geht - das hat noch nie jemand genau gewusst, und wird es auch nie.
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miauwww schrieb:
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> geht - das hat noch nie jemand genau gewusst, und wird es auch nie.
Stimmt. Seit ca. 60 Jahren stehen den Menschen aber das erste Mal die Mittel zur Verfügung, dass die Folgen seines Handelns global sind.
Ob nun die "Weltreiche" der Römer, Majas oder Agypter untergegangen sind - es hat einen Großteil der Welt nicht interessiert. Das hat sich genauso gewaltig geändert, wie das Tempo, in dem das alles passiert.
Und das macht die Sache gerade so besonders spannend.
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Zur Reise nur mal die letzten 2 000 Jahre heranziehen.
Es hätte um 1.01^2000 oder z.B. um 1.011^2000 besserer Entwicklung gehen können.
Bereits extrem kurze Entwicklungsabschnitte können verschiedene intelligente Spezies mit ihren Zivilisationen extrem auseinander divergieren lassen.
Das kann auch im "Nanokosmos" innerhalb von Kulturen und regionalen Gruppierungen erfolgen.
Wir haben extremen Aufholbedarf, zumal wir längst nicht mehr in die Grube fahren müssten.
Alles ist wiss. knallhart zu objektivieren, was uns unsere Entwicklung versaute, was uns um sie betrog.
Diese analytischen Resultate sind auf immer noch negativ Bremsendes abzubilden, um es zu entsorgen.
Das allergrößte Übel, die verheerendste Entwicklungsbremse liegt im globalen "Arbeitnehmer"Konstrukt.
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> Zumal wir längst nicht mehr in die Grube fahren müssten.
Beim kopieren gibts immer Schwund. ;)
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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