Exklusive Patente sind nicht im Sinne des Staates.
Patente sind zum Gleichpreisprinzip allen zur gleichen Rabattstaffel zur Verfügung zu stellen.
Nachlizensierung ist möglich. Z.b. wenn Aldi Sisvel-Freie MP3-Player importieren will, kriegt Sisvel seine MP3-Patente bezahlt. Von Aldi. Oder Medion.
Der Staat gewährt großzügigerweise das Patenrecht. Aber Exklusivität mindert die Einnahmen was wiederum Steuern mindert.
Alternativ muss man die Patentrechte für ein Jahr immer Versteigern. Dann bieten ein Jahr später die Nachbau-Chinesen auf dieses Metall und Apple geht leer aus oder muss seine Preise verzehnfachen.
Also hätte jeder mehr davon, wenn alle denselben Preis bezahlen.
Aber sowas interessiert bezahlte Poster und Lern-flüchter nicht. Weil sie das Single-Button-Click-Patent von Amazon oder M$ sein Patent für eine if-Abfrage für extrakrasse Innovation halten... Wir wissen ja, welchen Beruf Obama hat... .
lol.
ohhweh ohhweh
Der Staat und seine Pflicht schrieb:
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> Aber sowas interessiert bezahlte Poster und Lern-flüchter nicht. Weil sie
> das Single-Button-Click-Patent von Amazon oder M$ sein Patent für eine
> if-Abfrage für extrakrasse Innovation halten...
diese legierungen sind wohl eine _etwas_ andere art von forschung als das one-click-patent und - so kritisch ich patente auch sehe - sicherlich eine teure und schützenswerte angelegenheit. schließlich stand es bisher jedem frei, sich in bei der entwicklung dieses speziellen produkts zu beteiligen und sich damit exklusivrechte zu sichern, ergo war es ein fairer wettbewerb. irgendwo muß das geld ja herkommen, und der staat soll sich gefälligst wo immer möglich aus der wirtschaft raushalten.
Wenn einer mit all seinem Geld etwas exklusiv kauft, bildet er ein Monopol. Und das ist üblicherweise nicht im Sinne der Gemeinschaft.
Im wahren Kapitalismus gibt es kein Patentrecht. Wer sein Rezept geheim halten will, muss es halt geheim halten... .
Patentrecht ist wie eine Ein-Parteien-Diktatur.
Förderung von Innovation findet auf diese Weise nicht statt. Sondern nur Monopolismus und Ausplünderung. Siehe Intel, die gute Chipsätze von Nvidia verbieten und USB3 verzögern, indem sie es nicht einführen.
Aber Du würdest es auch begrüßen, wenn ARM die zu einem drittel Apple gehören nur noch für Apple exklusiv die IP-Cores herausbringt ?
Es gibt noch weitere Argumentationslinien. Die spare ich mir aber mal.
Oh Gott und ihr geht alle für umme arbeiten, oder wie???
Ohne Patente keine Forschung - so einfach ist das.
Denn warum sollten Unternehmen etwas erforschen, was dann 5 min später die Konkurrenz hat?
"Im wahren Kapitalismus gibt es kein Patentrecht."
Na klar und alle haben ihre Nachbarn lieb.
Gerade der Staat sollte an Patente interessiert sein - man muss ja nur mal gucken wie sich viele große Unis Finanzieren.....
"Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
Homer J. Simpson.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.10 12:56 durch janpi3.
Da steht "gleicher Preis für alle".
Da steht nicht "kostenlos klauen".
Genauer: Gleiche Preisliste und Rabattstaffel für alle.
Du kannst also wählen, ob Du einen BMW mit optimalem Motor oder einen Mercedes mit optimalen Reifen kaufst. Weil beide sich gegenseitig die Patente vorenthalten.
Was übrigens laut US-Gerichtshof nicht zulässig ist: Patente der Konkurrenz vorzuenthalten. Ausnahme ist vielleicht totale Exklusivität. Weil Du nicht willst, das Nokia durchstimmbare Antennen in seine Handies einbaut, und noch mehr Blut-Sklaven-Tod-Metall aus dem Kongo verbaut wird... . Im Namen von Steve Jobs, der die durchstimmbaren Antennen für sich behält.
...
Wenn ich murdoch wäre, würde ich h.264-patent-pool kaufen und keiner ausser murdoch-pay-Kunden darf dann noch h.264 benutzen.
