Wieso muss ich das Ding denn ständig drehen und schütteln nur um zu navigieren? Kann man denn nicht einfach irgendwo Buttons in der GUI unterbringen, damit man es ganz gemütlich in der Hand halten und lesen kann? Ich will doch nicht immer gleich navigieren wenn ich mal aus versehen an dem Ding wackle oder wenn ich es kurz verdrehe während ich auf der Couch sitze.
Abgesehen von der Steuerung finde ich das eine sehr interessante Idee. Zusätzlich könnte man noch nach Themen gruppieren, damit es wie eine Sonderausgabe einer populärwissenschaftlichen Zeitschrift (z.B. Geo oder National Geographic) aussieht.
Erfreulich wäre außerdem, wenn ebenfalls Versionen für Android und MeeGo erscheinen würde.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 295 | letzter Beitrag 07:53 Uhr
Kommentare: 233 | letzter Beitrag 07:42 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 00:04 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.