Der war Baujahr 1923 !!!
Gab es zu seiner Zeit überhaupt einen Informatik - Studiengang ?
PS: Ich habe mal Elektrotechnik studiert. So ca. im 4 Semester habe ich einen Fortran - Kurs im Rechenzentrum der Uni gemacht (Lochkarten stanzen). Das war mein Einstieg in die Informatik.
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"Die Universität Karlsruhe bot im Wintersemester 1969/70 erstmals ein Vollstudium Informatik an, brachte 1971 Deutschlands erste Diplom-Informatiker hervor und gründete 1972 die erste Informatik-Fakultät." - Wikipedia
vor ~40 Jahren also. Ein Kollege von mir ist ~60 und hat wohl zu der Zeit Informatik in Stuttgart studiert. Er meinte, kurz bevor er anfing wurde der Lehrplan so geändert, dass man nur noch mit Digitalrechnern arbeiten musste, vorher standen auch noch Analogrechner drin.
Weizenbaum studierte damals Mathematik und nicht Informatik.
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ssssssssssssssssssss schrieb:
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> "Die Universität Karlsruhe bot im Wintersemester 1969/70 erstmals ein
> Vollstudium Informatik an
#snip#
> Weizenbaum studierte damals Mathematik und nicht Informatik.
Eben, 1969/70 aber der Herr Weizenbaum wäre da schon 46/47 gewesen.
In den Gründerjahren hatte man da Physiker/Mathematiker oder Ingenieure.
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Muss man denn etwas studiert haben, um dessen Mitbegründer sein zu können?
Röntgen war dich auch kein studierter Radiologe...
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NIKB schrieb:
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> Muss man denn etwas studiert haben, um dessen Mitbegründer sein zu können?
> Röntgen war dich auch kein studierter Radiologe...
Ich denke, dass man schon was artverwandtes studiert haben muss.
Eine einfachere Ausbildung dürfte in dem Fall wohl nicht ausreichen.
Konrad Röntgen war Physiker
http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Conrad_R%C3%B6ntgen
Physiker, Mathematiker und Ingenieure sind (auch heute) sehr nah an Informatik dran.
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"Informatiker" ist in Deutschland afaik keine geschützte Berufsbezeichnung - es kann sich also prinzipiell jeder als Informatiker bezeichnen, auch ohne entsprechende Ausbildung.
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