Du findest das anscheinend gut, das man dann doppelten Traffic durch mpeg2 hat.
mpeg264 schrieb:
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> Du kannst also wählen, ob Du einen BMW mit optimalem Motor oder einen
> Mercedes mit optimalen Reifen kaufst. Weil beide sich gegenseitig die
> Patente vorenthalten.
ja, ich wäre eventuell unentschieden ob ich einen bmw oder einen merc kaufen sollte, weil der eine etwas besser kann als der andere und vice versa. aber das ist gut so, denn bmw bekommt mit, dass ich einen merc erwäge, weil der irgendetwas besser kann und hat einen anreiz, es nicht genausogut und nicht auf die gleiche weise, sondern anders und besser zu machen - ja, es ist gut für mich, dass nicht jeder den gleichen universalen mist fabriziert und manche sind durch exklusive entwicklungen abheben können. ja, dann kaufe ich eben das und die konkurrenz schaut in die röhre - oder sucht einen weg es besser zu machen.
meine güte, genau so funktioniert freie wirtschaft doch, wo ist dein problem?
janpi3 schrieb:
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> Ohne Patente keine Forschung - so einfach ist das.
>
> Denn warum sollten Unternehmen etwas erforschen, was dann 5 min später die
> Konkurrenz hat?
Irgendwie ergibt das keinen Sinn.
Was haben denn die Leute gemacht, bevor es Patente gab?
Nicht geforscht oder? ;-)
irata_ schrieb:
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> Was haben denn die Leute gemacht, bevor es Patente gab?
> Nicht geforscht oder? ;-)
Nun, eher weniger aus Patentgründen geforscht. Jemand hat was erfunden und hat gewusst wie es funktioniert. Dann hat er das Wissen darum verkauft, Problem gelöst.
Die Idee um den Strom oder das Telefon wurde nicht verkauft, sondern der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.
janpi3 schrieb:
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> Oh Gott und ihr geht alle für umme arbeiten, oder wie???
> Ohne Patente keine Forschung - so einfach ist das.
Und seit wann gibt es in Deutschland Patente? Nicht etwas seit Jahrhunderten, sondern erst Ende des 19. Jahrhunderts.
- Kann man wissenschaftliche Theorien patentieren? NEIN (mit welcher Begründung eigentlich?), aber trotzdem wird weiter an solchen Dingen geforscht.
- Wann hatte die deutsche Musik ihre Hochzeit? Als es kein durchsetzbares Urheberrecht gab.
- Wann war die deutsche Pharmaindustrie am besten? Als man Medikamente nicht patentieren konnte, sondern nur den Herstellungsprozess.
> Denn warum sollten Unternehmen etwas erforschen, was dann 5 min später die
> Konkurrenz hat?
Ohne Patente gäbe es mehr Innovation, das liegt eigentlich auf der Hand, denn nicht nur Firma B kann von Firma A "klauen", sondern auch umgekehrt. Das war der Normalzustand für die meiste Zeit der Menschheitsgeschichte.
Was viele Leute wie du aber immer vergessen, ist die Tatsache, dass man erst einmal auf ähnlich hohem Niveau produzieren können muss, um überhaupt in der Lage zu sein, etwas zu kopieren. Die Pharmaindustrie (immer wieder als das Beispiel für Patente angeführt) gibt übrigens mehr Geld für Werbung als für Forschung und Entwicklung aus. Soviel zum Mythos zu der ultrateuren Entwicklung über viele Jahre für ein Produkt.
> "Im wahren Kapitalismus gibt es kein Patentrecht."
> Na klar und alle haben ihre Nachbarn lieb.
Super Argument. Monopolrechte (genau das sind Patente nämlich) sind in der Tat nicht im Sinne des reinen Kapitalismus.
> Gerade der Staat sollte an Patente interessiert sein - man muss ja nur mal
> gucken wie sich viele große Unis Finanzieren.....
Welche "großen" Unis? Die in Deutschland finanzieren sich aus Steuergeldern, nicht aus Patenten. Die Eliteunis aus Übersee finanzieren sich aus Spenden und Stiftungen.
DASPRiD schrieb:
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> Die Idee um den Strom
also strom war sicherlich keine "idee" ;)
> oder das Telefon wurde nicht verkauft, sondern der
> Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.
oh nein, gerade um das telefon gab es einen der weitreichendsten und erschreckendsten patentstreite der moderne! zuviel, um es hier zu erklären, aber im die kurzfassung ist, dass bell durch ideendiebstahl und unter unfairen bedingungen zu einem der wichtigsten patente der geschichte gekommen war und sein zweifelhaft erworbenes patent gegen rechtmäßige "miterfinder" (allen voran mr. gray) in hunderten (!) prozessen (imho unrechtmäßig) verteidigt hat.
man könnte sogar behaupten, mit dem telefon kam die patentindustrie erst auf...
Damals gabs auch schon Patente und Fiesematenten.
Danke das wenigstens einer hier peilt, das wahrer Kapitalismus keine Patente kennt.
Der ach so tolle Edison glaubte an den (falschen) Gleichstrom und hat seinen Konkurrenten in/an die Insolvenz getrieben.
