besser und prakticher wie ich finde http://biolitestove.com/
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PatrickSchulze schrieb:
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> besser und prakticher wie ich finde biolitestove.com
Man hat zwar nicht jeden Tag sonnenschein abereine großes Solarpanel reicht auch für die meisnte aufgaben aus.Wiegt nicht viel mehr und es hält auch länger , muss nicht aufgeladen werden ,strm steht immer dann zu Verfügung. Ein kleiner Li-Ion Akku puffert Notfalls mal etwas Energie wenn Sie mal zu Regenzeiten verwendet wird oder es so Bewölkt ist das man nur wenig Energie bekommt.
also alles *gähn*
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.12 09:33 durch Ampel.
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Allerdings nicht für Teelichter. Und Ein Solarpanel ist schlecht zu Transportieren. Und wenn man im Schatten Campt muss man immer man immer ne Sonnenstelle suchen usw.
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So was sollte in einem Artikel vorgestellt werden. Irgendwie gibt es hier immer wieder Witze, wie gerade diesen Artikel wieder, welche dann als Neuheit und sehr praktisch hingestellt werden, und irgendein Nutzer postet dann einen Link zu einem Produkt, das es schon gibt und außerdem viel besser ist. Und eben kein Witz wie ein nicht praxistaugliches Gerät.
Mit 2 W und 4 W Peak kann man wesentlich mehr anfangen, als mit 0,25 W. 0,5 W mehr und man hätte damit eine Stromquelle wie ein USB 2.0-Port nach den Spezifikationen. Aber auch mit den 2 W lässt sich logischerweise wesentlich mehr anfangen, als mit 0,25 W, was ja gerade mal ein Achtel davon ist. Damit kann man auch mal eine richtige LED-Lampe betreiben und weil das von dir genannte Produkt mit Feuerholz funktioniert, müssten sich die Menschen in den besonders armen Ländern Afrikas — wenn sie denn eines der Geräte einsetzen könnten — nicht nach Teelichtern umsehen, wenn der nächste Laden, der diese führt, einen dreiwöchigen Fußmarsch entfernt ist. Oder für den größeren T-Pod halt einen Campingkocher. Den darf man mitten im Nichts auch erst mal irgendwo nachkaufen können.
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In den ärmeren Ländern wie z.B. Afrika müssen die Menschen mehrere Stunden oder gar Tage Fußmarsch für Feuerholz zurück legen. Für dich mag es selbstverständlich sein dass Feuerholz überall herumliegt und Afrika ist wohl das für uns westliche Menschen am schwierigsten zu verstehende Land überhaupt.
Deswegen finde ich die Idee mit den Teelichtern auch um einiges geeigneter und das obwohl auch keine Teelichter in Afrika wachsen und deswegen ist dieses Land auch wie alle anderen dritte Welt Länder auf Hilfe angewiesen.
Spezielle Teelichter (nicht Ikea) gibt es bereits, die den ganzen Tag brennen oder noch länger und die sich kostengünstig herstellen lassen und etwas einfacher zu transportieren sind als Holz.
Und selbst wenn Holz vorhanden ist, der Brennwert von knorrigen Baumresten reicht vielleicht um sich ein Süppchen aufzuwärmen, aber eben nicht um längerfristig kontinuierlich Strom zu erzeugen.
__destruct() schrieb:
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> So was sollte in einem Artikel vorgestellt werden. Irgendwie gibt es hier
> immer wieder Witze, wie gerade diesen Artikel wieder, welche dann als
> Neuheit und sehr praktisch hingestellt werden, und irgendein Nutzer postet
> dann einen Link zu einem Produkt, das es schon gibt und außerdem viel
> besser ist. Und eben kein Witz wie ein nicht praxistaugliches Gerät.
>
> Mit 2 W und 4 W Peak kann man wesentlich mehr anfangen, als mit 0,25 W. 0,5
> W mehr und man hätte damit eine Stromquelle wie ein USB 2.0-Port nach den
> Spezifikationen. Aber auch mit den 2 W lässt sich logischerweise wesentlich
> mehr anfangen, als mit 0,25 W, was ja gerade mal ein Achtel davon ist.
> Damit kann man auch mal eine richtige LED-Lampe betreiben und weil das von
> dir genannte Produkt mit Feuerholz funktioniert, müssten sich die Menschen
> in den besonders armen Ländern Afrikas — wenn sie denn eines der
> Geräte einsetzen könnten — nicht nach Teelichtern umsehen, wenn der
> nächste Laden, der diese führt, einen dreiwöchigen Fußmarsch entfernt ist.
> Oder für den größeren T-Pod halt einen Campingkocher. Den darf man mitten
> im Nichts auch erst mal irgendwo nachkaufen können.
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flow77 schrieb:
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> In den ärmeren Ländern wie z.B. Afrika müssen die Menschen mehrere Stunden
> oder gar Tage Fußmarsch für Feuerholz zurück legen. Für dich mag es
> selbstverständlich sein dass Feuerholz überall herumliegt und Afrika ist
> wohl das für uns westliche Menschen am schwierigsten zu verstehende Land
> überhaupt.
>
> Deswegen finde ich die Idee mit den Teelichtern auch um einiges geeigneter
> und das obwohl auch keine Teelichter in Afrika wachsen und deswegen ist
> dieses Land auch wie alle anderen dritte Welt Länder auf Hilfe angewiesen.
>
> Spezielle Teelichter (nicht Ikea) gibt es bereits, die den ganzen Tag
> brennen oder noch länger und die sich kostengünstig herstellen lassen und
> etwas einfacher zu transportieren sind als Holz.
> Und selbst wenn Holz vorhanden ist, der Brennwert von knorrigen Baumresten
> reicht vielleicht um sich ein Süppchen aufzuwärmen, aber eben nicht um
> längerfristig kontinuierlich Strom zu erzeugen.
>
Das Projekt richtet sich an die Menschen in der 3. Welt die über offenem Feuer kochen also sowieso Holz sammeln müssen. Es geht bei dem Stoven nicht darum Strom zu erzeugen sonder ein Feuer! Der Strom ist ein "Gimmick"!
Und selbst wenn ein Teelicht nur 5ct kosten würde bei einem Einkommen unter 2$ am Tag ist das ein Luxus den sich dort keiner leisten kann. Dann lieber 5h Sammeln. Außerdem kannst darin jede Biomasse verbrennen zB. getrockneter Dung!
PS: Hab soeben solche einen "Stoven" bestellt. Gutes Projekt!
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