laut Abbildung pro Fahrzeug wohl ca 15 m² Zellenfläche zur Verfügung. Das sind etwa 2 KWp. Auch in Kalifornien gibt das nicht mehr, als 4300 kWh pro Jahr.

    Der Tesla Roadster speichert 53 kWh und braucht dazu mit Ladeverlusten 70 kWh.
    Das sind 140 kW Klemmenleistung, wenn ein Auto in einer halben Stunde abgefertigt werden soll...

    4300/70 = 61 Ladevorgänge pro Jahr, oder alle 6 Tage darf jemand zum Aufladen kommen...
    Die 5 Plätze sind da illusorisch...

    Auch mit moderneren Zellen, die vielleicht eine höhere Ausbeute, als 125 Wp/m² erreichen ist die Rechnung illusorisch.

    Quellen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Roadster

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  3. Re: Das passt sowieso vorne und hinten nicht.

    Autor McNoise 25.09.12 - 13:15

    ich glaube auch nicht das die paar zellen auf'n dach zum laden reichen ... m.e. muss hier die energie zwischengespeichert werden ergo die energie zum laden der akkus kommt wiederum aus akkus.

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  4. Nachtrag

    Autor M.P. 25.09.12 - 13:23

    Mal versuchen, wie es hinkommen könnte:

    - Die maximal erreichte Reichweite des Tesla ist 500 km, also ist der Akku nach 160 km erst 1/3 leer, macht etwa 20 kWh, die in einer halben Stunde reingedrückt werden müssen, also 40 kW Leistung.
    - Die Sonne steht im Zenith, also liefern die Zellen gerade die Peak-Leistung.

    bei 125 Wp pro Quadratmeter braucht man 320 m² Zellenfläche pro Fahrzeug.
    Die besten Zellen sollen einen Wirkungrad von ca 25 % haben, was ca 250 Wp pro Quadratmeter bedeutet, und eine Halbierung der Zellenfläche pro Fahrzeug...

    Selbst im "best case"
    - nur ein Fahrzeug da
    - High Noon und klarer Himmel, trotzdem relativ kühl
    ist das Aufladen in 1/2 Stunde mit der gezeigten Anlage nur schwer möglich...

    Wenn man nun Akkus zum Puffern da hin stellt, könnte es bei entsprechend niedriger Frequentierung der Anlage (alle paar Tage ein Auto) hinkommen.

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  5. Re: Das passt sowieso vorne und hinten nicht.

    Autor bernd71 25.09.12 - 13:47

    Sie speicsen nicht benötigten Strom ins Netz ein und holen sich bei Bedraf wieder Strom aus dem Netzt zurück. Da bracht man keinen Akku und je nachdem wie viele Model S Modelle verkauft werden überschlägt man wie oft wohl eines die Ladestation aufsuchen würde. Dann kann man ausrechnen ob der erzeugte Strom dem entspricht den man für das laden benötigt.

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  6. Re: Das passt sowieso vorne und hinten nicht.

    Autor tingelchen 25.09.12 - 14:02

    falscher Strang ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.12 14:13 durch tingelchen.

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  7. Re: Nachtrag

    Autor Ach 25.09.12 - 14:26

    Ich verstehe deine Rechnung nicht!

    Lass es doch mal 320 m² sein (ca. 12m x 27m)
    und lass es mal 200 Watt pro m² Durchschnittswert
    für die Zeit von 9.00 bis 17 .00 Uhr sein.

    Sind dann 320 x 0,2 KW = 64 KW.
    Also ist der Model S Akku mit seinen 85 KWh in
    (85KWh/64KW) / 2 = 0,65 Stunden zur Hälfte geladen.

    Also kannst du nicht "alle paar Tage" sondern
    bequem jede Stunde einen Autoakku halb auffüllen.

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  8. Re: Nachtrag

    Autor tingelchen 25.09.12 - 14:28

    bernd71 hat es bereits geschrieben. Die Ladeseulen sind nicht den ganzen Tag über voll besetzt. Sondern nur Zeitweise. Die Panels jedoch, erzeugen Strom sobald irgendwie Sonnenlicht auf diese fällt. D.h. das den ganzen lieben langen Tag von morgens bis abends und an Wochenenden ;)

    Jedesmal wenn kein Fahrzeug laden will, wird die gewonnene Energie ins Stromnetz eingespeist.


    Aber davon ab. Irgendwie kann deine Rechnung nicht stimmen, oder die Rechner im Netz stimmen nicht. Wir haben 5 Stellplätze und für jeden Stellplatz gibt es ca.15m² Dachfläche. Ein einfacher Parkplatz ist 2x5m. Dazu kommen Abstandflächen und Zwischenflächen für die Ladeseulen, sowie Überhänge. Also grob 15m²

    15m² * 5 = 75m² Gesamtfläche
    Laut Rechner mit einem Winkel von <20° (Ist ja Flach) würde die Anlage runde 8.800kWh im Jahr erzeugen. Bei 100m² sind wir dann schon bei 11.700kWh.

