Ich fand selbst fahren eher selten spaßig. Die erste halbe bis ganez Stunde auf der Autobahn, ok... aber dann? Und einparken ist auch nur lästig.
2011 und Autos fahrne immernoch nicht vopn selbst! Vom fliegenden Autos, Reisen zu anderen Sternen, Robotern und Zeitreisen rede ich ja gar nicht mehr.
THIS IS NOT 2011!
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Jupp geht mir genauso. Ich hasse Autofahren wenn ich es selbst tun muss. (Ich brauch nen Chauffeur).
Die Kiste muss mich von a nach b bringen ohne das ich mehr machen muss als ihm zu sagen wo ich hinwill. Am besten sie macht auch noch Tür auf und zu :D
Kein Plan mit 18 fand ich es cool, da war durch die Gegend Cruisen auch noch nicht so teuer *g* (Literpreis für Super lag irgendwo zwischen 60 und 70 Pfennig wenn mich meine Erinnerung nicht trübt).
Ich würde aber lieber von Ort zu Ort beamen, ist umweltfreundlich, man ist fixer unterwegs, kein Stress wegen Stau. Ok ab und an wird einer am Ende nicht richtig zusammengesetzt :)
Wie lange müssen wir auf die Revolution noch warten? *gg*
> Ich fand selbst fahren eher selten spaßig. Die erste halbe bis ganez Stunde
> auf der Autobahn, ok... aber dann? Und einparken ist auch nur lästig.
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> 2011 und Autos fahrne immernoch nicht vopn selbst! Vom fliegenden Autos,
> Reisen zu anderen Sternen, Robotern und Zeitreisen rede ich ja gar nicht
> mehr.
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> THIS IS NOT 2011!
Man kann die Geschichte ja auch noch weiterspinnen. Wenn erst einmal die Fahrerei autonom abläuft, dann kann man auch gleich Mitfahrwünsche automatisch mit einbuchen lassen. Vielleicht ein interesanter Ansatz zu mehr Effektivität aus etwas unerwarteter Richtung.
Paritz schrieb:
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> Man kann die Geschichte ja auch noch weiterspinnen. Wenn erst einmal die
> Fahrerei autonom abläuft, dann kann man auch gleich Mitfahrwünsche
> automatisch mit einbuchen lassen. Vielleicht ein interesanter Ansatz zu
> mehr Effektivität aus etwas unerwarteter Richtung.
Die großen Autokonzerne haben längst begriffen, dass sich auf Dauer mit dem
verticken von 5-100.000¤ Geräten, die dann 90% der Woche nur rumstehen,
kein Geld mehr machen lässt. Überall hängen inzwischen die Werbungen
vom Peugeot Mu http://www.mu.peugeot.de, die sind in Europa der Vorreiter
der "Mobilitätsbewegung". Nicht Autos verkaufen, sondern Mobilität. Die vielen
eBikes die ich hier schon in der Stadt sehe, sind wohl der Anfang.
Die großen Städte weltweit wollen keine bezinbetriebenen Autos mehr und arbeiten mit allem was sie können in diese Richtung. Smog, Feinstaub, diese Themen.
In China wird es ab 2015 in vielen Städten Zonen geben, wo nur ZeroEmission Fahrzeuge fahren dürfen. Und wir reden dann von "Zonen" in der Größe einer dt. Kleinstadt wie Nürnberg!
Am Ende geht es um persönliche Mobilität. Wenn ich in eine Richtung will und das Auto nur für die Fahrt in die Arbeit geleast/geliehen ist, dann ergeben sich die Multiplikationseffekte (Wie etwa in den USA mit den Fahrgemeinschafts-Spuren, auf denen man den Stau umfahren kann) ganz von alleine. Das rufen eines potentiell vorbeifahrenden "Mobilitätsgeräts" und dazu steigen um sich die Tageskosten zu teilen ist dann eine logische Fortentwicklung. Auf dem weg zur Arbeit in den letzten Jahren bin ich mit einer Blechlawine immer in die selbe Richtung gefahren - und in kaum einem Auto sass mehr als eine Person. Das ist dumm und ineffizient.
Ich würde es gerne noch erleben, das dt. Großstädte ihre inneren Ringe nur noch für ZeroEmission Fahrzeuge freigeben. Hätte was von Science Fiction, wenn alle nur noch mit futuristischen Golfkarren rum düsen ;)
das problem ist doch aber das der spaß auf der stecke bleibt...
Kauf dir ne XBox und ein Lenkrad...
und was hat das mit spaß zu tun?
Die Frage ist eher: was hat Autofahern mit Spaß zu tun? Die Öffentlichkeit finanziert den Straßenbau nicht damit Leute Spaß haben. Dafür gibt es Rennstrecken.
für was soll autofahren sonst sinnvoll sein? aus zu spaß haben? umd von a nach b zu kommen ist alles andere sinnvoller, also bitte?
Das Autofahren ist tatsächlich für einen möglichst gefahrlosen und dabei möglichst schnellen Waren- und Personentransport von A nach B gedacht. Wer hätte das gedacht... Ob du dabei Spaß hast oder nicht, ist den anderen Verkehrsteilnehmern reichlich egal, allerdings nur so lange du sie nicht behinderst. Es gibt allerdings Exemplare, die meinen, dass die Autobahn erfunden wurde, damit sie ihren Porsche mal mit Volldampf ausführen können. Solche Gestalten haben auf der Straße nichts zu suchen, und falls man die mit Einsatz vom Autopiloten loswird, dann kann der Rest der Bevölkerung vor Erleichterung aufatmen.
ja da wäre ja wohl zug und co wenstlich sinnvoller, also kann der normale pkw / motorrad fahrer ja wohl spaß am fahren haben...
V. a. in ländlichen Gebieten zu unflexibel und zuweilen auch gar nicht verfügbar.
Spaß kann jeder haben, solange der im Einklang mit der StVO ist. Dies ist nur ein Nebeneffekt und du kannst nicht erwarten, daß der Gesetzgeber darauf Rücksicht nimmt. Die Straßen werden nicht bereitgestellt, damit man Spaß haben kann. Wenn die Automatik so weit ist, daß sie das Steuern übernehmen kann, dann wird es durchgesetzt, weil es sicherer ist.
Oh mann... Wieder so ein Grünlings-Held der meint, jeder, der Spass am Autofahren hat, ist ein gemeingefährlicher Raser...
Tut mir leid. Ich bin jemand der sehr viel Spass am Autofahren hat. Egal ob ich nun zum nächsten Supermarkt fahre oder 600 km nach Berlin. Ja, solche Leute gibts tatsächlich, vi.
wennd as so weit ist werde ich nur noch Oldtimer fahren...
Na ja man muss es mal so sehen... wenn man sich so mache "Kiste" anschaut die hier auf der Straße rum kreucht und wenn man sieht, wie manch einer hinter dem Lenkrad Klemmt, kann man schon verstehen, warum der Spaß bei denen auf der Strecke bleibt.
Beil letzeren ist es auch gut, dass es solche Assistenten-Systeme in naher Zukunft geben wird. Letztendlich wird es den Ablauf im Verkehr flüssiger gestalten, weil Panikreaktionen und unbedachtes Handeln minimiert werden.
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