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Glücklich schätzt sich, wer tatsächlich keinen Bedarf am Internet hat ...

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  1. Glücklich schätzt sich, wer tatsächlich keinen Bedarf am Internet hat ...

    Autor borg 20.12.11 - 05:59

    Wer sich mit Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn über den Gartenzaun, persönlich bei einer Tasse Kaffee oder am Telefon unterhalten kann, wer die persönlich wichtigsten Nachrichten im Radio, TV und der Tageszeitung erfährt, wer alle notwendigen Artikel und Waren im Supermarkt um die Ecke oder der nahen Fussgängerzone erhält, wessen Bankfiliale mit echtem Bankangestellten hinter der Theke in der Nachbarschaft ist, eine lesbare Handschrift hat und die Klauen anderer entziffern kann, darf sich wirklich glücklich schätzen.

  2. Re: Glücklich schätzt sich, wer tatsächlich keinen Bedarf am Internet hat ...

    Autor co 20.12.11 - 08:55

    Das gibts alles noch, abgesehn von den Bankangestellten.
    Welchen Zweck die mittlerweile noch erfüllen, ist mir schleierhaft. Vielleicht fürs Tagesgeldkonto-Vertrag abschließen sind die noch gut, aber Geld abheben muss am Automaten erledigt werden und sogar eine Einzahlung ist kaum noch am Schalter möglich und muss auch über den Automaten erledigt werden. Erklär das mal jemandem über 50 oder 60 - da muß dann halt der Bankangestellte mal hinter seinem warmen Schalter mit zum zugigen Automaten gehn und da beistehn.

  3. Re: Glücklich schätzt sich, wer tatsächlich keinen Bedarf am Internet hat ...

    Autor sanso 20.12.11 - 10:18

    borg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sich mit Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn über den
    > Gartenzaun, persönlich bei einer Tasse Kaffee oder am Telefon unterhalten
    > kann, wer die persönlich wichtigsten Nachrichten im Radio, TV und der
    > Tageszeitung erfährt, wer alle notwendigen Artikel und Waren im Supermarkt
    > um die Ecke oder der nahen Fussgängerzone erhält, wessen Bankfiliale mit
    > echtem Bankangestellten hinter der Theke in der Nachbarschaft ist, eine
    > lesbare Handschrift hat und die Klauen anderer entziffern kann, darf sich
    > wirklich glücklich schätzen.


    Nur das die Verwandten und Freunde jetzt auch mal gerne 1000(de) von Kilometern weg wohnen, dadurch Skype und der E-Mail Verkehr um einiges günstiger sind als ein Brief oder Telefonat (EU sei dank ist das ja immerhin schon günstiger geworden).
    Die wichtigsten Nachrichten? Radio, TV und Tageszeitung sind Medien wie das Internet und der Computer auch, nur quasi alles in einem. Ich kann mich sogar entscheiden ob ich meine News hören, lesen oder sehen will.
    Alle _notwendigen_ Artikel bekommt man durchaus auch im Laden - zum entsprechenden Aufpreis, denn ich muss ja den Laden und den/die Mitarbeiter mitbezahlen. Zum Thema Bank kann ich meinem Vorredner nur zustimmen. Erklär mal einem Renter, das er Geld dafür bezahlen muss - nämlich die Bearbeitungsgebühr - dafür das er auf sein eigenes Konto Geld einzahlen möchte, wenn er an den Schalter geht. Das die Spaßkasse eine Volkskasse und bürgernah arbeitet ist schon lange eine dicke Lüge.

    Es wäre durchaus schön, wenn alles noch so wäre wie früher - aber mal ehrlich, ich sehe darin nur Nachteile. Für die Umwelt, für mein Portmonai und für das der meisten anderen auch.

  4. Re: Glücklich schätzt sich, wer tatsächlich keinen Bedarf am Internet hat ...

    Autor Abseus 20.12.11 - 14:15

    sanso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > borg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer sich mit Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn über den
    > > Gartenzaun, persönlich bei einer Tasse Kaffee oder am Telefon
    > unterhalten
    > > kann, wer die persönlich wichtigsten Nachrichten im Radio, TV und der
    > > Tageszeitung erfährt, wer alle notwendigen Artikel und Waren im
    > Supermarkt
    > > um die Ecke oder der nahen Fussgängerzone erhält, wessen Bankfiliale mit
    > > echtem Bankangestellten hinter der Theke in der Nachbarschaft ist, eine
    > > lesbare Handschrift hat und die Klauen anderer entziffern kann, darf
    > sich
    > > wirklich glücklich schätzen.
    >
    > Nur das die Verwandten und Freunde jetzt auch mal gerne 1000(de) von
    > Kilometern weg wohnen, dadurch Skype und der E-Mail Verkehr um einiges
    > günstiger sind als ein Brief oder Telefonat (EU sei dank ist das ja
    > immerhin schon günstiger geworden).
    > Die wichtigsten Nachrichten? Radio, TV und Tageszeitung sind Medien wie das
    > Internet und der Computer auch, nur quasi alles in einem. Ich kann mich
    > sogar entscheiden ob ich meine News hören, lesen oder sehen will.
    > Alle _notwendigen_ Artikel bekommt man durchaus auch im Laden - zum
    > entsprechenden Aufpreis, denn ich muss ja den Laden und den/die Mitarbeiter
    > mitbezahlen. Zum Thema Bank kann ich meinem Vorredner nur zustimmen. Erklär
    > mal einem Renter, das er Geld dafür bezahlen muss - nämlich die
    > Bearbeitungsgebühr - dafür das er auf sein eigenes Konto Geld einzahlen
    > möchte, wenn er an den Schalter geht. Das die Spaßkasse eine Volkskasse und
    > bürgernah arbeitet ist schon lange eine dicke Lüge.
    >
    > Es wäre durchaus schön, wenn alles noch so wäre wie früher - aber mal
    > ehrlich, ich sehe darin nur Nachteile. Für die Umwelt, für mein Portmonai
    > und für das der meisten anderen auch.

    Ich bin seit Jahren weg von der Spasskasse (Filialbank wie jeder weiß) hin zur DKB (Internetbank, in den meisten Städten nicht mit einer Filiale vertreten) und mir fehlt nichts! Ich bin mit jedem Tag den ich nicht mehr bei der Spass(Verarsche)kasse bin glücklicher! Bin froh das mir nicht mehr, trotz Onlinebanking jeden Monat 3¤ gestohlen werden. Oder das ich auf mein Visa-Konto bei der DKB (an das ich jederzeit rankomme!!!) mehr Zinsen bekomme als bei der Verarschekasse auf's Sparbuch!
    Es gibt noch so einiges mehr an Vorteilen....

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