also 15, was? dollars?
für ein buch das nicht mehr gedruckt, transportiert und wiederverwendet wird?
wieviel geht denn dabei an apple?
der übliche 1000% appstore aufschlag? (+seele!!)
je klasse 10 bücher, 10 klassen bis zum abschluss
herrgott is ja bald teurer alsn studium
vukoxx schrieb:
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> also 15, was? dollars?
> für ein buch das nicht mehr gedruckt, transportiert und wiederverwendet
> wird?
>
> wieviel geht denn dabei an apple?
> der übliche 1000% appstore aufschlag? (+seele!!)
>
> je klasse 10 bücher, 10 klassen bis zum abschluss
> herrgott is ja bald teurer alsn studium
Wow, wo haben sie dich den rausgelassen. Da nutzt Apple seine Macht zum Vorteil der Verbraucher und wird trotzdem noch gebasht. Meine Herren.
Zum Glück macht es ja überhaupt keine Arbeit Bücher didaktisch sinnvoll zu strukturieren, sie ordentlich zu bebildern und mit interaktiven Inhalten zu versehen und bei Bedarf noch eigene Seitenelemente zu bauen.
Diese ganzen 0,79¤ Apps haben echt die letzten Reste von Realismus aus den Vorstellungen für Softwarepreise entfernt...
vukoxx schrieb:
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> also 15, was? dollars?
> für ein buch das nicht mehr gedruckt, transportiert und wiederverwendet
> wird?
Finde ich auch merkwürdig, dass sich wohl kaum einer daran erinnern kann, dass Schulbücher durch viele Hände gehen, bevor sie in den Müll wandern. eBooks kann man dagegen nicht mal verleihen und dann relativieren sich 15$ doch schnell.
> wieviel geht denn dabei an apple?
> der übliche 1000% appstore aufschlag? (+seele!!)
Es sind wohl die üblichen 30%, also mindestens 20% zu viel.
> je klasse 10 bücher, 10 klassen bis zum abschluss
> herrgott is ja bald teurer alsn studium
Da Schulbuchwissen sicherlich kaum geschützt werden kann, wird man die 15$ als Preis wohl kaum halten können. Lehrer können ja auch ihre eigenen Bücher basteln und diese gratis verteilen. Das Wikipedia-/Opensource-Konzept könnte in dem Bereich schon sehr gut einschlagen und meinen Schulnoten hätte es ganz gut getan. Aber schon wegen der Apple-Zensur und den Hardware-Preisen wäre das Konzept mit Android besser und flächendeckender umsetzbar.
Leynad schrieb:
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> vukoxx schrieb:
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> > also 15, was? dollars?
> > für ein buch das nicht mehr gedruckt, transportiert und wiederverwendet
> > wird?
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> Finde ich auch merkwürdig, dass sich wohl kaum einer daran erinnern kann,
> dass Schulbücher durch viele Hände gehen, bevor sie in den Müll wandern.
> eBooks kann man dagegen nicht mal verleihen und dann relativieren sich 15$
> doch schnell.
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> > wieviel geht denn dabei an apple?
> > der übliche 1000% appstore aufschlag? (+seele!!)
>
> Es sind wohl die üblichen 30%, also mindestens 20% zu viel.
Naja, im Vergleich zu Musik find ich die 30% bei Schulbüchern angebrachter, wenn sie wirklich jedes komplett durchschauen und nach bösem Code / copyright Verletzungen usw. durchforsten.
>
> > je klasse 10 bücher, 10 klassen bis zum abschluss
> > herrgott is ja bald teurer alsn studium
>
> Da Schulbuchwissen sicherlich kaum geschützt werden kann, wird man die 15$
> als Preis wohl kaum halten können. Lehrer können ja auch ihre eigenen
> Bücher basteln und diese gratis verteilen. Das
> Wikipedia-/Opensource-Konzept könnte in dem Bereich schon sehr gut
> einschlagen und meinen Schulnoten hätte es ganz gut getan. Aber schon wegen
> der Apple-Zensur und den Hardware-Preisen wäre das Konzept mit Android
> besser und flächendeckender umsetzbar.
