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Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

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  1. Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor linuxuser1 20.01.12 - 09:38

    1. Gedruckte Bücher lösen sich nicht plötzlich auf.
    2. Ein normales Buch kostet ~50 US Dollar. Ein iBook kostet ~15 US Dollar. Für ein iPad werden die Schulen bei den Abnahmemengen keine 400 US Dollar zahlen müssen.
    Daraus folgt: Nach 11 Büchern hat sich ein iPad finanziell schon gelohnt, d.h. ab diesem Zeitpunkt ist es immer problemlos möglich wieder auf "normale" Bücher zu wechseln (es ist natürlich immer problemlos möglich aber ab da entsteht kein finanzieller Verlust).
    3. Selbst wenn es keine gedruckten Bücher mehr geben sollte (was nun wirklich absolut unwahrscheinlich ist), müsste nur ein Staat elektronische Bücher aus öffentlichen Bildungseinrichtungen verbannen und es würde sich für Verlage umgehend lohnen wieder "normale" Bücher zu erstellen.

    Eine "Abhängigkeit" besteht also nur in der Amortisationsphase und die wird kaum länger als ein (Schul-)Jahr dauern. Ab diesem Zeitpunkt wird bei jedem weiteren Buch sogar kräftig gespart und das Geld kann z.B. für weitere Lehrmittel und Lehrer eingesetzt werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.12 09:39 durch linuxuser1.

  2. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor tomek 20.01.12 - 11:00

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Gedruckte Bücher lösen sich nicht plötzlich auf.
    > 2. Ein normales Buch kostet ~50 US Dollar. Ein iBook kostet ~15 US Dollar.
    > Für ein iPad werden die Schulen bei den Abnahmemengen keine 400 US Dollar
    > zahlen müssen.
    > Daraus folgt: Nach 11 Büchern hat sich ein iPad finanziell schon gelohnt,
    > d.h. ab diesem Zeitpunkt ist es immer problemlos möglich wieder auf
    > "normale" Bücher zu wechseln (es ist natürlich immer problemlos möglich
    > aber ab da entsteht kein finanzieller Verlust).
    > 3. Selbst wenn es keine gedruckten Bücher mehr geben sollte (was nun
    > wirklich absolut unwahrscheinlich ist), müsste nur ein Staat elektronische
    > Bücher aus öffentlichen Bildungseinrichtungen verbannen und es würde sich
    > für Verlage umgehend lohnen wieder "normale" Bücher zu erstellen.
    >
    > Eine "Abhängigkeit" besteht also nur in der Amortisationsphase und die wird
    > kaum länger als ein (Schul-)Jahr dauern. Ab diesem Zeitpunkt wird bei jedem
    > weiteren Buch sogar kräftig gespart und das Geld kann z.B. für weitere
    > Lehrmittel und Lehrer eingesetzt werden.

    Was für ein Unsinn! Wir haben zur Zeit 2700 Schüler an unserer Schüler, die sowohl Vollzeit, als auch Teilzeit beschult werden. Wenn nur die Hälfte ein iPad bekommt, dann sind wir schnell mal bei einer halben Millionen Euro Anschaffungskosten. Ohne Wartungsverträge, ohne den IT-Menschen zu bezahlen, der die Dinger vor Ort einrichtet und pflegt, und ohne die Bücher. Und dann kann ich nach fünf Jahren neue Geräte kaufen, weil sie entweder kaputt sind oder aber keine Firmwareupdates mehr kommen und ich evtl. Sicherheitslücken haben oder die neueste Reader-Software läuft nicht mehr mit der Firmware, die ich habe.

    Die Anschaffung von 11 Büchern kann ich auf 10 - 15 Jahren verteilen, je nach Rückgabezustand der Bücher.

    Und man begibt sich in eine Abhängigkeit zu Apple, da man alles von denen Kaufen muss. Wenn die ihre Preise erhöhen oder sonst einen Mist machen, dann können wir die komplette Investition abschreiben.

    Die Amortisierung gibt es momentan noch nicht. Wir haben uns das überlegt und durchgerechnet. Es ist momentan zu teuer, um einfach "mal so" auf Ebooks zu wechseln. Und der Wunsch ist da. Aber Wunsch und Realität sind zwei paar Schuhe.

