Warum werden solche Flugroboter nicht eingesetzt, um z.B. nähere Infos über den Zustand in den Fukushima AKW Blöcken zu sammeln (optisch und ggf. auch mit Messgeräten bestückt)?
hat man das nicht letztens gemacht? meine das kam mal in den nachrichten
problem, wenigstens für die gierigen unter den gierigen, man schickt sie rein und sie kommen eventuell verstrahlt zurück... kostet vllt zu viel sowas, wenn man auch billigere menschen hat?
Der Preis wird wohl kaum das Problem sein. Ich vermute mal dass die starke Radioaktivität die Funkverbindung stören wird (mal ganz abgesehen von der teilweise sehr massiven Bauweise des Gebäudes...)
auch in Tscharnobyl wurdern Aufräumroboter eingesetzt,mit mässigem Erflog: Die Schaltkreise hielten der hohen Strahlenbelastung nicht stand, die Platinen sind innerhalb kürzester Zeit von der hohen Strahlung zerstört worden.
Zulassungen, Behörden, Genehmigungen, Konzerne, Geheimhaltung, Sichereitsbedenken, Absturz in den Reaktor...
bin zu faul verben einzufügen, aber all diese Worte kommen in der Erklärung vor.
Tatsächlich werden (wurden?) Roboter in Japan eingesetzt.
Ein US-Unternehmen hat einige seiner Fiecher dafür zur Verfügung gestellt.
Deren Aufgabe ist es üblich für Polizei und Militär die unangenehmen Jobs zu erledigen, Bomben entschärfen bspw.
Gabs glaub auch hier nen Artikel zu.
EDIT: Artikel gefunden: http://www.golem.de/1103/82317.html
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.11 07:34 durch kaffee666.
Gibt es da eigentliche aktuelle Infos zu? Also von den Robotern habe ich seit dem nix mehr gehört. Ob die geschmolzen sind? :D
Ich denke schon, dass man mit dem heutigen Stand der Techni fähig wär, Roboter zu bauen, die resistenter sind als die von Terschnobyl. Aber diese improsiviert zweckentfremdeten Bombenentschärfungsroboter werden es wohl kaum bringen. Da bräuchte schon mal speziell für diesen Einsatz konstruierte… Sollte klar sein.
Insomnia88 schrieb:
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> Ich denke schon, dass man mit dem heutigen Stand der Techni fähig wär,
> Roboter zu bauen, die resistenter sind als die von Terschnobyl.
Jepp, natürlich könnte man das. Doch wozu? Westliche AKWs sind ja per Definition sicher, sonst wären sie ja nicht am Netz. So zumindest die jetzt endlich abgewählte Ex-Umweltverschmutzungsministerin Gönner von der CDU in BW.
- Weil eh schon Leute vor Ort sind, die selber nachgucken können.
- Weil die Messinstrumente nicht auf diese kleinen Flugroboter passen (zu schwer)
- Weil mindestens später eh Leute da hin müssen, um die Arbeit zu machen.
Muhaha schrieb:
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>
> Jepp, natürlich könnte man das. Doch wozu? Westliche AKWs sind ja per
> Definition sicher, sonst wären sie ja nicht am Netz. So zumindest die jetzt
> endlich abgewählte Ex-Umweltverschmutzungsministerin Gönner von der CDU in
> BW.
Ja, die sind ungefähr so sicher wie alle Verdächtigen schuldig sind, sonst wären sie ja nicht verdächtig. :)
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- Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.
- Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.
Sukram71 schrieb:
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> - Weil die Messinstrumente nicht auf diese kleinen Flugroboter passen (zu
> schwer)
Es gibtn Video wo so ein Teil mit Kamera und Unmengen an Feuerwerkskörpern in nem Wald in Norwegen oder so rumfliegt und auf Ballons schiesst. Und das Teil flog immer noch problemlos sogar zwischen den Bäumen herum.
Sukram71 schrieb:
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> - Weil eh schon Leute vor Ort sind, die selber nachgucken können.
> - Weil die Messinstrumente nicht auf diese kleinen Flugroboter passen (zu
> schwer)
> - Weil mindestens später eh Leute da hin müssen, um die Arbeit zu machen.
In der Reihenfolge:
Falsch, Falsch, Falsch
Leider ist elektronik immer noch genauso oder eher sogar viel anfälliger gegen radioaktive strahlung wie damals. Und es gibt auch noch keine supertolle abschirmung gegen die strahlung. Grobe technik ist in AKWs immer noch die zuverlässigste.
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