Er hat sogar die Elektro-Todes-Maschinen entwickelt, um zu zeigen, das der böse Wechselstrom (des Konkurrenten) Leute umbringen kann!
Jay Leno hat z.b. noch Dampf-Maschinen-Autos. Die waren halt aufzuheizen usw. aber auch 120 kmh oder mph schnell. Anfang des jahrhunderts. Die haben Antiwerbung gegen "Explosions-motoren" gemacht. Ist also alles nix neues wie z.B. heute mit Apple und "die anderen Antennen sind ja auch nicht besser".
Vor ein paar Jahren (dieses Jahrtausend! iirc) wurden die letzten Gleichstrom-Anschlüsse in New York (Aufzüge wohl in Gebäuden) abgeschaltet und Edison damit endgültig verloren. Auf heise.de gab es einen Bericht dazu.
Der Staat und seine Pflicht schrieb:
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> Exklusive Patente sind nicht im Sinne des Staates.
>
> Patente sind zum Gleichpreisprinzip allen zur gleichen Rabattstaffel zur
> Verfügung zu stellen.
> Nachlizensierung ist möglich. Z.b. wenn Aldi Sisvel-Freie MP3-Player
> importieren will, kriegt Sisvel seine MP3-Patente bezahlt. Von Aldi. Oder
> Medion.
>
> Der Staat gewährt großzügigerweise das Patenrecht. Aber Exklusivität
> mindert die Einnahmen was wiederum Steuern mindert.
> Alternativ muss man die Patentrechte für ein Jahr immer Versteigern. Dann
> bieten ein Jahr später die Nachbau-Chinesen auf dieses Metall und Apple
> geht leer aus oder muss seine Preise verzehnfachen.
> Also hätte jeder mehr davon, wenn alle denselben Preis bezahlen.
>
> Aber sowas interessiert bezahlte Poster und Lern-flüchter nicht. Weil sie
> das Single-Button-Click-Patent von Amazon oder M$ sein Patent für eine
> if-Abfrage für extrakrasse Innovation halten... Wir wissen ja, welchen
> Beruf Obama hat... .
Siga, Du schaffst es einfach nicht, Deine Dummheit unkenntlich zu machen.
> - Kann man wissenschaftliche Theorien patentieren? NEIN (mit welcher
> Begründung eigentlich?), aber trotzdem wird weiter an solchen Dingen
> geforscht.
aber nicht verdient. grundlagenforschung bringt keine neuen produkte, ergo wird die forschung quersubventioniert mit einnahmen aus - und jetzt halte dich fest - patenten. so handhabt es konkret etwa das fraunhofer institut.
> - Wann hatte die deutsche Musik ihre Hochzeit? Als es kein durchsetzbares
> Urheberrecht gab.
die hat heute ihre hochzeit, egal aus welchem gesichtspunkt, umsatz, absatz, und diversität.
> - Wann war die deutsche Pharmaindustrie am besten? Als man Medikamente
> nicht patentieren konnte, sondern nur den Herstellungsprozess.
auch hier: heute ist sie am besten. die wirkstoffe sind besser denn je und es gibt mehr alternative wirkstoffe denn je (auch und sogar vor allem dank patenten!)
> Das war der Normalzustand für die meiste Zeit der Menschheitsgeschichte.
die geschichte kann man in diesem fall nicht betrachten, es gab niemals vorher eine dermaße innovationsreiche situation wie zur industrialisierung (=zeit der patente).
> Was viele Leute wie du aber immer vergessen, ist die Tatsache, dass man
> erst einmal auf ähnlich hohem Niveau produzieren können muss, um überhaupt
> in der Lage zu sein, etwas zu kopieren.
das stimmt und ist das einzige, das uns derzeit vor asiatischen kopierern schützt, die sich um patente nicht sonderlich scheren
> Soviel zum Mythos zu der ultrateuren
> Entwicklung über viele Jahre für ein Produkt.
naja die pharmaindustrie muß auch nicht ständig forschen, die verbringen jahre damit langwierige studien und zulassungen durchzuführen - und in der zeit hat man eben das geld über und tätigt damit andere investitionen...
> Welche "großen" Unis? Die in Deutschland finanzieren sich aus
> Steuergeldern, nicht aus Patenten. Die Eliteunis aus Übersee finanzieren
> sich aus Spenden und Stiftungen.
jede große uni, das stimmt schon. um mal zum beispiel das patentbüro der TU münchen zu zitieren:
> Die Verwertungserlöse werden zwischen Erfinder, TUM, Lehrstuhl/Institut und der Bayerischen Patentallianz GmbH aufgeteilt. Der Erfinder erhält gem. §42 Arbeitnehmererfindergesetz 30% der Brutto-einnahmen aus der Verwertung.
