In der ct stand mal, das man tfts mit 2000-4000 lpi (oder nur 3000 aber halt viel) bauen kann. Es wäre schwer, die Pixel so groß zu machen wie man sie (für große Displays) gerne haben will.
Video/Display-Brillen mit richtig hohen Auflösungen wären schon interessant.
Die Datenraten sind evtl problematisch viel. Fürs Arbeiten sind höhere Auflösungen bei vielen Programmen nicht schlecht was man momentan mit zwei Displays oder hohen Auflösungen löst.
Netbooks ohne Display und nur Tastatur+Maus.
Die Maus könnte früher oder später auch durch eine wahnsinnig genaue Cam abgelöst werden, die genau erkennt, an welche Stelle auf dem Display du gerade schaust.
Problematisch ist dabei die Unruhe der Augen.
Ideal zum Display wäre vielleicht eine "Datenhandschuh"-Tastatur (oder Finger-Tastatur), wobei ich nicht weiß wie einfach/schwierig die Einarbeitung ist.
Der Erfinder konnte jedenfalls damit schon sehr schnell schreiben.
Wenn der Mauszeiger immer genau darüber steht, wo man z.B. beim Tippen hinschaut, ist das nicht so toll.
Im Prinzip klingt die Idee aber nicht soo schlecht.
Aber wer sich mit miesen ineffizienten Touchpads rumschlägt, behindert solchen Fortschritt wohl.
Sun-Mouse (automatische Aktivierung von Fenstern wenn die Maus drübersteht, ohne das man das Fenster wie üblich erst noch anklicken muss) mag daher auch nicht jeder.
Naja sowas ginge ja aber mit ner frei einstellbaren Verzögerung ganz gut zu meistern, würde ich jetzt mal behaupten.
naja ich will aber nich zwangsläufig dahin schauen wo sich die maus hin bewegt oder?
ich klick zB. auf n scrollbalken und zie den runter wärend ich was lesen etc.
der gedankensteuerungsansatz is da schon besser ich lese und lese
und wenn ich unten angekommen bin denk ich "hoch hoch hoch" und das bild geht hoch, unten kann ich dann weiter lesen e
ich weiß nicht was ihr alle gegen die Mäuse habt. Aber Denken / hinschauen ist imo keine Option. Das würde ja das freie denken vor dem Bildschirm einschränken (zB: Norwegen? Da könnte man auch mal hoch fahre..hey, runter! hör auf zu scrollen!)
Ich wäre wenn dann für einen Touchscreen (klappt ja im iPhone und so 1A), ich glaube das wäre auch die größte angenehme umgewöhnung
Was ist den so schlimm daran, mit der Hand eine Maus zu bewegen? :D
gbtroll schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich wäre wenn dann für einen Touchscreen (klappt ja im iPhone und so 1A),
oh nein kein Touchscreen für Nettop Labtop und co
ich will nicht meinen Arm andauernt in der Luft halten müssen
dann hat man nach her keinen Maus-Arm sondern eine Touchscrreen-Schulter
So ein Ultra-Nav Nippel in der Tastatur wie beim Thinkpad ist sehr ergonomich & präziese und zudem auch sehr Platzsparend
Eebenfalls ergonomich & präziese sind die Wacom Pen Tablets
die gibt es auch eingebaut im Labtop : das braucht allerdings Platz und ist erst ab 15Zoll möglich und ab 17Zoll sinvoll
und unerhört teuer
Die Maus ist immer noch der beste kompromis, man sollte aber unbedingt ein Model wählen welches ergonomich ist und keine Schmerzen bei längerer Benutzung hervor ruft
(bei mir fallen die wireless Dinger wengen dem Gewicht des Akku's weg : bei den Kabel Mäusen baue ich das Gewicht immer aus)
Die Augen-steurung wäre denkbar in verbindung mit Mausknöpfen am Gehäuse welche den Cursor sichtbar machen wenn der Finger mit den Knopf ganz leicht berürt(Touch-sensiebel) und ein Klick wird herkömlich durch mechanisches drücken ausgelöst
Technik: einfach mini touchpad auf den Knopf geklebt
hey wenn jemand interesse an videobrille hat schaut mal auf www.electronic-eshop.com und sagt mir was ihr drüber denkt
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 72 | letzter Beitrag 02:56 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 02:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.