Wenn man bedenkt welche schlechten Voraussetzungen ein iPad als digitales Schulbuch mitbringt, sollte man davon schnell abraten. Neben der geringen Bilddiagonale, dem hohen Stromverbrauch eines solchen Displays und dem unnötigen kapazitiven Eingabesystems, ist es unnötig zu erwähnen welches Ablenkungspotential die ganzen Apps bieten die sonst außer einem digitalen Buches noch genutzt werden können. Es ist blauäugig zu sagen, das Kinder und jugendliche nur beim Buch lesen bleiben würden. Des weiteren werden sich die Buchverlage dagegen streuben ein so offenes und teures System wie ein iPad mit ihren Büchern zu füttern.
Es müsste ein geschlossenes System sein, welches nur Bücher per W-Lan direkt über den integrierten Bookstore beziehen kann. Jedwede Möglichkeit, Daten direkt mit dem PC zugänglich zu machen erleichtert es Bücher zu exportieren oder auf anderem Weg besorgte Bücher zu importieren.
Ein mögliches Tablet (Studybook) für Schüler und Studenten, hatte ich im Jahr 2011 auf meiner Seite (www.blue-diamond-design.de) unter dem Punkt Gedankensturm präsentiert.
Dann sperrt man einfach den AppStore und schön können die Kinder keine Apps auf das Schul-iPad laden.
Ich lächele. Und du glaubst die Kids finden keinen Weg, das Ding mal eben in der Frühstückspause zu knacken und dann doch wieder Zugriff auf alles zu bekommen?
Ich finde ja wirlich amüsant, wie wenig Phantasie hier entwickelt wird. Noch ist überhaupt nicht klar, worum es wirklich bei dem Event geht. Möglich ist einiges.
Aber nehmen wir einmal kurz an, dass Apple das iPad an Schulen etablieren möchte. Glaubt ihr denn nicht, dass sich dort auch zum einen die Firma Apple gedanken macht als auch entsprechende Ministerien und Gesetzgeber? Dass da nicht entsprechende Gespräche im Vorfeld stattgefunden haben oder stattfinden? Wenn Apple einen Vorstoß in diese Richtung wagt, dann ganz sicher nicht unvorbereitet.
Denkbar wäre eine angepasste Form des iPad, bei der sowohl der Dock-Connector als auch die Kamera entfernt sind. Eine angepasste iOS-Version und Admin-Tools für Schulen sorgen für die Sicherheit auf OS- und Software-Ebene. Zugang gibt es lediglich zu bestimmten Bereichen des App-Store oder zu bestimmten Servern, auf denen sowohl Bücher als auch Unterlagen und Materialien abgelegt werden können. Schüler könnten via WLan auf den Schulserver zugreifen und dort ihre Materialien ablegen. Auf Airprint-Druckern können sie ihre auf dem iPad angefertigten Arbeiten ausdrucken. So etwas in der Art.
Und 10-11 Stunden Akkulaufzeit reichen auch für den Schulunterricht locker aus ... :-))
===============================================================
Its Time to think. More Different ...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.12 01:34 durch AndyGER.
Meine Meinung ist, das es mindestens ein E-Ink color Display sein sollte. Wenn eine Seite dargestellt wurde ist so kein weiterer Strom nötig um die Seite zu halten und so würde es ökonomisch vor allem Sinnvoll. 10 Stunden sind ja ok, komme mit meinem ja auch gut hin aber für eine Schulwoche das Gerät wirklich jeden Tag aufladen zu müssen damit nicht im Unterricht dann zum Ladegerät gegriffen werden muss, finde ich ineffektiv.