Bouncy schrieb:
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> mpeg264 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Du kannst also wählen, ob Du einen BMW mit optimalem Motor oder einen
> > Mercedes mit optimalen Reifen kaufst. Weil beide sich gegenseitig die
> > Patente vorenthalten.
> ja, ich wäre eventuell unentschieden ob ich einen bmw oder einen merc
> kaufen sollte, weil der eine etwas besser kann als der andere und vice
> versa. aber das ist gut so, denn bmw bekommt mit, dass ich einen merc
> erwäge, weil der irgendetwas besser kann und hat einen anreiz, es nicht
> genausogut und nicht auf die gleiche weise, sondern anders und besser zu
> machen - ja, es ist gut für mich, dass nicht jeder den gleichen universalen
> mist fabriziert und manche sind durch exklusive entwicklungen abheben
> können. ja, dann kaufe ich eben das und die konkurrenz schaut in die röhre
> - oder sucht einen weg es besser zu machen.
> meine güte, genau so funktioniert freie wirtschaft doch, wo ist dein
> problem?
Das Verbesserungen der gesamten Gemeinschaft vorenthalten werden.
Das alle Mercedesse die produziert werden, 10% mehr Ruß produzieren. Weil BMW das Anti-Ruß-Patent hat.
D.h. Du solltest erst 5-10 Jahre warten, bis Merzedes nachgezogen und sich eine Alternative ausgedacht hat ?
Na toll für die Umwelt.
Wenn Mercedes das Patent nutzen dürfte, müssten alle Autos ab morgen per Verordnung 10% weniger Ruß produzieren und jeder bezahlt nach derselben Rabattstafffel an BMW.
Dann hat jeder immer noch genug Motivation, sich die BMW-Patente zu sparen und sich etwas anderes oder Verbesserungen auszudenken.
Und erzähl nicht, das wäre innovationsfeindlich. Bei Formel 1 ziehen die Teams bei guten Ideen immer schnell nach. Fast alle Autos fahren schnell und die Rennen sind spannend.
Der Monopolismus bei Intel verhindert, das USB3 Standard ist, und das i3 i5 i7-CPUs von Nvidia anständige Chipsätze bekommen. Intel blockiert die Fortentwickung von Chipsätzen damit massivst.
Wo da die Innovationsförderung stecken soll, kannst Du ja gerne mal den bezahlten Postern und Foren-Hooligans erklären.
Und komm nicht mit "USB3 braucht keiner". Darum geht es bei Innovationsförderung nicht!
Bei Medikamenten ist Exklusivität in Ordnung. Bei Produktion von Medikamenten und Krams drumherum wie Packmaschinen, Beatmungs-Geräten, Inhalatoren usw ist es das wiederum häufig nicht.
Das liegt halt daran, das das Medikament nicht mit anderen Produkten verbaut wird oder andere Produkte wie Motoren oder Maschinen oder Haltbarkeit von Auto-Lacken oder Quecksilbergehalt von Energiesparlampen verbessern kann.
Also ist es "ok", wenn es nur einen Anbieter gibt. Wer ÖR-TV schaut, und auch die besseren Sender wie 1extra, 1muxx, zdf-info, arte, 3sat usw., der weiss, kennt die Pharmafia und ihre Methoden. Die Medikamente können wie viel billiger sein, wenn der ganze Vertrieb elektronisch erfolgen würde weil die Vertriebler verboten werden ?
> der staat soll sich gefälligst wo immer möglich
> aus der wirtschaft raushalten.
Zum Beispiel aus dem Handel mit mit kriminellen Absichten erstellten Wertpapieren. Oder aus Spekulationsgeschäften mit Nahrungsmitteln.
Denkt man deine Meinung etwas weiter landen wir direkt bei privatisierter Polizei und dem Kriegsrecht für Konzerne. Warum soll ich als Steuerzahler eine Arme finanzieren, die letztendlich durch Lobbyismus nur Konzerninteressen mit der Waffe durchsetzt? Das sollen die Konzerne mal schön selbst machen.
Und wenn wir schonmal dabei sind: bitte auch Risiken privatisieren. Das Supergau Risiko eines Kernkraftwerks ist ja wohl das Mindeste was man privatisiert und damit versichert verlangen kann.
Das Gleiche bitte auch bei BP. Alle noch kommenden Vergiftungen von Fischgründen und Landstrichen, sowie die Einnahmenausfälle von Fischern und abzusehende Vergiftungen bei Menschen, die vergifteten Fisch gegessen haben, werden BP in Rechnung gestellt. Und wenn die dadurch Insolvenz anmelden müssen, dann ist das nur gerecht.
Wenn Privatisierung, dann bitte aller Aspekte, nicht nur der Gewinne ...
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