Wer sich in dieselbe Schlange mit anderen Subventionisten stellt, und feist Geld fordert, hat sich ja wohl erst mal OFFEN GEGEN JEDE Steuersenkung auszusprechen.
Oder er muss den Battlefight verüben und ein Subventionsloch stopfen. Die Hälfte des Gesparten Geldes kann er als "Subventionen" in Form billiger Kredite(dieselben Prozente die der Staat im Schnitt für alle seine kollektiven Staatsschulden zahlt. Oder halt das Bundesland. oder die ganzen EU-Staaten bei EU-Fördergeldern) erhalten.
Wichtiger wären klare ausbauten. Also das Aldi, Lidl und die anderen sich offen absprechen dürfen, wo die Ladestationen aufgebaut werden. Wenn sie abbezahlt sind, darf die Konkurrenz auch Ladestationen aufbauen. Die Verteilungsprozente sind die Lohnsummen auf Operative Mitarbeiter (also keine Boni usw.) wie Kassierer und LKW-Fahrer und Zeitarbeiter (deren Nettolohn nach Abzug der Vermittler-Provisionen) usw..
Vergleichbare Konzepte klaren Ausbaus hätten uns heute schon ein bezahlbares LTE-Netz verschafft.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 82 | letzter Beitrag 01:42 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.