  3. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor Trollfeeder 20.01.12 - 11:55

    Außerdem stellt sich die Frage wer haftet bei Verlust oder Beschädigung?
    Dürfen die Kinder die Tablets mit nach Hause nehmen oder muss man sich für die Hausaufgaben ein eigenes Tablet kaufen? Beide Fragen dürften bei einer Hartz4 Familie mit 4 Kindern entscheidend sein.
    Wenn ich bedenkt was unser Sohn in seiner Grundschulzeit verloren/vergessen hat plus den Sachen die z.B. während der Schule geklaut wurden, tun mir die Eltern jetzt schon leid.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  4. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor Yeeeeeeeeha 20.01.12 - 13:05

    Das steht alles noch in den Sternen. Es wurde von keinem einzigen Programm gesprochen, das tatsächlich Geräte an die Schulen bringen soll. Bis jetzt war ausschließlich von den Inhalten die Rede.

    Ansonsten muss man beachten, dass das amerikanische Schulsystem anders ist. Man bekommt seine Bücher nicht von der Schule ausgegeben, sondern jeder Schüler muss sie selbst kaufen. Die Preise dafür sind jenseits der Vernunft (das ist das eigentliche Problem).
    Da ein iPad preislich als Schulbuch-Reader auch jeder Vernunft liegt, ist das so auch nicht der Stein der Weisen. Aber: Das Gerät stand im letzten wie vorletzten Weihnachtsgeschäft mit Abstand auf Platz 1 der Wunschlisten von Jugendlichen. D.h. das Interesse an einem Kauf ist privat schon da, die Ersparnis bei Büchern ist dabei sozusagen ein weiteres Argument (außer "will haben!").

    Was aber eigentlich gebraucht wird ist ein möglichst billiges und robustes Gerät, das ausschließlich für den Schuleinsatz gedacht ist und mit kostenlosen (public domain) Inhalten gefüttert wird. Allerdings fraglich, ob sich in absehbarer Zukunft genug Unterstützung bei Staat und Wirtschaft dazu findet - es wäre schon ein enorm gigantisches Projekt.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  5. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor Freiheit statt Apple 20.01.12 - 13:36

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das steht alles noch in den Sternen. Es wurde von keinem einzigen Programm
    > gesprochen, das tatsächlich Geräte an die Schulen bringen soll. Bis jetzt
    > war ausschließlich von den Inhalten die Rede.

    Natürlich. Aber diese Inhalte werden ja (wenn sie mit iBook Author erstellt wurden und kostenpflichtig sein sollen) nur für Apple-Geräte verfügbar sein.
    Also macht das Ganze keinerlei Sinn, wenn keine Geräte an den Schulen bzw. bei den Schülern verfügbar sein würden.

    > Was aber eigentlich gebraucht wird ist ein möglichst billiges und robustes
    > Gerät, das ausschließlich für den Schuleinsatz gedacht ist und mit
    > kostenlosen (public domain) Inhalten gefüttert wird. Allerdings fraglich,
    > ob sich in absehbarer Zukunft genug Unterstützung bei Staat und Wirtschaft
    > dazu findet - es wäre schon ein enorm gigantisches Projekt.

    Das wäre natürlich schön.
    Ein offenes Format und ein offenes Vertriebsmodell, welches nicht an die Hardware eines bestimmten Herstellers gebunden ist wäre aber schonmal ein erster Schritt.

  6. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor Yeeeeeeeeha 20.01.12 - 14:56

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich. Aber diese Inhalte werden ja (wenn sie mit iBook Author erstellt
    > wurden und kostenpflichtig sein sollen) nur für Apple-Geräte verfügbar
    > sein.

    Na iBook Author wahrscheinlich eh nur sein eigenes Dateiformat exportiert und keine PDFs o.ä., ist das aber eher wurst. ;) Dann speichert man halt mit einem anderen Programm sein pdf, doc oder epub ab.

    > Also macht das Ganze keinerlei Sinn, wenn keine Geräte an den Schulen bzw.
    > bei den Schülern verfügbar sein würden.

