Ist das nicht ein wenig Gefährlich? Nehmen wir an, der Tank bekommt ein Leck bei vollen 340 Bar, die Flüssigkeit dürfte mit einem solch hohen Kraft austreten, dass alles in seiner Nähe in Stücke reist.
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Is ja nur Hydraulik Flüssigkeit, kein Wasserstoff oder gar Erdgas.
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Was 340 Bar aushaelt, ueberlebt auch die meisten Unfaelle. Andernfalls sind in unmittelbarer Naehe des Unfalls noch weit hoehere Kraefte zu messen, von denen die eigentliche Gefahr ausgeht...
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Bestimmt nicht so gefährlich wie mit 50l hochbrennbarer Flüssigkeit in nem leichten Alugehäuse durch die Gegend zu fahren.
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Nichts für ungut, aber ich sehe da ein grösseres Risiko: Ein gewöhnlicher Hochdruckreiniger schafft zwischen 100-150 Bar, und ich möchte trotzdem nicht meine Hand drunter halten, geschweige denn bei 340 Bar. Ausserdem dürfte eine solch grosser Tank, der unter Druck steht kaum einen ernsthaften Unfall überleben.
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Die Gasflaschen in einem Erdgasfahrzeug haben auch schon 200 Bar, ansonsten gibt es auch Gasbuddeln mit 300 Bar.
Gasfahrzeuge sind bei einem Unfall sicher. Und da bei diesem Hydraulikantrieb keine brennbaren Flüssigkeiten (abgesehen vom Benzin) im Spiel sind, dürfte das Risiko sogar geringer als bei einem Gasauto sein.
Die Produkthaftung in den USA ist heftig, die werden sich schon alleine deswegen keinen Mist erlauben.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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>der unter Druck steht kaum einen ernsthaften Unfall überleben.
Du meinst also wenn das Fahrzeug mit dem Druckkörper ungebremst mit 200km/h in die Betonwand brettert.
Ja da dürfte der Tank sich lösen und kaputt gehen, macht dem durch Metall-Kaltverformung mitlerweile atomisierten Kohlenwasserstoff aka Autofahrer dann aber auch nichts mehr aus.
Ach ja - Stell mal beim Hochdruckreiniger die Wasserzufuhr ab nachdem die 150Bar aufgebaut sind und dann lasse den Druck entweichen. Mehr als ein sehr kurzer - innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde nur noch tropfender - Wasserstrahl kommt da nicht raus (Und hier wird das Wasser durch die Düse extra auf "Hart" getrimmt, so ein Druckbehälter durfte großflächiger brechen (also kein Mikroloch wo aller druck entweicht sondern eher eine größere Fläche über die sich der Druck gleichmässig ausbreiten kann).
Wenn die Flüssigkeit sich bei 340Bar um 10% komprimieren lässt, dann ist der Druck von 340Bar wieder auf 1Bar, sobald eben diese 10% Volumenvergrößerung eingetreten ist.
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Völlig richtig... 340 Bar ist zwar ne Menge Druck... das heißt aber nicht, dass dort 5 Millionen Kubikmeter Flüssigkeit bei 1 Bar drin sind.
Ich denke auch, dass da nicht viel passieren kann / wird.
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Das gabs mal bei MCLaren.
Mikka Häkinen fuhr damit in Australien seinen 1. Sieg ein.
Wurde dann von der Fia aus oben genanten Gründen verboten.
Ok ein F1 fährt etwas schneller als ein PKW, deshalb ist bei KERS nur Akku oder Schwungrad erlaubt.
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