Welche Zensur?
Vergleich mal die Hardware Preise von iPad und Android Tablets.
0mega schrieb:
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> Wow, wo haben sie dich den rausgelassen. Da nutzt Apple seine Macht zum
> Vorteil der Verbraucher und wird trotzdem noch gebasht. Meine Herren.
Wo? Wie? Wann? Im Disneyland??
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Für offene Standards
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bestimmt apple wieder was im store ist und was nicht?
...besser gehts wohl nicht von kleinauf die meinung und weltanschauung zu beeinflussen... (commies, commies, commies...) ???
Apple hat bei iBooks noch nie irgend welche Vorgaben gemacht was da rein darf und was nicht. Und im App Store sind die Vorgaben (mittlerweile) eigentlich ziemlich klar und teilweise (was z.B. Erotik angeht) auch einfach den US-Gesetzen geschuldet, an die sich Apple nun mal halten muss.
Leynad schrieb:
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> Finde ich auch merkwürdig, dass sich wohl kaum einer daran erinnern kann,
> dass Schulbücher durch viele Hände gehen, bevor sie in den Müll wandern.
> eBooks kann man dagegen nicht mal verleihen und dann relativieren sich 15$
> doch schnell.
Ähm, nein. Bei mir an der Schule kannst du die Bücher am Ende des Schuljahre, spätestens jedoch nach dem zweiten Jahr praktisch in die Tonne drücken. Und ein vernünftiges Schulbuch, etwa für Metalltechnik oder Physik in der Sek. II, kostet auch etwas mehr als die besagten 15 $ - nämlich so zwischen 40 und 50 Euro.
> Da Schulbuchwissen sicherlich kaum geschützt werden kann, wird man die 15$
> als Preis wohl kaum halten können. Lehrer können ja auch ihre eigenen
> Bücher basteln und diese gratis verteilen. Das
"Schulbuchwissen" (was auch immer das ist) sicherlich nicht, aber die Bücher unterliegen dennoch dem Urheberrecht.
Und nein, meine Woche ist auch so schon lang genug, da schreibe ich in meiner Freizeit nicht auch noch Fachbücher - zumindest nicht, um sie dann zu verschenken.
> Wikipedia-/Opensource-Konzept könnte in dem Bereich schon sehr gut
> einschlagen und meinen Schulnoten hätte es ganz gut getan. Aber schon wegen
> der Apple-Zensur und den Hardware-Preisen wäre das Konzept mit Android
> besser und flächendeckender umsetzbar.
Im Kollegium denke wir schon länger über die Anschaffung von Tablets nach, bisher aber mit dem Resultat, dass der Kosten-Nutzen-Faktor nicht gegeben ist. Dafür sind die Dinger einfach noch zu teuer. Alternativ wären E-Book-Reader eine Möglichkeit, aber die kommen jetzt gerade erst in eine Preisregion, wo sich die Anschaffen finanziell auch rechnen würde.
Achja, und die Unabhängigkeit muss gegeben sein - weswegen (nicht nur) Apples iPad von vornherein ausscheidet, selbst wenn alle Verlage nur für dieses Gerät ihre Bücher veröffentlichen würden.
tomek schrieb:
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> Leynad schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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Bei mir an der Schule kannst du die Bücher am Ende des
> Schuljahre, spätestens jedoch nach dem zweiten Jahr praktisch in die Tonne
> drücken.
In meinen Schulbüchern standen aber manchmal schon mehr als 5 Namen drin, meine ich mich zu erinnern. Sie sahen jedenfalls so aus. Kaufen musste ich jedenfalls nur wenige.
> "Schulbuchwissen" (was auch immer das ist) sicherlich nicht, aber die
> Bücher unterliegen dennoch dem Urheberrecht.
> Und nein, meine Woche ist auch so schon lang genug, da schreibe ich in
> meiner Freizeit nicht auch noch Fachbücher - zumindest nicht, um sie dann
> zu verschenken.
