Mal ganz ehrlich: Der Hauptgrund, warum keiner ein Elektroauto kauft ist doch, dass die Dinger alle mit samt so scheiße aussehen. Gut, mit ein paar wenigen Ausnahmen.
Lieber das Geld der Subventionen in den Nahverkehr stecken und dafür sorgen, dass die Nahverkehrspreise günstiger werden. Wenn Elektroautos wirklich mal so toll werden, wie alle sagen, dann brauchts auch keine Subventionen, damit die Leute das kaufen.
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Für Leute denen es um Umweltschutz geht ist das Aussehen wohl erst mal nebensächlich.
Aber solange es noch keine Konzepte für einen vernünftigen Batterien-Tausch gibt wird es nix.
Denn dann kann es sich nur der kaufen der ein Haus mit angeschlossener Garage hat.
Wer hat das schon?
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Spitfire777 schrieb:
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> Mal ganz ehrlich: Der Hauptgrund, warum keiner ein Elektroauto kauft ist
> doch, dass die Dinger alle mit samt so scheiße aussehen. Gut, mit ein paar
> wenigen Ausnahmen.
Der Hauptgrund ist eher der, das die meisten keine Möglichkeit haben, die Dinger aufzuklären.
100 km Reichweite? Mehr brauch ich nicht für einen Tag. Die Nacht über Kanons geladen werden.
Aber wie soll ich das Dingen mit Laternenparkplatz aufladen? Die 50 Meter zur Straße Verlängerungskabel ziehen?
So lange es keine Möglichkeit für die Masse gibt, so ein Fahrzeug zu laden, so lange man unterwegs nicht schnell nachladen kann (z.B. durch einen Austausch gegen frisch geladene Akkus), werden sich Elektroautos niemals durchsetzen.
Da würden mir auch 10000 km Reichweite nichts bringen, weil ich es einfach nicht laden kann.
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Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
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Spitfire777 schrieb:
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> Mal ganz ehrlich: Der Hauptgrund, warum keiner ein Elektroauto kauft ist
> doch, dass die Dinger alle mit samt so scheiße aussehen. Gut, mit ein paar
> wenigen Ausnahmen.
Das aussehen würde ich weniger als Problem ansehn. Da gibt es ganz andere Probleme.
Reinen Elektro Autos haben
1. Lange ladezeiten
2. Kurze reichweiten (vorallem wenn man realistische messungen macht (Radio, Klimanlage im Sommer bzw. Heizung im Winter, nachlassende Akku Leistungen bei Kälte)
3. Die frage wie man die teile auflädt. Die wenigsten Leute haben Garagen mit Stromanschluss. Ladesäulen an den Straßen gibt es kaum und die sind auch anfällig für Vandalismus. Und die Akkus sind im gegensatz zu E-Bikes zu schwer um sie einfach auszubauen um sie in der Wohnung zu laden
4. Stromnetz, würde das Deutsche Stromnetz überhaupt damit klar kommen, wenn mehre Millionen leute wenn sie von der Arbeit heim kommen ihr Auto ans Stromnetz hängen
Die Punkte 1 und 2 werden zumindest von 2 Antriebsfahrzeugen wie dem Opel Ampera oder dem Toyota Plug In Prius gelösst. Die haben einen relativ kleine Akku der dadurch schnell geladen wird und das Problem der Kurzen reichweite ist zwar elektisch vorhanden, aber dafür haben diese halt zusätzlich einen Benzin Motor. Dafür sind diese Autos aber relativ teuer.
Also persönlich glaube ich reine Akku Elektro Autos werden wohl ein Nischenprodukt bleiben. Man könnte zwar tankstellen einführen bei denen der Akku gewechselt wird, aber das würde standardisierte Akkus erfordern und da sehe ich wenig chancen. Bessere Akkus kann ich mir zwar vorstellen, aber das wird noch lange dauern, immerhin wird da bei Laptops / Handys ja schon lange dran geforscht.
Persönlich würde ich da eher auf die Brennstoffzelle hoffen. Das ist dann technisch zwar immer noch ein Elektro Auto, aber der Strom wird halt über Wasserstoff gewonnen und den kann man dann wohl auch relativ einfach an Tankstellen nachfüllen, so dass sowohl Reichweiten als auch Ladezeiten kein großes Problem sind und mit etwas glück läßt sich der Wasserstoff sogar Umweltfrendlich mittels Elektrolyse + Wind + Solar energie direkt vor ort an den Tankstellen gewinnen
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Christian72D schrieb:
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> Für Leute denen es um Umweltschutz geht ist das Aussehen wohl erst mal
> nebensächlich.
genau. die leute werden dann erst recht kein elektroauto kaufen
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Punkt 1: Ist doch egal wenn man zuhaus laden kann. Der Wagen steht wohl nachts mindestens 8 Stunden.
