LED-basierte lampen mit mehr als 60W gibt es auch in Deutschland nicht erst seit gestern. BTW, ich habe hier 100W in LED hängen, hat mich 52.70 gekostet bei omega elektronik. gegen dieses ranzige umweltsparlicht das mir die grünen aufzwingen war es das geld aber allemal wert.
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und nach 400 stunden verreckt sie doch an schlechten stromleitungen und spannungsschwankungen...
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Seasdfgas schrieb:
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> und nach 400 stunden verreckt sie doch an schlechten stromleitungen und
> spannungsschwankungen...
WTF???
Kurzfassung:
Im deutschen Stromnetz gibt es kaum bis keine Schwankungen. Selbst wenn, interessiert es die LED nicht. Was das mit Leitungsqualität zu tun haben soll verstehe ich auch nicht.
Langfassung:
Vernünftige LED haben Kondensatoren eingebaut. Schon alleine um nicht pulsierenden Gleichstrom zu produzieren ist das zwingend notwendig. Sonst würde die LED mit 100 Hz flackern. Und was haben Stromleitungen mit Stromqualität zu tun??? So lange 230V +/- 10 mit 50Hz +/- 0,25 ankommen, ist es vollkommen egal. Die Frequenz ist sogar vollkommen bums. Nen normalen Gleichrichter interessiert sich prinzipbedingt nicht für die Frequenz. Und Spannungsschwankungen gibt es im deutschen Stromnetz nahezu gar nicht. Der Spannungsabfall durch das Einschalten eines Wasserkochers in der Küche erzeugt in deiner Wohnung eine größere Spannungsänderung, als jede normale Netzschwankung (Stromausfälle mal abgesehen). Unterspannungen sind auch uninteressant für LED, da Unterspannung = Unterstrom = dunkler = weniger Wärme = alles OK = längere Lebensdauer. (siehe I=U/R)
Nur Überspannungen sind schlecht, wie sie z.B. auftreten, wenn Elektromotoren geschaltet werden, oder Trafos. Aber auch dafür bist du in deinem eigenen netz verantwortlich.
Kurzfristige Überspannungen sind im gewissen Rahmen auch egal, solange sie sich nur im gewissen Rahmen auftreten und ne gewissen Grenzspannung nicht überschreiten. Nur ne Frage der Wärmeabführung.
So on...
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vielleicht meinte er die netzqualität, die unter der extremen zunahme von oberwellen im sinus des wechselspannungsverlauf leiden. das wirkt sich dann doch wieder auf leistungselektronik und billige elkos aus.
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ahja schrieb:
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> Seasdfgas schrieb:
> Im deutschen Stromnetz gibt es kaum bis keine Schwankungen.
Ach so ein Quatsch. Die Stromversorger behalten sich das Recht von 5%
Toleranz ein. In den Specs von Einspeisegleichrichtern wird erst bei 252Volt
gesperrt, nur so mal zur Information.
> normalen Gleichrichter interessiert sich prinzipbedingt nicht für die
> Frequenz. Und Spannungsschwankungen gibt es im deutschen Stromnetz nahezu
> gar nicht.
Wie gesagt, das stimmt nicht, das kann ich dir aus eigener Erfahrung mit einem
Spannungslogger beweisen. Und eigentlich ist es auch klar weshalb. Für den
Stromversorger ist es nämlich nicht im voraus ersichtlich, wenn ein starker Strombezüger die Spannung für kurze Zeit einreisst. Und diese Spannungsschwankunen sind nicht auf einen Haushalt beschränkt. Und nicht
zu vergessen, auch Blitzeinschläge verursachen Spannungsschwankungen.
Das einzige was aber stimmt, LEDs kümmert das recht wenig.
> Nur Überspannungen sind schlecht, wie sie z.B. auftreten, wenn
> Elektromotoren geschaltet werden, oder Trafos. Aber auch dafür bist du in
> deinem eigenen netz verantwortlich.
Was ist denn ein eigenes Netz? Ich glaube, du wohnst auf einer Insel.
> Kurzfristige Überspannungen sind im gewissen Rahmen auch egal, solange sie
> sich nur im gewissen Rahmen auftreten und ne gewissen Grenzspannung nicht
> überschreiten. Nur ne Frage der Wärmeabführung.
Keine Ahnung wovon du sprichst, aber in jedem Hauptverteiler (manchmal auch im Hausverteiler) einen Ueberspannungsschutz. Da wird deswegen nix warm.
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Und selbst wenn das Netz Peaks und Oberwellen drin hat, mit unter 10 Bauteilen hat man einen passende Konstantstromquelle zusammengebaut.
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metalheim schrieb:
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> Und selbst wenn das Netz Peaks und Oberwellen drin hat, mit unter 10
> Bauteilen hat man einen passende Konstantstromquelle zusammengebaut.
eigentlich sind für eine LED nur 4 Dioden, ein Widerstand und ein Kondensator nötig und auf diese Bauteile kann man verzichten, da mehrere PowerLEDs mit den
Komponten als Panel auf einem Chip aufgebracht sind. Der einzige Unterschied zu einer normalen LED, dass die PowerLED aus einem anderen Material besteht und
dass der PowerLED-Chip gekühlt werden muss.
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mhm, und mit deinem brückengleichrichter baust du eine gleichspannung von ca 300V.
Schon mal ne led für 300V gesehen? und komm mir bitte nicht mit widerstand und spannug auf kA 20V zusammenteilen, denn dann kannst du auch eine glühbirne einschrauben.
Ausserdem hat das ein schönes 100Hz geflacker drauf. das sieht man zwar nicht direkt, aber es kann so schöne effekte wie stehende deckenfentilatoren hervorrufen (aka rückwärts drehende räder in filmen)
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Wie einfach ist doch ein Stück Draht, der vor sich hin glüht...
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Ah, man kann ja eine Glühlampe als Vorwiderstand für LEDs nehmen, dann sorgen die Verluste außerhalb der LED sogar für mehr Licht!
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das problem daran ist die mangelversorgung an edison-kleinheizelementen in deutschland.
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