Ist es nicht möglich sich einfach zu bewegen? Muss man da immer alles möglich Messen? Meistens sind es doch kerngesunde Menschen, normal Bürger. Aus medizinischer Sicht ist eine solche überwachung der Körperfunktionen sicherlich vollkommen übertriben. Und Profi-Hochleistungssportler bei dennen sowas natürlich sinnvoll ist sind sie auch nicht.
Früher spielte man einfach Tennis, Fußball udn hatte bewegung und gut wars. Gesund war man auch. Aber heute meint ja jeder Depp er bräuchte Hightech-Schuhe, Microfaser und elektrisch Gerät. Alle samt nicht ganz sauber!
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Ich stimme Dir vollkommen zu. Es geht sicher darum wieder eine neue Marktnische zu erschließen. Geld regiert die Welt. Ist doch nicht schlimm wenn Umwelt und Gesellschaftssyteme kaputt gehen. Hauptsache die Kasse stimmt.
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Für den Verwndungszweck bei der Feuerwehr macht das Ganze aber schon Sinn.
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Das stimmt, für die Feuerwehr macht dieses System sehr viel Sinn.
Beim Training in der Atemschutzstrecke werden die Feuerwehrleute ja schon Überwacht.
Wenn man das nun noch im Einsatz machen kann und es dazu noch möglich ist die Position der Trupps zu bestimmen ist das eine wirklich sehr gute Entwicklung.
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"Früher hat man auch Felder mit Ochsen gepflügt."
Warum sollte das nur für Profi Sportler interessant sein? Auch Hobbysportler wollen Ihre Leistung maximieren.
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der Fitnessaspekt ist wohl zweitrangig, was ich da sehe ist die überwachung des körperstatus eines menschen, womit wohl bei einsatzkräften, ob nun feuerwehr, polizei oder militär erkannt werden kann wenn jemand in schwierigkeiten ist oder gar tot.
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Ich kann da irgendwie beide Seiten verstehen. Einerseits bin ich ein Spielkind und hatte bzw. habe alle möglichen Geräte zur Aufzeichnung von Trainingsdaten, HAC4, Polar S710, Garmin Edge 305 und 705. Fürs gezielte Training oder auch nur den Vergleich von Trainingspensum und -intensität über Jahre hinweg hat das ja auch praktischen Nutzen.
Andererseits finde ich es auch mal befreiend, ohne Pulsmesser zu laufen und ohne Tacho am Rad, ohne Gangschaltung und ohne Freilauf zu fahren, einfach nur so weils Spass macht.
Ich finde das muss jeder für sich entscheiden - und wenn sich jemand nur dadurch zum Sport motivieren kann, wenn er dann zuhause ein bisschen Statistik spielen kann ist das doch o.k.! Ich hab mal jemanden kennengelernt, der allen Ernstes zuhause nochmal seine mit dem Garmin aufgezeichneten Strecken am Computer nachfährt. Irgendwie bekloppt, aber wenns ihm Spass macht - besser als Leute, deren einzige Bewegung noch aus dem Drehen des Lenkrads besteht. Und selbst das scheint für viele noch zu anstrengend zu sein, wenn sie es trotz freier Strecke kaum schaffen mit halbwegs sicherem Abstand an nem Radfahrer vorbeizufahren.
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ich frage mich ob das System für Lawinenopfer funktioniert.... dann könnte man vorher feststellen ob die idioten die in Lawinen gefährdetem Gebiet noch am Leben sind und wo man graben muß...
Würde jedenfalls dem einen oder anderen Retter selbst das Leben retten...
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Bergretter schrieb:
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> ich frage mich ob das System für Lawinenopfer funktioniert.... dann könnte
> man vorher feststellen ob die idioten die in Lawinen gefährdetem Gebiet
> noch am Leben sind und wo man graben muß...
Naja, dass Ortung funktioniert steht ja im Artikel. Wichtig wär höchstens, dass das Zeug zu den gängigen Lawinenpiepsen kompatibel ist. Bzgl. der Überlebensdaten ist der Nutzen doch wohl eher begrenzt. Wenn die Bergrettung anrückt sind die meisten Lawinenopfer doch eh schon tot. Wie war das nochmal? Eine Viertelstunde nach Verschüttung werden 80% nur noch tot geborgen - oder waren es 90%?
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Ironman schrieb:
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> Ich kann da irgendwie beide Seiten verstehen. Einerseits bin ich ein
> Spielkind und hatte bzw. habe alle möglichen Geräte zur Aufzeichnung von
> Trainingsdaten, HAC4, Polar S710, Garmin Edge 305 und 705. Fürs gezielte
> Training oder auch nur den Vergleich von Trainingspensum und -intensität
> über Jahre hinweg hat das ja auch praktischen Nutzen.
Glaub mir...das gibt sich im Lauf der Zeit.
Irgendwann brauchst/willst du diesen ganzen Firlefanz
nicht mehr. Dann stehst du über diesen Spielereien.
Und es interessiert dich einen feuchten Kericht, ob du
heute in bisschen langsamer oder schneller warst als am
Vortag..oder vor zwei jahren
btw.
Ich laufe unter der Woche (also 5xmal die Woche - Sommer wie Winter, bei gutem und schlechten Wetter) die 22km von zuhause
zur Arbeit...alles auf zu 100% Asphalt und Beton-Boden.
Ich weiss wann ich aus dem haus muss...und mehr interessiert
eigentlich nicht.
Die Zeit unterwegs nutze ich, um über alles mögliche
zu sinnieren, die Natur zu geniesen(die jeden Tag anders
ist)....nur der Sport und seine "Messdaten" haben für
mich keinerlei Bedeutung mehr. Es geht nur noch um die
körperliche Bewegung an sich, die mir wirklich fehlen
würde, wenn ich sie nicht hätte.
Da wirst du vielleicht auch irgendwann mal hinkommen.
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Die Position sollte aber in Höhe und Tiefe bestimmt werden können, meistens geht man ja in Gebäude vor. Die Geräte sollten auch Ex-geschützt sein. Ansonsten kommt man gut klar mit Tod-Mann-Melder, Funk mit Rückmeldungen oder das man immer zu zweit reingeht etc.
mfg
brauter
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