Ich sehe prinzipiell keinen Unterschied zwischen iPad, Laptops und PCs, abgesehen davon dass ein Tablet natürlich viel portabler ist. Wir hatten in der Oberstufe (90er Jahre) mehrere Fächer in denen wir einen PC benutzt haben, eins davon war z.B. Computeralgebra, das ich wesentlich sinnvoller fand und das mir auch tatsächlich später deutlich mehr genutzt hat als die normale Mathematik. In der Richtung gibt es sicher noch mehr Anwendungsmöglichkeiten, sobald die Schüler dafür nur ein Tablet aus der Tasche holen müssen. Das heißt natürlich nicht, dass man das Tablet dann als Ersatz für alle Schulbücher nutzen muss. Das ist dann auch zum Teil Geschmackssache - als Student habe ich auch alle Skripte nur digital auf dem Laptop gelesen, aber wir hatten auch Leute die alles unbedingt ausgedruckt gebraucht haben. Heute nutze ich ein iPad in der selben Kapazität fürs Fernstudium. Wenn ich nochmal zur Schule gehen müsste und mit einem iPad auskäme anstatt der ganzen Bücher, und dadurch zusätzlich noch Textsuche, Markieren, usw. zur Verfügung hätte, würde ich das vermutlich als Verbesserung empfinden.
Mal was anderes... bin ich eigentlich der Einzige, der stundenlanges Lesen auf herkömmlichen LCDs anstregend findet? Also ich persönlich greife da viel lieber zum Buch. Für mich wäre ein iPad o.ä. als Schulbuchersatz nix...
Ich würde die Idee, Schulbücher durch digitale Versionen zumindest teilweise zu ersetzen, sofort unterstützen. Die Kinder haben oft Schultaschen, die sehr gut belegt sind, und das hohe Gewicht der Schulbücher ist für die Rücken der Kinder absolut nicht gesundheitsfördernd.
Persönlich halte ich das iPad als Schulbuchersatz aber nicht für so clever. Erstens ist das Display für längeres Lesen suboptimal geeignet. Zweitens sind sie zu teuer, um sie den jüngeren Schülern mit nach Hause zu geben, heisst, die Kinder bräuchten zum Lernen und für die Hausaufgaben trotzdem noch mal eine Ausführung der Bücher, entweder gedruckt oder halt auf dem Gerät daheim. Ein e-Book-Reader ist deutlich günstiger, wenn man den entsprechend baut ist er für Diebe weniger interessant (irgendwelche knalligen Farben und irgendein kindgerechtes Design, sodass sich kein pubertärer15-Jähriger damit zeigen möchte), und zum Lesen ist er natürlich auch besser geeignet. Als Tab (wenn es umbedingt eines sein muss) fände ich dann doch ein x86-Tablet mit Windows sinnvoller, so könnte man zumindest die Schulcomputer durch einfache Docks mit Bildschirm, Tastatur und Maus ersetzen, in die die Schüler ihre Geräte für den Informatikunterricht einstecken und dann Software wie Word, Excel benutzen können (die ist heute nun mal Standard, egal ob es euch passt oder nicht). Hat man ein iPad, bräuchte man halt doch noch normale Computer, da halt die Möglichkeiten für den Informatikunterricht meiner Meinung nach zu eingeschränkt sind.
Spezies schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Meine Meinung ist, das es mindestens ein E-Ink color Display sein sollte.
> Wenn eine Seite dargestellt wurde ist so kein weiterer Strom nötig um die
> Seite zu halten und so würde es ökonomisch vor allem Sinnvoll. 10 Stunden
> sind ja ok, komme mit meinem ja auch gut hin aber für eine Schulwoche das
> Gerät wirklich jeden Tag aufladen zu müssen damit nicht im Unterricht dann
> zum Ladegerät gegriffen werden muss, finde ich ineffektiv.
wir reden hier von den USA.
Das Stromsparargument hat da nicht so viel Gewicht wie hier.
Ich wollte auch noch mal dwn Aspekt der Haltbarkeit ansprechen :
1) Ich glaub jedes Buch in meiner Schule ist schon mindestens 100 mal runtergefallen. Ich bin mir nicht sicher, ob 30 iPads in einer klasse voll brüllender, tobender, sich kloppender 9.-Klässler -sry, aber so siehts nur mal in Wahrheit aus- der richtige Ort für solch sensible Hightech Geräte ist.
2) Viele Bücher auf meiner Schule sind schon 10-20 Jahre alt (vor allem die für Bereiche, in denen sich nicht viel ändert). Ob sich dieser Zyklus mit Elektrogeräten aufrechthalten lässt, ist ziemlich fragwürdig.