Copy & Paste geht nicht, aber es braucht ja nur einen, der so ein Buch in der Freizeit schreibt und jeder kann es hinter kostenlos oder zu geringem Preis runterladen. Gerade so ein Schulbuch hat man da doch schnell mal etwas umgeschrieben, weil es demjenigen vielleicht auch nicht so gefällt und das Urheberrecht ist da schnell umschifft. Bestes Beispiel ist auch die viele Arbeit, die in den abertausenden Wikipedia-Artikeln drin steckt und da darf man sich ja auch ein jeder gleich mal schön bedienen.
Die Buchverlage gehen mit der Digitalisierung jedenfalls hohe Risiken ein und man kriegt ja auch schon so gut wie jeden Roman schnell kostenlos als ebook geschossen. Mit Lehrbüchern wird das auch nicht anders und die Schule ist der beste Filesharing-Host, den man umsonst kriegen kann.
el3ktro schrieb:
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> Apple hat bei iBooks noch nie irgend welche Vorgaben gemacht was da rein
> darf und was nicht.
Ich sehe nicht, dass da der Playboy verkauft wird.
Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass auch bei Büchern bildliche Erotik geblockt wird, dass aber angemessene Darstellung menschlicher Fortpflanzungsorgane in Lehrbüchern durchgehen werden.
Peter Brülls schrieb:
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> el3ktro schrieb:
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> > Apple hat bei iBooks noch nie irgend welche Vorgaben gemacht was da rein
> > darf und was nicht.
>
> Ich sehe nicht, dass da der Playboy verkauft wird.
>
> Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass auch bei Büchern
> bildliche Erotik geblockt wird, dass aber angemessene Darstellung
> menschlicher Fortpflanzungsorgane in Lehrbüchern durchgehen werden.
http://itunes.apple.com/us/app/playboy/id340150554?mt=8
Playboy darf nackte Haut zeigen, andere Apps deren Hersteller wohl nicht so viel zahlen werden genau deswegen aus dem Market geschmissen...
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Für offene Standards
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samy schrieb:
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> Peter Brülls schrieb:
> > Ich sehe nicht, dass da der Playboy verkauft wird.
> >
> > Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass auch bei Büchern
> > bildliche Erotik geblockt wird, dass aber angemessene Darstellung
> > menschlicher Fortpflanzungsorgane in Lehrbüchern durchgehen werden.
>
> itunes.apple.com
>
> Playboy darf nackte Haut zeigen, andere Apps deren Hersteller wohl nicht so
> viel zahlen werden genau deswegen aus dem Market geschmissen...
Liest Du eigentlich die Links, die Du zitierst?
"This app does mot contain any fully nude content." Und nein, damit ist nicht gemeint, dass ein Nacktmodell einen Strohhut aufhat.
Im übrigen ging es um den Bookstore, nicht um den AppStore. Geschriebenne Pornographie findet man im ersteren allerdings.
Warum machst du dir nicht mal die kleine Mühe und sucht im iBookstore nach Erotik? Danach können wir weiterreden.
Avalanche schrieb:
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> Zum Glück macht es ja überhaupt keine Arbeit Bücher didaktisch sinnvoll zu
> strukturieren, sie ordentlich zu bebildern und mit interaktiven Inhalten zu
> versehen und bei Bedarf noch eigene Seitenelemente zu bauen.
>
> Diese ganzen 0,79¤ Apps haben echt die letzten Reste von Realismus aus den
> Vorstellungen für Softwarepreise entfernt...
Die Mehrzahl der belanglosen 79-Cent-Apps entspricht wenigen Tagen Arbeit.
Die Mehrzahl der sehr guten 79-Cent-Apps werden strategisch geplant, entsprechen mehreren Monaten Arbeit und sind darauf angelegt, hunderttausendfach verkauft zu werden. Das bringt dann wirklich was in die Kasse.
Und es gibt zig Programme , 3, 6, 7, 9, etc Euro, die sich auch zehntausendfach verkaufen.
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