    Yo, das meinte ich damit, dass auch damit noch immer ein Programm zur (gerechten) Verteilung von Geräten fehlt. Gut, private iPads gibt es zahlreich (Nr. 1 auf den Wunschlisten der dortigen Jugendlichen), aber halt auch nur dort, wo man sich ansonsten auch die teuren Textbooks leisten könnte.

    > Ein offenes Format und ein offenes Vertriebsmodell, welches nicht an die
    > Hardware eines bestimmten Herstellers gebunden ist wäre aber schonmal ein
    > erster Schritt.

    Hmm ja, aber kein ausreichender. Viele denken, wenn es nur offen genug ist, dann passt es schon. Offene Formate bringen aber von sich her weder brauchbare Inhalte noch brauchbare Geräte.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  7. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor Peter Brülls 20.01.12 - 15:55

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freiheit statt Apple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich. Aber diese Inhalte werden ja (wenn sie mit iBook Author
    > erstellt
    > > wurden und kostenpflichtig sein sollen) nur für Apple-Geräte verfügbar
    > > sein.
    >
    > Na iBook Author wahrscheinlich eh nur sein eigenes Dateiformat exportiert
    > und keine PDFs o.ä., ist das aber eher wurst. ;)

    Author speichert in seinem epub-Basierenden Format und exportiert epub, pdf und txt.

    > Yo, das meinte ich damit, dass auch damit noch immer ein Programm zur
    > (gerechten) Verteilung von Geräten fehlt. Gut, private iPads gibt es
    > zahlreich (Nr. 1 auf den Wunschlisten der dortigen Jugendlichen), aber halt
    > auch nur dort, wo man sich ansonsten auch die teuren Textbooks leisten
    > könnte.

    Das System ist auf den US Markt zugeschnitten, wo es vielerorts üblich ist, die Schüler mit Volumenprogrammen mit entsprechender Hardware auszustatten. Das paßt natürlich nicht zum deutschen Modell, bei dem abgebrabbelte Bücher über Jahrzehnte genutzt werden und Eltern ansonsten den Rest brav bezahlen, bis hin zum Füller der gewünschten Marke.

  8. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor Apple_und_ein_i 20.01.12 - 16:47

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten muss man beachten, dass das amerikanische Schulsystem anders ist.
    > Man bekommt seine Bücher nicht von der Schule ausgegeben, sondern jeder
    > Schüler muss sie selbst kaufen. Die Preise dafür sind jenseits der Vernunft
    > (das ist das eigentliche Problem).
    AFAIK gilt das aber nur fuer Unis. Bei allem darunter stellt die Schule die Buecher. Aber das haengt wahrscheinlich vom Staat und auch vom Kreis ab.
    > Was aber eigentlich gebraucht wird ist ein möglichst billiges und robustes
    > Gerät, das ausschließlich für den Schuleinsatz gedacht ist und mit
    > kostenlosen (public domain) Inhalten gefüttert wird. Allerdings fraglich,
    > ob sich in absehbarer Zukunft genug Unterstützung bei Staat und Wirtschaft
    > dazu findet - es wäre schon ein enorm gigantisches Projekt.
    OLPC? Das waere AFAIK billiger, robuster und mit einem besseren Bildschirm versehen. Fehlt nur noch die Software und da wuerde ich mir wuenschen, dass Apple den Kindern zuliebe das ganze System offen gestaltet und auch anderen Anbietern Zugriff darauf gewaehrt. Aber das kann man wahrscheinlich leider vergessen.

    Der Glaube fängt immer da an wo das Wissen aufhört.

  9. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor samy 21.01.12 - 15:22

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Gedruckte Bücher lösen sich nicht plötzlich auf.
    > 2. Ein normales Buch kostet ~50 US Dollar. Ein iBook kostet ~15 US Dollar.
    > Für ein iPad werden die Schulen bei den Abnahmemengen keine 400 US Dollar
    > zahlen müssen.
    > Daraus folgt: Nach 11 Büchern hat sich ein iPad finanziell schon gelohnt,

    Quatsch.

    Zu 1:
    Stimmt und und spricht gegen Apple, denn iBooks können sich wegen Lizenzen schon mal auflösen

    2. Quatsch. So ein Buch kann kann mehr als von 10 Leuten benutzt werden.. 10x11= 110 mal das Buch lesen für nur 500 USD. 110 x iBook= 1650 USD....



