Wahrscheinlich läuft alles so ab wie beim Europäischen Computerführerschein:
-MS Word
-MS Excel
-MS ACCESS
-MS Windows
ABER dann heißt es wieder, das für Linux alles umgeschult werden müsste, würde man eine freie Software-Distribution in den öffentlichen Ämtern einführen.
Solche Aktionen sind doch genauso wie die fehlenden Ausschreibungen - und damit illegalen Vergaben von Verträgen - durch die EU nichts weiter als weitere Zurschaustellung von Unfähigkeit.
Netter Nebeneffekt:
Kinder und Jugendliche werden sich wohl gerade dadurch noch weniger für die Technik interessieren und lieber auf Facebook surfen. Weitere unnötige Tests für überlastete Schüler eines überholten Schulsystems inkl. unnötiger Ausgaben, die man überall dringend brauchen würde.
Kreative Lösungen bräuchte man und keine populistischen 08/15-Ideen, die noch nie funktioniert haben.
elgooG schrieb:
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> Wahrscheinlich läuft alles so ab wie beim Europäischen
> Computerführerschein:
> -MS Word
> -MS Excel
> -MS ACCESS
> -MS Windows
Wobei dort inzwischen auch Firefox, Impress und Writer getestet werden können.
//----------Signatur----------!
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
Das mit den Umschulungen kann ich aber verstehen. Vergleiche mal Windows mit Linux (Ubuntu und alles was dazu gehört). Jemand der mit Windows jahrelang gearbeitet hat der kann nicht von heute auf morgen sich auf ein neues System einstellen. Sowas braucht eben Zeit und Nerven. Und nur weil Windows nicht Open Source ist und es Geld kostet ist es noch lange nicht schlecht. Ehrlich gesagt freue ich mich sogar das Schüler erst an Microsoft Programme ran müssen, weil OpenOffice und co sind sooo unterschiedlich, vom Funktionsumfang bis zum Design. Damit musste ich mich auch schon genug rum ärgern.
Das mit den Umschulungen kann ich aber verstehen. Vergleiche mal Windows mit Linux (Ubuntu und alles was dazu gehört). Jemand der mit Windows jahrelang gearbeitet hat der kann nicht von heute auf morgen sich auf ein neues System einstellen. Sowas braucht eben Zeit und Nerven. Und nur weil Windows nicht Open Source ist und es Geld kostet ist es noch lange nicht schlecht. Ehrlich gesagt freue ich mich sogar das Schüler erst an Microsoft Programme ran müssen, weil OpenOffice und co sind sooo unterschiedlich, vom Funktionsumfang bis zum Design. Damit musste ich mich auch schon genug rum ärgern.
Das mit den Umschulungen kann ich aber verstehen. Vergleiche mal Windows mit Linux (Ubuntu und alles was dazu gehört). Jemand der mit Windows jahrelang gearbeitet hat der kann nicht von heute auf morgen sich auf ein neues System einstellen. Sowas braucht eben Zeit und Nerven. Und nur weil Windows nicht Open Source ist und es Geld kostet ist es noch lange nicht schlecht. Ehrlich gesagt freue ich mich sogar das Schüler erst an Microsoft Programme ran müssen, weil OpenOffice und co sind sooo unterschiedlich, vom Funktionsumfang bis zum Design. Damit musste ich mich auch schon genug rum ärgern... (hoffe ich habe jetzt nicht doppelt geposted)
IrgendeinNutzer schrieb:
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> .. OpenOffice und co sind sooo unterschiedlich, vom
> Funktionsumfang bis zum Design. Damit musste ich mich auch schon genug rum
> ärgern...
???
IrgendeinNutzer schrieb:
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> Das mit den Umschulungen kann ich aber verstehen. Vergleiche mal Windows
> mit Linux (Ubuntu und alles was dazu gehört). Jemand der mit Windows
> jahrelang gearbeitet hat der kann nicht von heute auf morgen sich auf ein
> neues System einstellen. Sowas braucht eben Zeit und Nerven.
