Ich bezweifle nicht das Roboter eine sehr große Hilfe in solchen Situationen ist. Leider hat iRobot aber vornehmlich militärische Kunden.
Solange Geld fließt gibt es offenbar keine ethisch geprägten Entscheidungen in diesem Unternehmen. Da können sie sich noch so als Retter in der Not darstellen. Das ist nur Marketing auf dem Niveau wie es AKW-Betreiber und Öl-Förderer auch betreiben. Verlogen ohne Ende.
Es wird Zeit, dass die Robotergesetze Pflicht werden. Dann klatsche ich auch gerne zum Aplaus, wenn iRobot in das AKW fährt. https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Robotergesetze
ethisch geprägten Entscheidungen gibt es im Kapitalismus nicht.
Deswegen muss der weg .... und alle die daran festhalten begehen ein Verbrechen an der Menschlichkeit.
Bsp.: 700 Mrd. für ein paar Griechen und nichtmal 100 Mio. für die Hungerskatastrophe in Afrika.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.11 19:03 durch admin666.
Auszug Golem-Artikel:
"Wir bekamen eine Anfrage von unserem japanischen Vertriebsunternehmen, dass es den Bedarf gibt", erzählt Colin Angle...
Es gab also einen "Bedarf"...
Demnach so völlig selbstlos und zum Wohle der Menschheit war dies keineswegs.
===
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Norwegen habe ich meinem Hasen die Schrotflinte wieder weggenommen.
soweit ich weiß produziert irobot keinerlei waffensysteme sondern vor allem system die personen vor bombenanschlägen schützen von daher halte ich das nicht für bedenklich
Xstream schrieb:
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> soweit ich weiß produziert irobot keinerlei waffensysteme sondern vor allem
> system die personen vor bombenanschlägen schützen von daher halte ich das
> nicht für bedenklich
Soweit du weißt? Also selbst der Öffentlichkeit zeigen sie ihren Warrior stolz mit voller Bewaffnung, angesichts dessen was die da vorsichtig publik machen kann sich ja dann jeder selbst ausmalen, was hinter verschlossenen Türen sonst noch passiert - Kampfmaschinen sind es aber jetzt schon...
Bouncy schrieb:
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> Soweit du weißt? Also selbst der Öffentlichkeit zeigen sie ihren Warrior
> stolz mit voller Bewaffnung, angesichts dessen was die da vorsichtig publik
> machen kann sich ja dann jeder selbst ausmalen, was hinter verschlossenen
> Türen sonst noch passiert - Kampfmaschinen sind es aber jetzt schon...
Nicht nur das. Das Unternehmen stellte die ersten Roboter her die in Afghanistan an lebendigem Menschenvieh getestet wurde zB um die dortigen Höhlensysteme zu räumen.
Die USA hat besonders den Afghanistan-Krieg für allerhand moderner Mordwerkzeuge genutzt, wie eben zB die Mikrowellenwaffen die Verbrennungen unter der Haut hervorrufen, samt Langzeitschäden. Von denen glaube ich auch hier auf Golem berichtet wurde.
Du guggst zuviel Akte X.
Oder du zu wenig. ;)
Crass Spektakel schrieb:
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> Du guggst zuviel Akte X.
Tut mir leid, ich wollte deine Zuckerwattewelt nicht stören. Solltest du aber zurück in die reale Welt wollen, darfst du dich gerne informieren. Google ist dein Freund.
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