Arbeiter geht nach Hause, verdient weniger Geld, kommt wenn es sein muss wieder.
Weist den Roboter-Arbeiter in seine neue Tätigkeit ein, Roboter macht seine Arbeit &
der Arbeiter geht nach Hause.
Das Thema gab es mal vor ca einem Jahr auf DRadio Kultur oder Dkultur (aufjedenfall kams im Radio...) wo Anwendungs-Informatiker genau über solche Themen geredet haben. Irgendwie klingt das nach dem Szenario, wo Menschen Technologien entwickeln, welche Menschliche Arbeiter überflüssig machen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Irgendwie klingt das nach dem Szenario, wo Menschen Technologien entwickeln, welche Menschliche Arbeiter überflüssig machen.
Das machen wir doch schon lange.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.12 16:24 durch benn0r.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Jip, genau wie bei der Dampfmaschine und dem Rad. Wobei sich die Lage aus Welt-Bevölkerung, Pro-Kopf-Produktivität und übrigen Ressourcen sich immer schneller Zuspitzt. Logische und alternativlose Konsequenz wäre ein BGE oder etwas vergleichbares ansonsten wars das dann bald mit unserer Zivilisation.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
User2 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Irgendwie klingt das nach dem Szenario, wo
> Menschen Technologien entwickeln, welche Menschliche Arbeiter überflüssig
> machen.
Daran ist prinzipiell ja auch nix verwerflich.
Verwerflich ist nur, dass das System so aufgestellt ist, dass dies ausgenutzt wird, um Löhne zu drücken und eine Umverteilung und Konzentrierung des Wohlstandes von Unten nach Oben durchzuführen. Anstatt alle von diesem Fortschritt profitieren zu lassen, profitieren nur einige wenige und dies zusätzlich auf Kosten anderer.
Dies ist aber nicht das Problem des Fortschritts, sondern des kapitalistischen Systems, was Narzismus und Gewissenlosigkeit belohnt.
Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass die Produktionskraft der Meschheit ausreichen würde, um mit 4 oder 6h Arbeit täglich alle in Wohlstand leben zu lassen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
vlad_tepesch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> User2 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Irgendwie klingt das nach dem Szenario, wo
> > Menschen Technologien entwickeln, welche Menschliche Arbeiter
> überflüssig
> > machen.
>
> Daran ist prinzipiell ja auch nix verwerflich.
> Verwerflich ist nur, dass das System so aufgestellt ist, dass dies
> ausgenutzt wird, um Löhne zu drücken und eine Umverteilung und
> Konzentrierung des Wohlstandes von Unten nach Oben durchzuführen. Anstatt
> alle von diesem Fortschritt profitieren zu lassen, profitieren nur einige
> wenige und dies zusätzlich auf Kosten anderer.
> Dies ist aber nicht das Problem des Fortschritts, sondern des
> kapitalistischen Systems, was Narzismus und Gewissenlosigkeit belohnt.
>
> Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass die Produktionskraft der
> Meschheit ausreichen würde, um mit 4 oder 6h Arbeit täglich alle in
> Wohlstand leben zu lassen.
Wenn ich könnte würdest du jetzt +1000 bekommen. Ich bin voll bei dir.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 364 | letzter Beitrag 20:51 Uhr
Kommentare: 246 | letzter Beitrag 20:55 Uhr
Kommentare: 194 | letzter Beitrag 20:50 Uhr
Kommentare: 157 | letzter Beitrag 14:39 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 19:27 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Tagsüber sammelt der Spieler Vorräte und Waffen, nachts kämpft er gegen Zombies: Das ist das Grundkonzept von Dying Light, das Techland unter anderem für Playstation 4 und Xbox One produziert.

Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.

Linuxtag 2013 Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.