    Wenn ich dein Beispiel zurück rechne, dann komme ich bei 5 Stellplätzen auf 2,5m² / Platz. Die Mindeststellfläche liegt allerdings bei 10m² und US-Autos fallen eher größer aus. Daher ist an zu nehmen, das deren Parkflächen nicht kleiner ausfallen als unsere in D ;)

    *kopfkratz*

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  9. Re: Nachtrag

    Autor __destruct() 25.09.12 - 16:22

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 15m² * 5 = 75m² Gesamtfläche
    > Laut Rechner mit einem Winkel von <20° (Ist ja Flach) würde die Anlage
    > runde 8.800kWh im Jahr erzeugen. Bei 100m² sind wir dann schon bei
    > 11.700kWh.

    Selbst beim höheren Wert für die Jahresleistung, unter der Annahme, dass jedes Auto nur 20 kWh braucht, womit es bei Weitem nicht vollgeladen wird, und unter Vernachlässigung der Verluste das Transformierens und vor Allem der des Zwischenspeicherns in Akkus der Tankstelle, dürften da jeden Tag nur 1,6 Autos vorbeikommen. 5 Stellplätze sind absolut unnötig, wenn man dort nicht gleichzeitig einen Parkplatz betreiben will.

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  10. Re: Nachtrag

    Autor bernd71 25.09.12 - 17:14

    Die Stellfläche benötigt man um die entsprechende Fläche mit Solarzellen bestücken zu können. Wenn man dann nur ein Kabel anschraubt sieht es ja auch irgendwie blöd aus. Und wenn der lokale Tesla S Club dann einen Ausflug macht können 5 gleichzeitig laden.
    Was habt ihr bloß alle ein Problem mit diesen Ladestationen.

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  11. Re: Nachtrag

    Autor __destruct() 25.09.12 - 18:48

    Ich habe nichts gegen alternative Energien, ich habe nichts gegen Neuerungen, ich habe nichts gegen Elektroautos, aber ich habe richtig was gegen Aussagen wie
    > Die erzeugten mehr Strom, als für das Laden von Autoakkus
    > gebraucht würden, erklärt Tesla.
    , die einfach nicht stimmen können. Hier bei golem.de habe ich schon oft in Themen über Elektroautos und Ähnliches geschrieben und das meist sehr negativ. Das hat aber nichts mit der Idee an sich zu tun, sondern mit den Lügen darüber und drum herum, denn die kann ich absolut nicht leiden.

    Wenn sie die Aussage wahr machen wollten, könnten sie das ganz einfach tun: Sie könnten das Land um die Tankstelle herum gleich mit kaufen und mit Solarzellen zupflastern. Das wäre überhaupt kein Problem und dann könnten sie wirklich mehr Strom erzeugen, als sie an Autofahrer verkaufen werden. Aber das würde nicht mehr so gut dazu passen, dass Investoren gefunden werden sollen, die solche Tankstellen auch innerhalb von Städten bauen lassen. Denn da kann man nicht eben mal große Flächen Land zu einem sehr günstigen Preis kaufen und Solarstellen draufstellen.

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  12. Re: Nachtrag

    Autor Ach 25.09.12 - 19:17

    Die Option steht doch dass sie die Leistung bei Bedarf erweitern. Außerdem stellt Tesla bis Jahresende nicht mehr als 6000 Wagen her. Wie viel von denen fahren wohl gerade die Langstrecken? Und anderer Seit´s, kaufen denn Tankstellenbesitzer auch immer alle Gebäude rund um ihre Tankstelle auf? Und soll Solar City dann etwa zum Tankstellenwirt werden oder Tante Emma Ladenbetreiber? Oh man! Der einen Partner baut Autos und der andere ist Spezialist für Leasinginstallationen von Solarzellen für Privathäuser, ganz einfach. Und Musk ist halt zudem Perfektionist. Der würde allein aus Ästhetischen Gründen schon sterben wenn er so ein Sammelsorium unterhalten müsste. Bei der geplanten Menge an Chargen wäre das logistisch auch ein unerträglicher Huddel. Lieber einheitliche feste Größen. Und bei der Kalkulation, da warte doch erst mal ab bis ein paar verlässliche Zahlen auftauchen bevor du der Welt auf Basis unserer Hobby Kalkulationen schon schwerstdramatische Urteile über Firmenphilosophien vor die Füße wirfst. Und selbst wenn, (was ich nicht glaube) tatsächlich mit einem energetischem Verlust kalkuliert wird, selbst dann ist das ganze System immer noch 2 verbrauchsttechnische Dimensionen weiter als jedes existierende gefährt mit Hubkolbenantrieb.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.12 19:20 durch Ach.