Punkt 2: Wie gesagt sollen gar nicht alle Fahrzeuge umgestellt werden. Würde doch reichen, wenn die ganzen Pendler, die sowieso nur sehr begrenzte Strecken jeden Tag zurücklegen sich ein E-Auto leisten könnten. Warum pendeln die Leute denn? Damit sie eben nicht in der Stadt wohnen "müssen" und ein nette Haus mit Garage haben.
Punkt 3: Bei Zapfsäulen werden auch nicht ständig die Schläuche durchtrennt, Parkuhren stehen meist auch relativ locker in der Gegend. Klar gibt es ab und zu irgendwo mal Vandalismus aber irgendwie scheint mir das nicht das große Problem zu sein.
Punkt 4: Es geht um 1 Million E-Fahrzeuge bis 2020, nicht bis morgen alle Fahrzeuge umzustellen und damit das Stromnetz zu killen. Aber auch dieses Ziel von 1 Million E-Fahrzeugen ist noch in weiter Ferne.
Im Zuge der immer stärkeren "sauberen" Energiegewinnung muss das Stromnetz sowieso stark ausgebaut und flexibler werden. Da aber doch die Fahrzeuge sooo langsam laden ist die Belastung wahrscheinlich auch gar nicht sooo hoch. Insbesondere wenn dann nachts geladen wird, wenn sonst kaum Verbraucher vorhanden sind.
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Da sollte man gut mit ÖPNV + Fahrrad zurechtkommen.
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Du meinst x Fahrräder, immer da, wo man umsteigen muss. Oder bildest du dir wirklich ein, man kann sein immer Rad in Bus & Bahn mit reinnehmen?
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10.000 km Reichweite? Da müsste ich ja nur 2x im Jahr tanken. Dafür würd ich mir glatt für ein Wochenende eine Garage mit Stromanschluss mieten. ;)
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Viel Spaß beim Einkauf. Insbesondere Getränke.
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wmayer schrieb:
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> Punkt 3: Bei Zapfsäulen werden auch nicht ständig die Schläuche
> durchtrennt,
Was daran liegen könnte, dass Tanken videoüberwacht werden und vielfach auch 'n Kassierer da ist.
> Punkt 4: Es geht um 1 Million E-Fahrzeuge bis 2020, nicht bis morgen alle
> Fahrzeuge umzustellen und damit das Stromnetz zu killen. Aber auch dieses
> Ziel von 1 Million E-Fahrzeugen ist noch in weiter Ferne.
Und was genau soll dafür sorgen, dass das Stromnetz 2020 besser aussieht als jetzt?
> Im Zuge der immer stärkeren "sauberen" Energiegewinnung muss das Stromnetz
> sowieso stark ausgebaut und flexibler werden.
Besser: "müsste".
> Da aber doch die Fahrzeuge
> sooo langsam laden ist die Belastung wahrscheinlich auch gar nicht sooo
> hoch. Insbesondere wenn dann nachts geladen wird, wenn sonst kaum
> Verbraucher vorhanden sind.
Ich denke nachts laufen schon die ganzen Nachtspeicheröfen mit derselben Begründung. :)
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braucht man doch kein Fahrrad.
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Gibt diverse Märkte, die Lieferservice anbieten.
Wieviele Elektroautos kennst du denn, wo man ordentlich was reinladen kann? Viel mehr Platz als ein Rucksack bieten diese Kleinstwagen doch eher selten. Und den kann man auch in Bus, Bahn und auf dem Fahrrad mitnehmen.
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wmayer schrieb:
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> Punkt 1: Ist doch egal wenn man zuhaus laden kann. Der Wagen steht wohl
> nachts mindestens 8 Stunden.
Naja das ist halt der Punkt der Relevant wird wenn es mal eine Längere Fahrt wird und man mal zwischendurch laden will.
> Punkt 2: Wie gesagt sollen gar nicht alle Fahrzeuge umgestellt werden.
> Würde doch reichen, wenn die ganzen Pendler, die sowieso nur sehr begrenzte
> Strecken jeden Tag zurücklegen sich ein E-Auto leisten könnten. Warum
> pendeln die Leute denn? Damit sie eben nicht in der Stadt wohnen "müssen"
> und ein nette Haus mit Garage haben.
