Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer.
Dafür muss man also irgendwelchen Schnick-Schnack simulieren.
200.000 Euro für eine Schule macht 1000 Netbooks oder 2000 OLPCs.
Dafür Mädchenschulen proggern o.ä. wäre mit dem Geld wohl schlauer.
Lernmodule....
Dann lernt man zu Hause mit den Lern-Modulen und nur die Prüfungen halt wenn man mal mit den Eltern in die Stadt fährt.
Andere Sachen soll/kann man dann natürlich auch in kleinen oder großen Gruppen oder Teams lernen. Aber Frontalunterricht ist oft einfach Zeitverschwendung. Ich langweile mich, die anderen sind zu doof und kommen eh nicht mit. Und in Vorlesungen wird oft nur schnell der Stoff durchgezogen und man kann grade mal mitschreiben (Weil die Fachschaften keine Lust haben, die Scripte zu sammeln oder 1 Euro pro Seite zu bezahlen).
Die Zeit könnte man zum durcharbeiten des Stoffes besser nutzen.
Aber wer gerne Anführern folgt, findet Frontalunterricht sicher voll gut.
Siga439472497 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...Dafür Mädchenschulen proggern o.ä. wäre mit dem Geld wohl schlauer.
Bitte was willst du mit den Mädchenschulen machen?
Bin mir nicht sicher ob ich's wissen will... *g*
Man baut keine Schule für 200.000 Euro (die Preise sind aus der Fernseh-Werbung für Spenden!) sondern jedes Kind kriegt einen EReader (mit Tastatur) oder einen OLPC (Der wohl stabiler sein dürfte).
Und halt Lernmodule. Dann ist die Mädchenschule im OLPC.
Aber das man das hier erklären muss, erklärt die miesen PISA-Ergebnisse von Deutschland.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 02:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.