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  13. Re: Nachtrag

    Autor M.P. 25.09.12 - 21:13

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe deine Rechnung nicht!
    >
    > Lass es doch mal 320 m² sein (ca. 12m x 27m)
    Naja, auf dem Foto sieht das eher nach nicht mehr als 15 x 7 Metern aus (3 Plätze a 3 m, 7 Meter Länge...)


    > und lass es mal 200 Watt pro m² Durchschnittswert
    > für die Zeit von 9.00 bis 17 .00 Uhr sein.
    >
    > Sind dann 320 x 0,2 KW = 64 KW.
    > Also ist der Model S Akku mit seinen 85 KWh in
    > (85KWh/64KW) / 2 = 0,65 Stunden zur Hälfte geladen.
    >
    > Also kannst du nicht "alle paar Tage" sondern
    > bequem jede Stunde einen Autoakku halb auffüllen.

    Bei Deinen 320 m²:
    Ausbeute in Kalifornien laut Wikipedia 2150 kWh pro KWp im Jahr
    64 KWhp sind also 137600 KWh pro Jahr, Man kann also gut 1600 Autos pro Jahr voll Laden...

    Gleichverteilt wären das 5,8 Stunden pro Auto. In Spitzenleistungszeiten schneller, Nachts muss man warten, bis die Sonne wieder aufgeht ;-)


    EDIT: Auf der Seite http://www.teslamotors.com/supercharger steht etwas von 90 kW Ladeleistung... Da sind mindestens 450 m² Fläche nötig, ohne Akkupufferung ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.12 21:21 durch M.P..

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  14. Re: Nachtrag

    Autor Ach 25.09.12 - 22:26

    Also, Models S hat eine Breite von 218cm.
    Die Station auf dem Bild hat 2x2 tragende Säulen.
    Auf Bild2 ist die Durchgansbreite zwischen Fahrzeug und Säule ca. 60cm
    Breite von Säulen unterschätz man gerne, ich gebe ihr 40cm
    Ladesäule gebe ich selbe Breite wie Tragesäule


    von Tragesäulenmitte zu Tragsäulenmitte komme ich dann auf
    40/2 + 60 + 218 + 60 + 40 + 60 + 281 + 60 + 40/2 = 756cm
    504cm + 756cm + 304cm = 1764cm

    Model S hat eine Länge von 497cm
    Schätze den Dachüberstand über das Auto vorne/hinten 150 cm
    Sind zusammen rund 800cm

    Länge Breite:
    17,64 x 8,00 = 141, 12 m²

    Das Dumme ist nur, dass ich gerade sau müde werde. bitte, bitte nicht böse sein, ich mach morgen weiter(ff)

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  15. Re: Nachtrag

    Autor Ach 26.09.12 - 10:06

    Ok bin wieder da :). Also rund 140 m², knapp hinter meiner ersten Schätzung ^^.

    > Nachts muss man warten, bis die Sonne wieder aufgeht ;-)

    So sehe ich das auch. Genau genommen werde ich sogar von nicht mehr als 9h täglich ausgehen, in denen die Sonne in einem überhaupt nutzbaren Winkel die Module bestrahlt und auf die sich dann die von dir ermittelten 2150KWh/Jahr/m² verteilen.

    Sind 2150KWh/ (365x9h) = 0,65 KW pro Stunde pro m²
    Sind 140m² x 0,65KW/h/m² = 91KW/m²

    91KW, also ziemlich genau die von Tesla angegebene Ladeleistung. Deshalb gehe ich davon aus, dass Tesla mit seiner 90 KW Angabe die absolute Leistung aller Module beziffert hat. Du kannst dann also mit Sonnenstrom genau einen Wagen in Echtzeit schnellladen. Was anderes hat Musk ja auch nicht behauptet. Mittags ist es mehr als ein Auto, Abends und Morgens weniger.

    Alles was darüber geht wird wohl Netzstrom sein. Bei 18 Halbvoll Ladungen pro Tag ist der energetische Breakpoint erreicht ab dem die tägliche Einspeisung ins Netz niedriger als der verbrauchte Netzstrom ist. Im Video zeigt Musk 13 Superchargerpunkte, die bis Jahresende in Kalifornien installiert seien sollen.

    Sind 13x18 = 234 Halbvollladungen täglich.

    Bis Ende des Jahres will die Firma 6000 Model S ausgeliefert haben. Ich schätze jetzt mal, dass davon 3000 in Kalifornien fahren werden.

