Früher waren Wechselrichter um den Solargleichstrom auf Wechselstrom zu bringen und einzuspeisen nicht gerade billig.
800-1000 Euro habe ich im Kopf.
Es wäre also schlauer, am Arbeitsplatz aufzufüllen wenn die Sonne scheint.
Oder in der Nachbarschaft Gleichstrom zu "teilen" und zu verrechnen. Klar geht das nur über begrenzte Strecken, aber die Wohndichte in Japan macht es besser möglich als in Australien wo die Leute hunderte km auseinander wohnen.
Oder alle im Umkreis von 100m speisen EINEN Wechselrichter und kriegen den nacht-strom dann separat.
Aber in Japan ist wohl alles viel teurer...
Daher verbreiten sich manche japanischen Produkte nicht wirklich gut weltweit.
Wechselrichter sind nicht so teuer wie sie verkauft werden. Wenn man einem alternativen Öko Eletronik im Wert von 100 € für 1000 € andrehen kann, macht man das natürlich.
Honda entwickelt schrieb:
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> Es wäre also schlauer, am Arbeitsplatz aufzufüllen wenn die
> Sonne scheint.
Den Solarstrom kann man tagsüber für 80Rp./kWh (Schweiz) verkaufen, und dann in der Nacht für 10Rp./kWh Nachtstrom tanken.
In anderen Ländern wird das Verhältnis vermutlich ähnlich sein.
Ist aber eingentlich nicht ganz sauber, den Solarstrom tagsüber als Ökostrom zu verkaufen, um dann in der Nacht «schmutzigen» Strom zu brauchen, dann fährt das Auto schlussendlich mit Kohle, Uran oder was auch immer.
Aber ist glaub immer noch sauberer, als mit Atomstrom Wasser in die Stauseen hochzupumpen, um dass damit «ökologischen» Wasserstrom herzustellen. (Wird bei uns so gemacht :( )
Das Wasser wird nur darum mit Atomstrom in den Stausee hochgepumpt damit Lastspitzen ohne grosse Probleme gemeistert werden können.
Ein Stausee lässt sich viel einfacher und sicherer regulieren als ein AKW.
Unsere Stauseen in den Schweizer Alpen sind sozusagen riesige Akkus
ACK.
Und es wird meist auch nur dann gepumpt, wenn "zu viel" Strom im Netz ist. Also vor allem nachts und zu lastarmen Zeiten.
Gruß
Tantalus
DrAgOnTuX schrieb:
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> Ein Stausee lässt sich viel einfacher und sicherer regulieren als ein AKW.
> Unsere Stauseen in den Schweizer Alpen sind sozusagen riesige Akkus
Der erste Teil davon ist grober Unfug. Kernkraftwerke lassen sich problemlos regulieren (mit ein paar Einschränkungen, die jetzt zu weit führen würden). Es ist ganz einfach ökonomischer, das Kernkraftwerk auf Vollast laufen zu lassen (kostet nämlich kaum mehr als Teillast) und Wasser zu sparen oder sogar hochzupumpen, als das Kernkraftwerk zu drosseln und das Wasserkraftwerk laufen zu lassen (davon wird nämlich das knappe Wasser alle).
ok dann ists nicht schwerer sondern sinnloser :-)
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