Und selbst die Pendler werden es häufig nicht schaffen wenn man auch mal den Winter bedenkt. http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/e-autos-im-reichweitetest-e-smart-leidet-unter-kaelte-3258229.html oder auch http://www.focus.de/auto/news/elektroautos-im-test-50-prozent-reichweitenverlust-im-winter_aid_683365.html
Dann hat man nicht mehr 138km Reichweite sondern nur noch 65km. Da ist man dann schon bei einer Entfernung ab 33km zum Arbeitsplatz aufgeschmissen und das berücksichtigt noch nichtmal abzweigunden für den Einkauf nach der Arbeit
> Punkt 3: Bei Zapfsäulen werden auch nicht ständig die Schläuche
> durchtrennt, Parkuhren stehen meist auch relativ locker in der Gegend. Klar
> gibt es ab und zu irgendwo mal Vandalismus aber irgendwie scheint mir das
> nicht das große Problem zu sein.
Parkuhren gibt es kaum noch die sind in den Meisten gebiten durch Parkschein Automaten ersetzt worden die besser geschützt sind und ich glaube sogar ein Alarm auslösen können und Zapfsäulen stehen normalerweise an Tankstellen die Videoüberwacht sind und bei 24Stunden tankstellen ist sogar rund um die Uhr Personal da.
> Punkt 4: Es geht um 1 Million E-Fahrzeuge bis 2020, nicht bis morgen alle
> Fahrzeuge umzustellen und damit das Stromnetz zu killen. Aber auch dieses
> Ziel von 1 Million E-Fahrzeugen ist noch in weiter Ferne.
>
Und ich glaube nich dran das es sinvoll ist übrigens sollen 2015 die ersten kleinserien von Wasserstoff autos in Japan starten, da stehen die chancen insgesammt relativ gut dass sich bis 2020 dort eine saubere Alternative zu Benzin exisitert die dann auch nicht das Akku Problem hat
> Im Zuge der immer stärkeren "sauberen" Energiegewinnung muss das Stromnetz
> sowieso stark ausgebaut und flexibler werden. Da aber doch die Fahrzeuge
> sooo langsam laden ist die Belastung wahrscheinlich auch gar nicht sooo
> hoch. Insbesondere wenn dann nachts geladen wird, wenn sonst kaum
> Verbraucher vorhanden sind.
Langsam laden ist so eine Sache gibt ja auch teilweise pläne mit Starkstrom zu laden und wenn man bedenkt das viele leute ähnliche Arbeitszeiten haben und sehr viele leute um z.B.:16:00 Uhr feierarbend ahben dann fahren sie nach hause und alle stecken ihr auto mehr oder weniger gleichzeitig in die Steckdose
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ja klar, ich setz mich in ein ÖPNV, die immer überfüllt sind, die unfelxibel sind, wo die leute teileweise stinken das de fast kotzen musst, und im monat zahlste genauso viel wie fürs auto (mal die abnutzung außen vorgelassen). nein danke da bleib ich lieber beim auto udn kann flexibel überall hin wo ich hin muss...
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Diese Kleinstwagen werden doch gar nicht von den großen Automobilherstellern um die es geht gefertigt.
Gemeint sind wohl eher so Fahrzeuge wie der E-Smart oder der Ampera, Model S, also "richtige" Autos, die mehr als ein Hobby sind.
Kauf man bitte ein paar Kästen Getränke für die Familie mit einem Rucksack. Sehr witzig.
Selbst in einen Smart bekomm ich problemlos 4 Kästen rein.
Und worin liegt der große ökologische Vorteil des Lieferdienstes, falls (ohne Aufpreis zu den wünschten Terminen) vorhanden?
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http://www.focus.de/auto/neuheiten/kompakte/opel-ampera-elektro-opel-rentiert-sich-erst-nach-30-jahren_aid_571173.html
1. Preis im Vergleich zu einem ähnlich großen / gut ausgestattetem Diesel
2. Aussehen, für viele ist ein Auto mehr als ein Fortbewegungsmittel.
3. Nur scheinbar umweltschonend. Solange der Strom zum Laden der Autos nicht zu 100% aus erneuerbarer Energie stammt ist die Ökobilanz Augenwischerei
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Da muss man sich mal entscheiden. Entweder laden die Fahrzeuge zu langsam, oder arg schnell und sind dann eine Belastung für das Stromnetz.