Auch finde iich dass man den Schülern nicht zumuten kann, NUR auf dem LCD Bildschirm zu lesen. Ist das auf Dauer nicht schädlich für die aaugen? Erst in der Schule 3 Stunden aufs iPad glotzen, dann zuhause 3 Stunden fernsehen, dann Hausaufgaben mit dem iPad, bevor es an die Konsole geht zum call of duty zocken.
Vor allem schmeissen Kinder auch gern mal mit Dingen herum oder lassen es fallen. Wer ersetzt dann so ein iPad?
Oder was passiert wenn der Hund das iPad mit den Hausaufgaben zerfetzt? ;)
endmaster schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
...
Ich kann in allen Punkten nur zustimmen.
Wenn schon elektronisch arbeiten, dann mit e-Ink-Technologie. Wobei natürlich auch das runterfallen kann, aber es ist einfach besser für die Augen, fast wie ein normales Buch mit leicht seidenglänzenden Seiten.
Auch noch unpraktisch: Wenn man viel hin- und herblättern muss. Da ist so ein Tablet oder eBook (noch?) nicht so toll. Ok, man kann Bookmarks setzen, aber das bei einem richtigen Buch geht das schneller.
Das einzige, bei dem ich uneingeschränkt für so ein Tablet wäre: Wörterbuch mit Suchfunktion. Das könnte Zeit sparen.
Spezies schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn man bedenkt welche schlechten Voraussetzungen ein iPad als digitales
> Schulbuch mitbringt, sollte man davon schnell abraten. Neben der geringen
> Bilddiagonale, dem hohen Stromverbrauch eines solchen Displays und dem
> unnötigen kapazitiven Eingabesystems, ist es unnötig zu erwähnen welches
> Ablenkungspotential die ganzen Apps bieten die sonst außer einem digitalen
> Buches noch genutzt werden können. Es ist blauäugig zu sagen, das Kinder
> und jugendliche nur beim Buch lesen bleiben würden. Des weiteren werden
> sich die Buchverlage dagegen streuben ein so offenes und teures System wie
> ein iPad mit ihren Büchern zu füttern.
Naja, offen ist das letzte Adjektiv, was mir bei einem iPad in den Sinn kommt.
Es gibt übrigens auch schon Managementlösungen für die Smartphone und Tablet-Geräte, mit denen kann man die Möglichkeiten des Nutzers ziemich stark reglementieren (war bei uns ein ichtiges Kriterium, Smartphones als Blackberry-Ersatz zuzulassen).
Auch die Bildschimdiagonale empfinde ich jetzt nocht schlimm. Schulbücher sind nur in Ausnahmefällen größer als ein gängies Tablet. Außer die haben in den vergangenen Jahren auf Schulbücher im Zeitungsformat umgestellt.
Das Einzige Argument welches für mich gegen Tablets als Buchersatz spricht ist, daß es wenig angenehm ist, längere Zeit auf einem klassischen Tablet zu lesen (kann ich auch auf normalen Bildschirmen nicht). Hier wäre ein Gerät mit e-Ink angenehmer. Sobald es da die Möglichkeit der Farbdarstellung gibt, wäre das auf jeden fall anzuraten, das dürfte auch das Gerät an und für sich langfristig günstiger machen.
Einen Touchscreen empfinde ich jetzt auhc nicht als störend.
> Es müsste ein geschlossenes System sein, welches nur Bücher per W-Lan
> direkt über den integrierten Bookstore beziehen kann. Jedwede Möglichkeit,
> Daten direkt mit dem PC zugänglich zu machen erleichtert es Bücher zu
> exportieren oder auf anderem Weg besorgte Bücher zu importieren.
Wie gesagt, Tablets dichtzumachen für äußere Einflüsse ist das geringere Problem. Dennoch ist das angesprochene Bücher importieren und exportieren ein nicht zu vernachlässigender Punkt. Ein wenig offen muss das Gerät ja durchaus sein, beispielsweise um Notizen einfügen zu können oder Aufgabenergebnisse zu exportieren. Da wiederum wäre eine Hardwaretastatur oder ein Touchscreen sehr hilfreich.
> Ein mögliches Tablet (Studybook) für Schüler und Studenten, hatte ich im
> Jahr 2011 auf meiner Seite (www.blue-diamond-design.de) unter dem Punkt
> Gedankensturm präsentiert.
