sag ich dazu nur, mehr ist es nicht, und was ist mit den Fischen die Fische in so einer Größe fressen, die werden dann wohl verrecken, entweder an einem Darmverschluss oder an einer Vergiftung.
schon mal was von geschmacksnerven gehört?
heie spucken surfer oder tauche meist auchschnell wieder aus, weil sie 1. ncizht schmecken und 2. (bei heien) die merken beim ersten biss, wie nahrhaft die beute ist und lassen den angriff bleiben, wenn es ineffiezent wäre...
es heisst "hai"
Und das arme Tier, welches die Roboter dennoch schluckt? Die verloren gehenden ROBOTERfische am Meeresgrund? Schmecken Tintenfische auch, oder schlingen sie? Krebse?
Das ist Teufelszeug, nur was für's Aquarium.
Ich will das Ganze sicher nicht gutheissen, aber es gibt derzeit ENORME Mengen an Plastikmüll auf den Meeren, die sind ein viel grösseres Problem als ein paar dieser Roboter.
Umwelt-Addict schrieb:
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> Und das arme Tier, welches die Roboter dennoch schluckt? Die verloren
> gehenden ROBOTERfische am Meeresgrund? Schmecken Tintenfische auch, oder
> schlingen sie? Krebse?
ja genau, weil ein einzelner krebs am meeresgrund sich vielleicht mal die schere brechen könnte wird jetzt generell auf umweltbeobachtung verzichtet. wo großflächig gifte hingelangen, wie gefährliche strömungen verlaufen, wo es rohrbrüche und ausläufe gibt ist egal, solange der eine krebs sich seine schere nicht an diesem roboter beschädigt können milliarden anderer tiere gerne sterben. sehr durchdachter plan...
> Das ist Teufelszeug
ohje, ein bemitleidenswerter gläubiger. das erklärt alles...
Schonmal was von Deutschunterricht gehört?
Naja, abgesehen vom, schwer entzifferbaren, Text kann ich nur sagen das nicht alle Fische so reagieren wie Haie. Es ist schon richtig das Haie ganz besondere Wesen sind, millionen Jahre lang perfektioniert, aber es sind nicht alle Fische Haie.
Ein Hai z.B. beisst fetzen aus seiner Beute heraus und ernährt sich meistens von Aas oder alten / kranken und verletzten Tieren. So ein Vergleich ist hier natürlich sinnlos.
Es gibt jedoch sehr viele Fischarten die sich räuberisch ernähren und dafür ein Schlingverhalten an den Tag legen, welches zumeist mit Wiederhakenden Zähnen einhergeht. Im Heimischen Gewässer wären zum Beispiel der Hecht oder Zander Top-Kandidaten, die solchen Robotern zum Opfer fielen. Sie haben stark nach hinten gerichtete Zähne, welche die Beute nicht mehr loslassen. So fielen diese Tiere z.B. auch schon sehr oft anderem Unrat oder sogar Katzen oder Enten und anderen Brocken, die sie nicht schlingen konnten, zum Opfer. Große Barsche und Silberkarpfen könnten auch unter solchen Robotern leiden.
Das größte Problem ist jedoch ein anderes: Wenn wir durch solche Roboter die Räuberklasse in der Tierwelt zerstören oder auch nur beeinflussen (daher zB das die Räuberischen Fische "lernen" würden das nicht jeder Fisch verschluckbar oder essbar wäre und ihr Verhalten danach anpassen) hat das denselben Effekt als würden wir Schulbildung oder Medizin in unserer Gesellschaft zerstören. Raubfische sorgen im Meer primär für die Gesundhaltung der Bestände und demnach für ein blühendes Leben im Meer. Es ist schon traurig, dass viele "Wissenschaftler" aber offensichtlich noch nichtmal logisch denken können. Stichwort ökologisches Gleichgewicht.
@ Mausegraus, Umwelt-Addict und den anonymen Autor des Beitrags mit der ersten Zeile "Schonmal was von Deutschunterricht gehört?"
Diese Robo-Fische sollen dort zum Einsatz kommen, wo herkömmliche Geräte untauglich sind. Ich tippe da auf Flüsse und Seen. Für den Einsatz im offenen Meer werden andere Techniken eingesetzt.
Ich bin zwar kein Fisch-Experte, aber mit 30 cm Körperlänge ist der Robo-Fisch schon eine ziemlich große Beute, für die sich in diesen Gewässern kein Raubfisch aufhält, der diese mit einem Schnapp verschlucken kann.
Sollte ein Hecht mal aus Versehen in einen Plastikfisch beissen, wird er ihn wieder loslassen. Du würdest auch nach einem ersten Reinbeissen nicht weiteressen, wenn Dir jemand ein paniertes Stück Autoreifen als Schnitzel vorsetzt. Auch wenn es noch so echt aussieht.
Das diese Fische die Umwelt verschmutzen, weil sie bei abhandenkommen in den Gewässern treiben, ist eher ein geringfügiges Problem. Allein die übers Jahr von Urlaubern verlorenen Schwimmflügel, Badeflossen und Taucherbrillen dürften deutlich mehr aber immer noch nur ein Bruchteil des "normal"-Müll-Aufkommen im Meer sein. Vom Sondermüll ganz zu schweigen.
Gruß,
Mikal
Schau dich mal in Ägypten um dann siehtst du wie viel Müll der Umwelt schadet, wie die Strände die Städte die Bewohner die Natur daran zugrunde geht...
und auch das sind es nur ein paar tüten müll...
aber über die jahre sieht Ägypten heute aus wie wenn man sein Hotel auf einer Müllkippe bezieht...
Besserwisser01 schrieb:
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> Schau dich mal in Ägypten um dann siehtst du wie viel Müll der Umwelt
> schadet, wie die Strände die Städte die Bewohner die Natur daran zugrunde
> geht...
Jo... weiss ich. Marokko, Spanien, alles das selbe. Aber ein Robofisch ist eben keine Plastiktüte oder Coladose. Das ist im Vergleich dazu ein sauteures Gerät. Auch wenn er nur einige hundert Dollar kostet. Die verteilen sie nicht an den Stränden. Abgesehen davon fahren Millionen Menschen in den Urlaub, aber die Robofische werden nur von einigen Behörden oder Instituten eingesetzt. Schon alleine deshalb wirst Du auch in Zukunft nicht über hunderte von Plaste-Fischen stolpern, wenn Du mal am Stand bist.
> und auch das sind es nur ein paar tüten müll...
ein par Tüten... mal die Millionen-Anzhl der Urlauber plus die einheimischen Deppen, die von umweltgerechter Müllentsorgung noch nie etwas gehört haben.
> aber über die jahre sieht Ägypten heute aus wie wenn man sein Hotel auf
> einer Müllkippe bezieht...
Das liegt allerdings auch an der Entsorgungsstrategie von Ägypten. Und auch in Marokko ist das Thema Umweltschutz und Müllbeseitigung noch nicht bis in die Bevölkerung vorgedrungen. Da schmeisst jeder seinen Dreck einfach vor die Tür.
Der Umgang mit Messgeräten ist in der Regel deutlich verantwortungsbewusster.
Gruß,
Mikal
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