    Sind 3000/234 = ca 12,5

    Wenn also der Schnitt aller Kalifornischen Tesla Modell S seltener als alle 12,5 Tage ihren Akku zur Hälfte an einem Supercharger aufläd, bzw. alle 25 Tage ganz aufläd, dann ist die Strombilanz positiv. Da die Supercharger strategisch auf halber Strecke zwischen den großen Städten positioniert sind, kann das aufgehen. Solar City könnte sogar durchaus Gewinn einfahren. Denn die meisten Modell S Besitzer werden wohl nicht ständig diese weiten Strecken fahren, sie werden wohl eher in ihrer Stadt bleiben und ihren Wagen nachts an der heimischen Steckdose aufladen.

    In diesem Licht gesehen ist das Supercharger Network wohl eher eine exklusive Einrichtung, die Modell S Nutzern beim Überbrücken großer Distanzen garantiert, nicht auf der Strecke stehen zu bleiben und die vom Stress befreit vor Fahrtbeginn aufwendige das Nachladen organisieren zu müssen, als das sie eine Standardladestation wäre.

    Einverstanden?

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  16. Re: Nachtrag

    Autor Raumzeitkrümmer 26.09.12 - 10:50

    Das Konzept mit dem Solardach sieht gut aus, zumindest für eine sonnenreiche Gegend.

    Trotzdem vermute ich, dass in der Säule, die ja zur Tankstelle gehört, große Akkus eingebaut sind. Es ist einfach "sicherer", die über einen längeren Zeitraum anfallende Energie zu lagern, um stoßweise größere Energiemengen abgeben zu können.

    Es könnte ja der Fall eintreten, dass vier Fahrzeuge gleichzeitig am späten Nachmittag noch tanken wollen. Im Prinzip könnte er sogar nachts etwas aus dem Netz nachladen, die Bilanz wäre immer noch positiv.

    Auch wenn die vermuteten Akkus vorhanden sind und sich damit den Preis der Tankstelle erhöht, so muss man demgegenüber die Kosten für unterirdische Sicherheitstanks bei normalen Tankstellen beachten. Ebenso die Logistikkosten für das Auffüllen der Tanks. Und wie es hier aussieht, wird auch kein Personal gebraucht. Eigentlich eine Gelddruckmaschine am Straßenrand.

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  17. Re: Nachtrag

    Autor __destruct() 26.09.12 - 15:55

    Das sehe ich auch so. Und sie sollten jetzt nicht überall in den USA — oder noch schlimmer: überall auf der Welt — solche Stationen planen und bauen, sondern sich zunächst auf Kalifornien beschränken. Und auch da nur auf die bevölkerungsreichen Gebiete, d.h. den nördlichen Teil vernachlässigen und den ganzen Westen in den südlichen zwei Dritteln auch.

    So, wie die Stationen platziert sind, scheint das aber mal eine Firma zu sein, die weiß, wie sie nicht von Anfang an ins selbst organisierte Unglück läuft. Eine positive Abwechslung ist doch mal etwas schönes.

    Von den Stationen Harris Ranch und Gilroy aus gerade noch mal 2 in die Mitte des Bundesstaats und eine dritte südlich davon und bei Los Angeles noch mal 2 dazu und man hat einen guten Anfang für eine funktionierende Infrastruktur.

    Ich frage mich aber, wieso sie Los Angeles nicht gleich besser abgedeckt haben und mit Barstow eine Station ins Nirgendwo, mit erwähnenswerter Bevölkerungsdichte nur in eine Richtung, errichtet haben.

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  18. Re: Nachtrag

    Autor Ach 26.09.12 - 16:52

    Das sind ja erst die ersten 6 Stationen. Ende 2012 sind es ja dann schon 13.
    In dem Video hier sieht man es ab min 5:30:

    http://www.youtube.com/watch?v=wgk5-eB9oTY

    Ansonsten, ja auf jeden Fall, das fasziniert mich auch so ziemlich an der Firma. Zieht sich bis zu dem aufgeräumten und supergut durchdachtem Design der Wagen. Kürzlich aufgetauchten Problemen in der Fertigung begegnet Elon Musk jetzt sogar interdisziplinärmäsig mit Raketentechnik die bei Space X entwickelt wurde. Andere Firmen lassen sich von ihrem Formel1 Stall inspirieren, Elon Musk von seinen Raketen, :D. Ist schon Hammer was für ein Turnschuh das ist. Jetzt arbeitet Tesla z.B. schon wieder an einem neuen Performance Kit für das Model S Fahrwerk. Angeblich hat sich Musk von einer Spritztur inspirieren lassen, die er kürzlich mit einem geliehenen Mc Larren Sportwagen unternahm.

    Das einzige was ich nicht soooo unbedingt super finde, ist der Tesla Innenraum. Da ist z.B. Audi noch ein paar Jahre voraus. Und mir gefällt der schwarz Kunststoffblub nicht an der Wagenfront, dieser eigenwillge Kühlergrill. Aber trotzdem würde ich mir das Auto kaufen wenn ich könnte :).

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