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, klingt Dein Entwurf wie ein Amazon Kindle. Wenn amazon also eine educational Version rausbringen würde, die einen eigenen Shop ermöglicht (Apple bietet diese Option übrigens für Firmenkunden an), wäre aus Deiner Studie quasi schon ein fertiges Gerät geworden.
syntax error schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Vor allem schmeissen Kinder auch gern mal mit Dingen herum oder lassen es
> fallen. Wer ersetzt dann so ein iPad?
Da gibts sowas: http://www.gumdropcases.com/military-edition-ipad-2-case.html
Oder aber ich hab Hier grad einen Artikel überein Android-Tablet für die Badewanne angezeigt. Apple würde sicher auch noch eine Rugged Version veröffentlichen.
> Oder was passiert wenn der Hund das iPad mit den Hausaufgaben zerfetzt? ;)
Da würde ich dann gerne ein Bild von dem Hund sehen. Das dürfte dan ja kein Chuhuaua sein oder etwas ähnliches.
@endmaster Vielleicht fangen die Kinder nach einem Vormittag mit LCD-Displays zum Erschrecken ihrer Eltern auch an, Nachmittags draußen zu spielen ;-) Kinder mögen schon immer das Gegenteil von dem, was Pädagogen als gut für sie erachten.
Spezies schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Meine Meinung ist, das es mindestens ein E-Ink color Display sein sollte.
> Wenn eine Seite dargestellt wurde ist so kein weiterer Strom nötig um die
> Seite zu halten und so würde es ökonomisch vor allem Sinnvoll. 10 Stunden
> sind ja ok, komme mit meinem ja auch gut hin aber für eine Schulwoche das
> Gerät wirklich jeden Tag aufladen zu müssen damit nicht im Unterricht dann
> zum Ladegerät gegriffen werden muss, finde ich ineffektiv.
Prinzipbedingt kann eInk aber keine Videos und Animationen anzeigen, womit viel viel Potential verloren ginge was multimediale Schulbücher angeht. Bei eInk wären die Bücher nur eine digitale Kopie der jetzigen Bücher, also kaum ein Vorteil (außer Gewicht und Updatefähigkeit).
Aber stimmt, jeden Tag das Tablet aufladen ist keine Lösung, dann müßte erst jeder Tisch erst eine Steckdose bekommen. Wenn man sich an die Tische zurückerinnert, die man so in der Schule hatte, dann erscheint es unwahrscheinlich, dass dafür genug Geld da ist, nicht einmal für einen frischen Anstrich der alten Holztische hat es gereicht...
> Glaubt ihr denn nicht, dass sich dort auch zum einen die Firma Apple Gedanken macht,
> als auch entsprechende Ministerien und Gesetzgeber?
Politiker denken selten selber.
Die übernehmen lieber das was andere für sie herausgearbeitet haben.
Zum Beispiel Apple.
> [Eine Vision des Apple-Klassenzimmers]
Und für das Daten importieren/exportieren brauchst du dann Apple Hardware.
Nein Danke.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Aber nehmen wir einmal kurz an, dass Apple das iPad an Schulen etablieren
> möchte. Glaubt ihr denn nicht, dass sich dort auch zum einen die Firma
> Apple gedanken macht als auch entsprechende Ministerien und Gesetzgeber?
> Dass da nicht entsprechende Gespräche im Vorfeld stattgefunden haben oder
> stattfinden? Wenn Apple einen Vorstoß in diese Richtung wagt, dann ganz
> sicher nicht unvorbereitet.
Wenn es genauso läuft wie im Upper Management in großen Unternehmen, dann nein.
Dort entscheidet man ja auch das iPad in Situationen einzusetzen, für die es gar nicht geeignet ist und ohne die Integration in die bisherige Infrastruktur zu prüfen.
> Prinzipbedingt kann eInk aber keine Videos und Animationen anzeigen
Bewegte Bilder dank Mirasol-Display.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Persönlich halte ich das iPad als Schulbuchersatz aber nicht für so clever.
> Erstens ist das Display für längeres Lesen suboptimal geeignet.
> Zweitens sind sie zu teuer
> Ein e-Book-Reader ist [da] deutlich [besser].
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.