    >Eine "Abhängigkeit" besteht also nur in der Amortisationsphase und die wird kaum länger >als ein (Schul-)Jahr dauern. Ab diesem Zeitpunkt wird bei jedem weiteren Buch sogar >kräftig gespart und das Geld kann z.B. für weitere Lehrmittel und Lehrer eingesetzt >werden.

    Natürlich neue Ebooks muss man dann nicht mehr über Apple kaufen und so ein Ipad geht NIEE kaputt und man muss keine neuen Ipads mehr von Apple kaufen ^^
    Natürlich.

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  10. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor Peter Brülls 21.01.12 - 17:55

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linuxuser1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Gedruckte Bücher lösen sich nicht plötzlich auf.
    >
    > Zu 1:
    > Stimmt und und spricht gegen Apple, denn iBooks können sich wegen Lizenzen
    > schon mal auflösen

    Dann wären sie nicht mehr neu kaufbar und *eventuell* nicht mehr nachladbar. Letzteres nur, wenn sie als Urheberrechtsverletzung in den Store kamen. Selbst dann wären sie über das eigene Backup, sofern vorhanden, verwendbar.


    > 2. Quatsch. So ein Buch kann kann mehr als von 10 Leuten benutzt werden..

    Ist das ein hypothetischer Wert oder ist der durch Quellen belegt?

    Ich bezweifle das Ersparnisargument übrigens auch, es geht mir nur um konkrete Werte bei der Mehrfachverwendung. Bei der man auch den Mehrwert betrachten müßte: Ein Schulbuch, indem herumgeschrieben wird und angemalt wird, ist für den nächsten in der Kette (sofern er nicht gerade Harry Potter ist und es sich um Zaubertränke handelt) nicht gut nutzbar.

  11. Re: Es entsteht keine Abhängigkeit der Schulen

    Autor linuxuser1 21.01.12 - 18:15

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linuxuser1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Gedruckte Bücher lösen sich nicht plötzlich auf.
    > > 2. Ein normales Buch kostet ~50 US Dollar. Ein iBook kostet ~15 US
    > Dollar.
    > > Für ein iPad werden die Schulen bei den Abnahmemengen keine 400 US
    > Dollar
    > > zahlen müssen.
    > > Daraus folgt: Nach 11 Büchern hat sich ein iPad finanziell schon
    > gelohnt,
    >
    > Quatsch.
    >
    > Zu 1:
    > Stimmt und und spricht gegen Apple, denn iBooks können sich wegen Lizenzen
    > schon mal auflösen
    >
    > 2. Quatsch. So ein Buch kann kann mehr als von 10 Leuten benutzt werden..
    > 10x11= 110 mal das Buch lesen für nur 500 USD. 110 x iBook= 1650 USD....
    >
    > >Eine "Abhängigkeit" besteht also nur in der Amortisationsphase und die
    > wird kaum länger >als ein (Schul-)Jahr dauern. Ab diesem Zeitpunkt wird bei
    > jedem weiteren Buch sogar >kräftig gespart und das Geld kann z.B. für
    > weitere Lehrmittel und Lehrer eingesetzt >werden.
    >
    > Natürlich neue Ebooks muss man dann nicht mehr über Apple kaufen und so ein
    > Ipad geht NIEE kaputt und man muss keine neuen Ipads mehr von Apple kaufen
    > ^^
    > Natürlich.


    Warum sollte das iBook denn nach einmal lesen neu gekauft werden? Wenn das ein Schul-iPad ist, kaufen die das doch je iPad und nicht je Schüler. Also ist es auf Dauer günstiger. Klar kann so ein iPad auch mal kaputt gehen aber wie schon gesagt wurde, sind auch Schulen versichert.
    Nach 11 gekauften Büchern ist das iPad mit jedem Buch günstiger als gedruckte Bücher und wenn einem das dann nicht gefällt ist es ganz einfach zu wechseln, da kein finanzieller Nachteil entsteht. 11 Bücher dürften so in ein bis maximal zwei Schuljahren benötigt werden. Das ist nun wirklich keine große Abhängigkeitsphase bei der Behördengeschwindigkeit.

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