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Der (Un)sinn von Stromautos

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  1. Der (Un)sinn von Stromautos

    Autor Rantanplan_ 15.07.10 - 04:43

    Ich weiß das muss sich für die Politiker mal wieder toll anhören. Da nun die Ölkonzerne in gut 20 oder 30 Jahren ihren Gewinn vervielfachen können, versuchen wir das hier nun auch für e-ON und andere Konsorten. Wenn ich überlege das am Tag geschätzt etwa 1 Mrd Liter Benzin / Diesel allein in Deutschland verbrannt werden, so komme ich zum Schluss das allein für diesen Verbrauch etwa 10 mittlere Atomkraftwerke errichtet werden müssten. Geht natürlich nicht da ja immer noch viele die AKWs abschalten wollen, also bauen wir pro Hektar lieber eine Windmühle die natürlich auch wunderbar skalierbar sind da schliesslich nur Abends, wenn die meisten wahrscheinlich ihr Auto aufladen, Wind aufkommt. Da könnte man mit Subventionen der Tanksäulen Windparks doch locker 200 Mrd. € ausgeben wovon natürlich 120Mrd€ in der Versenkung (Manager) verschwinden. Aber vl. machen wir dann ein paar Arbeitercamps für die H4 Fraktion auf um das zu kompensieren.

    Da das finanzielle nun geregelt wird kommt hiermit nun auch endlich das Wegwerfauto zum Vorschein. Wie oft konnte man zur Zeit die Akkus im Notbook, die als recht stabil wirken, ohne großen Leistungsverlust? Etwa 1000x, da natürlich die Batterien im gesamten Auto verteilt sind und allein sich das, obwohl schon von Benzinautos mittlerweile abnorme Gewicht, Gewicht nochmal etwa verdoppelt. Damit ist es natürlich erbracht Leute die den erträglichen Arbeitsweg von 100km bzw 200km hin und zurück zur arbeit fahren und damit ihr Auto auf jedem Fall 2x geladen wird nach etwa 1,5 Jahren tot. "Chef ich komme etwa 4 Stunden zu spät ich muss mein Auto noch mal kurz aufladen."

    Da nun die Haltbarkeit von Benzinautos eindeutig mit den Strom Auto (e-Car) übertroffen wird kann man mit der Familie natürlich auch ein mal nach Italien fahren, ist schliesslich jetzt Umweltschonender als Fliegen. Da durch das Hohe Gewicht des e-Cars hat man bei gemütlichen 60km/h die Stunde auf der Autobahn etwa 300km vl. 400km Reichweite. Dann kann man sich nach 8 Stunden fahrt gemütlich in der Tankstelle ein Zimmer bestellen und 5 Stunden ausruhen bis das Auto wieder fahrtüchtig ist. Da sinkt natürlich die unfallrate durch die niedrigen Geschwindigkeiten sowie da man nicht mehr nonstop fahren kann. Macht sich doch wunderbar für die Statistik. Da sich nun der Reiseweg gerne mal bei längeren Wegen verfünfacht ist ja eigentlich egal. Lieber sicher und umweltschonend ans Ziel als gar nicht. Unsere Vorfahren sind schliesslich auf Fahrräder nach Italien gefahren was damals der größere Teil der Bevölkerung war.

    Nun da der Reisekomfort nun auch gesichert ist, die Manager sich gegenseitig das Geld zustecken, und die Energieversorgung der ganzen Autos schon von vornherein gesichert ist, die Autoindustrie mehr Aufträge hat dank langer Haltedauer der Autos, kann man natürlich einer guten Zukunft ins Auge blicken da schliesslich noch das Design der Zapfsäulen stimmt.

    Es gibt aus guten Grund seit der 70er Jahren Elektroautos die haben sich aus gutem Grund nicht durchgesetzt...

  2. Re: Der (Un)sinn von Stromautos

    Autor Nachdenker 15.07.10 - 08:58

    Fail.

  3. Re: Der (Un)sinn von Stromautos

    Autor wenigtext_vielbass 15.07.10 - 09:05

    So viel Dünnpfiff auf einmal habe ich selten gelesen

  4. Re: Der (Un)sinn von Stromautos

    Autor oOoOo 15.07.10 - 09:31

    Ich sehe schon Sie gehören zu den Leute die sich "schlau" gemacht haben E-Autos jetzt VOLL scheiße finden.
    Für Sie mag ein E-Auto Unsinn sein für vielle andere nicht.

    Technologien (Produkte) müssen sich entwickeln wärend sie benutzt werden. Hätte man nach dem ersten Auto gleich gesagt "Boa is das scheiße das fährt nur 5km weit stinkt und ist laut und Teuer wer braucht den Unsinn" hätten wir unsere heutigen nicht.
    In einigen Jahren haben E-Autos die gerade angeprangerten Mängel vielleicht nicht mehr.
    Wenn aber immer nur Studien und versuchsreien gemacht werden kommt man nur langsam vorran. Produkte reifen wenn sie gekauft/benutzt werden und viele Firmen entwickeln und versuchen besser als die Konkurenz zu sein, doch wo ist der Anreiz Geld und Wissen in etwas zu infestieren das ach so allwissende Menschen schon aufgegeben haben.

    Einen guten Anfang macht in meinen Augen z.B der Opel Ampera
    http://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Ampera

    Der fährt voll Elektrisch für die die jeden Tag in die Arbeit pendeln oder in die Stadt und wenn es dann mal weiter weg geht hat er einen Reichweiten verlängerer der trotzdem weniger Sprit braucht als ein normaler Benziner, da der Motor den Akku auf Optimaler drehzahl versorgt.

    Nachts wird weniger Strom verbraucht als tagüber nur kann man nicht jedes Kraftwerk nachts einfach abstellen.
    Wo ist der Nachteil daran wenn man das Auto mit einer Intelligenten einrichtun nachts laden lässt.


    Wenn ich mein Fahrverhalten und das von 90% meiner Arbeitskollegen betrachte, wären wir mit einem Ampere fast nie auf den kleinen Benzinmotor angewiesen. Für unseren Alltag reicht sein Akku.

  5. Re: Der (Un)sinn von Stromautos

    Autor Robin Wut 16.07.10 - 02:47

    Gott gehn mir solche Kleingeister mit Viertelbildung auf den Sack!

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