Wobei ich selbst 1 Mio Fahrzeuge , welche im Zeitraum zwischen 16:00 und 19:00 verteilt an's Netz gehen für irrelevant halte im Vergleich zur Mittagszeit in der geschätzt 20 bis 30 Millionen Öfen und Herde angeworfen werden.
Vielen würden selbst dann noch die 32 km ausreichen. Wenn diese es nicht tun muss man eben ein Fahrzeug mit entsprechender Kapazität nutzen, oder eben kein E-Fahrzeug kaufen. Niemand sagt, dass die Fahrzeuge - insbesondere mit der aktuellen Technik und vor allem zu den aktuellen Preisen - für jeden taugen. Es ist aber auch unsinnig so zu tun als könnte niemand diese nutzen und würden Deutschland in den Kollaps stürzen.
Ich glaube auch nicht, dass Vandalen sich um irgendwelche Alarme kümmern. Probleme sich zu vermummen wegen Kameraüberwachung haben die sicherlich auch nicht. Und es gibt genügend Tankstellen, die nicht 24h geöffnet haben.
Und wieso sollte man grad die Ladesäulen kaputt machen. Wie vielen Autos werden denn ständig die Reifen zerstochen? Ist genauso sinnfrei, leicht zu erledigen und auch Vandalismus. Das ist immer so eine Behauptung zu der es nirgendwo auch nur eine Quelle gibt, sondern einfach immer "ja die werden dann immer alle kaputt gemacht weil ... ist so .."
Wasserstoff ist natürlich auch eine Sache, allerdings auch nicht so einfach zu transportieren und zu lagern. Das Zeug muss auch hergestellt werden, eine Infrastruktur ist da auch nicht vorhanden.
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Für die Stromherstellung kann das Fahrzeug oder System Elektroauto wenig.
Wenigstens laufen Windräder nicht im Meer aus, explodieren ...
Um den Preis der Fahrzeuge geht es ja gerade, dass diese einfach zu teuer sind.
Aber ein Porsche ist auch "viel zu teuer" ... komisch.
Wie immer bei neuer und teurer Technik müssen "die Reichen" das erstmal "subventioniern". Früher hatten auch nur Luxusfahrzeuge Airbags und nun hat jeder Kleinwagen gleich 6 davon. Ich hoffe da auf Fahrzeuge wie Tesla Model S, welches eben bei diesem Bevölkerungsteil, der "zuviel" Geld hat Anklang finden könnte.
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fratze123 schrieb:
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> wmayer schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Punkt 3: Bei Zapfsäulen werden auch nicht ständig die Schläuche
> > durchtrennt,
>
> Was daran liegen könnte, dass Tanken videoüberwacht werden und vielfach
> auch 'n Kassierer da ist.
Ja auch bei den Parkscheinautomaten. Und Vandalen machen sich da wirklich einen Kopf drum? Wie viel Vandalismus gibt es denn wirklich?
>
> > Punkt 4: Es geht um 1 Million E-Fahrzeuge bis 2020, nicht bis morgen
> alle
> > Fahrzeuge umzustellen und damit das Stromnetz zu killen. Aber auch
> dieses
> > Ziel von 1 Million E-Fahrzeugen ist noch in weiter Ferne.
>
> Und was genau soll dafür sorgen, dass das Stromnetz 2020 besser aussieht
> als jetzt?
>
Selbst wenn sich bis 2020 nichts getan hat denke ich nicht, dass die paar E-Fahrzeuge größere Auswirkungen haben als das mittagliche Ofen- und Herdanschmeissen in 30+ Millionen Haushalten.
> > Im Zuge der immer stärkeren "sauberen" Energiegewinnung muss das
> Stromnetz
> > sowieso stark ausgebaut und flexibler werden.
>
> Besser: "müsste".
>
Ich habe eben ein wenig Hoffnung. ;)
> > Da aber doch die Fahrzeuge
> > sooo langsam laden ist die Belastung wahrscheinlich auch gar nicht sooo
> > hoch. Insbesondere wenn dann nachts geladen wird, wenn sonst kaum
> > Verbraucher vorhanden sind.
>
> Ich denke nachts laufen schon die ganzen Nachtspeicheröfen mit derselben
> Begründung. :)
Ganz genau. Damit die Grundlastkraftwerke nicht vollkommen runtergefahren werden müssen. Da stören die paar E-Fahrzeuge doch kaum. Wobei es mir irgendwie so vorkommt, als ob Nachtspeicheröfen nicht mehr so im Trend liegen.
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