Genau darum gehts ja. Schüler / Angestellte werden von Anfang an auf die Microsoft-Welt getrimmt. Das hat Microsoft jahrelang und sehr geschickt gemacht. Es wird nicht umsonst gerade im schulischen Bereich Software verschenkt/billiger angeboten.
Ubuntu ist nicht schwer zu bedienen. Es ist sogar sehr viel Einfacher als ein Windows. Das Handling ist anders und das ist auch gut so. Nur wollen sich viele gar nicht erst daran gewöhnen, weil sie ja sowieso Windows-Lizenzen nachgeworfen bekommen bzw. schon beim PC-Kauf zwangsweise erwerben mussten.
> Und nur weil Windows nicht Open Source ist und es Geld kostet ist es noch lange nicht schlecht.
Davon war auch gar nicht die Rede. Ich würde mich schon freuen wenn zumindest aufgezeigt wird, dass es Alternativen gibt und dass die Schüler mit diesen genauso umgehen können müssen wie mit Windows. Dies betrifft nicht nur Linux sondern auch MacOS X, da dieses inzwischen auch stark verbreitet ist.
Es geht dabei nicht darum eine tiefe Einführung zu bieten. (Die bekommt man im akademischen Bereich sowieso mit Linux, weil nur das dafür taugt.) Es geht viel mehr darum, dass jeder schon mal damit gearbeitet hat und das System bedienen kann.
Auch beim Dokumentenaustausch muss viel geändert werden. Lehrer und Professoren die nur DOCX und PPTX anbieten zwingen einem zum Einsatz von Microsoft Software, was rein aus Bequemlichkeit geschiet aber weitreichende Folgen hat.
Erst dann kann man davon reden, dass die Schüler wirklich Wahlfreiheit haben.
> (hoffe ich habe jetzt nicht doppelt geposted)
Nein hast du nicht...du hast 3-mal gepostet. xD
Es sei dir verziehen, denn Golem scheint gerade einige Server-Probleme zu haben.
elgooG schrieb:
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> ABER dann heißt es wieder, das für Linux alles umgeschult werden müsste,
> würde man eine freie Software-Distribution in den öffentlichen Ämtern
> einführen.
Warum nicht FreeBSD, NetBSD, OpenBSD, morphOS oder Zetaaaaaaa?
1. 99 % der Schüler, die so einen Internetführerschein machen, wissen mehr und sind fitter als die Lehrer, auch oder gerade was Linux angeht.
2. Es macht vollkommen Sinn auf Windows und dessen Produkte zu setzen, weil nunmal weltweit über 90 % aller PCs unter Linux laufen. Davon abgesehen ist Linux heutzutage genauso bunt und reine Klickgeschichte wie Windows, Neuinstallation incl. Und was dahinter liegt interessiert weder den normalen Linuxuser, noch den Windowsanwender.
Außerdem wenn man wirklich mal tiefer einsteigen will oder muß, tut man das zum einen gezielt auf sein Problem bezogen und dann sucht man das auch per Google oder in einschlägigen Foren. So ein Führerschein soll ja auch ein Basiswissen vermitteln und niemanden zum Programmierer ausbilden :)
Maxiklin schrieb:
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> Neuinstallation incl. Und was dahinter liegt interessiert weder den
> normalen Linuxuser, noch den Windowsanwender.
Die "normalen" Linux-Nutzer sind je nach Definition entweder die wenigsten Linux-Nutzer oder sehr wohl interessiert :D
//----------Signatur----------!
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
>Auch beim Dokumentenaustausch muss viel geändert werden. Lehrer und Professoren die nur DOCX und PPTX anbieten zwingen einem zum Einsatz von Microsoft Software, was rein aus Bequemlichkeit geschiet aber weitreichende Folgen hat.
1) Zumindest .docx kannst du auch mit OOo bzw LO benutzen
2) Mir ist bislang kein Lehrer/Professor untergekommen, der diese beiden Formate benutzt, weil die (besonders an Schulen) oft noch immer die Software von vor zehn Jahren benutzen (ok, eine Ausnahme gibt: VSC# Express. Da ist´s tatsächlich die Version von vor 3 Jahren, die auf den Schulcomputern installiert ist, wo ich zur Schule gegangen bin)
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