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"Überläufer als Auslöser" - Maßnahme gegen Einwanderer?

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  1. "Überläufer als Auslöser" - Maßnahme gegen Einwanderer?

    Autor Valentin Heinitz 14.07.10 - 14:35

    "Überläufer als Auslöser
    Anlass für das Roboterprogramm war ein Zwischenfall [...] nutzte ein nordkoreanischer Soldat die weniger stark gesicherte Grenze zur Desertion"

    Das heißt, die wirkliche Bedrohung ist nicht die "Atmommacht" Nordkorea. Die wirkliche Bedrohung stellen die mittellosen Nordkoreaner dar, die ins reiche Süden wollen?

    Was für Aufwand für so einen Roboter: 0,25Mio pro Stück + XXX* Mio + YYY** Mdr = Haufen Geld. Sollte man nicht lieber für das Geld ein Asylheim einrichten, und es jedem Nordkoreaner ermöglichen, über die Grenze zu kommen? Dann gäbe es doch keinen Feind mehr oder?

    Für mich steht jedenfalls klar, Samsung kommt bei mir nicht mehr ins Haus. Solange sie an der Grenze profitieren, werden Sie zu ihrer Erhaltung beitragen.


    * - Entwicklungskosten (vermutlich z.T. aus Steuergeldern finanziert)
    ** - volkswirtschaftliche Schaden wg. Verschwendung von Ressourcen. (z.B. Klüge Köpfe, die sich nicht mit Krebsforschung und Umwelttechnologien befassen, sondern sich überlegen, wie man am effizientesten Menschen tötet)

  2. Re: "Überläufer als Auslöser" - Maßnahme gegen Einwanderer?

    Autor age 14.07.10 - 14:48

    zumal die überläufer auch helfen könnten die rückläufige geburtenrate zu korrigieren.

  3. Re: "Überläufer als Auslöser" - Maßnahme gegen Einwanderer?

    Autor derBob 15.07.10 - 00:02

    Kleines Problem: einige "Überläufer" sind gar keine Überläufer ...

  4. Re: "Überläufer als Auslöser" - Maßnahme gegen Einwanderer?

    Autor Valentin Heinitz 21.07.10 - 23:03

    Und einige Bobs sind vielleicht gar keine Builders, sondern Wissenschaftliche/PR Mitarbeiter bei dubiosen Institutionen mit euphemistischen Namen wie z.B. Forschungsgesellschaft für Angewandte Naturwissenschaften (http://www.fgan.de)

    Mich, als Softwareentwickler würde einiges wirklich interessieren. Wie redet man als Ingenieur bei solchen Projekten, wie sehen die Qualitätsziele, Testcases, Performanceanalysen, Bugs, Meeting-Minutes aus? Spricht man da von "Kosten pro getötetem Gegner", nimmt man zuweilen an "Feldtests" teil, trift man sich mit "Kunden" und nimmt ihre "Feature"-Wünsche entgegen? Spricht man offen über das, wofür man arbeitet und Geld bekommt in der Firma und zu Hause? Gesteht man sich ein, dass man das vom Steuergeld finanziertes Wissen aus dem Studium, Promotion, Forschung für für das primitivste, nutzloseste und dumste einsetzt - Töten und Zerstören?

    Ich werde es wohl nie erfahren, weil ich immer von solchen Projekten fernbleiben werde.

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